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Maddin
232 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 4. Januar 2026
Solo: A Star Wars Story erzählt die Vorgeschichte einer der beliebtesten Figuren des Star Wars-Universums: Han Solo. Der Film schlägt dabei einen deutlich lockereren, abenteuerbetonten Ton an als die Episodenfilme und konzentriert sich auf Schmuggel, Freundschaft und schnelle Entscheidungen am Rand der Galaxis.
Alden Ehrenreich steht vor der schwierigen Aufgabe, in die Fußstapfen von Harrison Ford zu treten. Er kopiert die ikonische Rolle nicht, sondern interpretiert Han Solo jünger, naiver und idealistischer – was gut zur erzählten Phase seines Lebens passt. Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen Han und Chewbacca, deren Freundschaft glaubwürdig und mit viel Charme aufgebaut wird. Auch Donald Glover als Lando Calrissian stiehlt mit Spielfreude und Charisma viele Szenen.
Die Handlung bietet klassische Star Wars-Zutaten: Raubzüge, zwielichtige Figuren, Verrat und moralische Grauzonen. Zwar ist die Geschichte insgesamt vorhersehbar und liefert eher Fanservice als echte Überraschungen, dennoch sorgt das flotte Erzähltempo für durchgehende Unterhaltung. Visuell bleibt der Film solide, wirkt stellenweise jedoch etwas dunkel und weniger ikonisch als andere Beiträge der Reihe.
Solo ist kein Meilenstein der Saga, aber ein unterhaltsames Spin-off, das Spaß macht, bekannte Figuren vertieft und zeigt, dass auch kleinere Geschichten im Star Wars-Universum funktionieren können.
Dieser hier war der einzigste Star Wars Film auf den ich nicht gehyped war. Der neue Han Solo ist Alden Ehrenreich der sich zwar mühe gibt aber nicht mal ansatzweie an Harrison Ford rankommt. Der Film bietet auch eher uninteressante Charaktere, einen schlechten Badguy und eine zu höhe Laufzeit. Dafür glänzt der Film mit tollen Effekten, tollen Bildern, starken Verfolgungsjagden und auch guter Action. Auch hier frage ich mich warum als Regisseur Ron Howard genommen hat. Ich meine haben die den etwa nur genommen, weil der "Apollo 13" gemacht hat? Keine Ahnung. Für mich ist es Platz 10 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film mit tollen Bildern, tollen Verfolgungsjagsen und guter Action.
Nicht einmal ein halbes Jahr nach dem Milliarden-Erfolg *Rogue One* kam der *Star Wars*-Ableger in die Kinos - den Fans offenbar zu früh: Das knapp 300 Mio. teure Werk (ohne Marketing-Nebengeräusche) spielte nicht einmal 400 ein. Dabei ist *Solo*, das auf Jedi-Mystik verzichtet, rasant, toll getrickst und ironisch.
Der Film kam für mich zur falschen Zeit. Es kamen einfach zu vielen Star Wars Filme heraus und der Film fiel am Ende runter. Mir ging es anfangs genau so wie viele andere und war auch der Meinung ein langweiliger Film. Nach mehrmaligen anschauen jedoch wird schnell klar, dass der Film viel mehr ist als ein Lückenfüller. Er hat alles was ein Star Wars Film braucht.
Ganz ehrlich, ich wollte diesen Film aufgrund der miesen Kritiken nicht sehen, und habe es jetzt doch gemacht. Ich schließe mich meinen Vorrednern an und möchte euch an ein gewisses Thema erinnern. Solo spielt ca 10 Jahre vor Episode 1. Wie zum Teufel kann Han aus der Imperialen Ausbildung fliegen?? Wie können Sternenzerstörer existieren, selbst die Venator Klasse der Klone ist zu dem Zeitpunkt nicht bekannt, da die Klone der Republik ja erst in Episode 2 auftreten. Zudem kämpfen Han und sein Gefolge gegen Tie Fighter. Es handelt sich also um das Imperium, welches ja gar nicht existieren kann! Auch die Synchronisation, wenn sie über den Tie Fighter sprechen... Und ob in einer Szene die Synchronstimme von Spongebob angebracht war, genauso wie in der Bar die absolut fürchterlichste Musik, lassen wir mal dahin gestellt.
Von der miserablen schauspielerischen Leistung der Protagonisten mal ganz abgesehen, dieser Film ist wenn überhaupt als Einzelwerk zu sehen, wenn man gar keine Ahnung von Star Wars hat. Lediglich Rouge One war gut, der Rest von Disney ist ein Tritt in die Eier für jeden Fan.
Ich weiß gar nicht was ich zu diesem Film alles sagen soll. Die Handlung ist nicht sehr spannend und die Charaktere passen von ihrem Wesen überhaupt nicht zur Original Trilogie. Han Solo ist in Episode 4 total egoistisch, sieht nur nach sich selbst und ein richtiger Gauner. Hier in Solo ist er total anders. Außerdem nervt dieser feministischer Droide in jeder Szene in der er vorkommt. Lando hat sexuelles Interesse an Droiden? Star Wars sollte Star Wars bleiben und nicht jede Mainstream Meinung, wie unnötigen Feminismus und LGBT einbauen nur weil sich ein paar Idioten darüber aufregen. Trotz allem kann man nicht über die Schauspieler und Effekte meckern. Das ist aber auch das einzige was an diesem Film einigermaßen gut ist.
Ich hatte hohe Erwartungen an Solo nachdem ich Rogue One gesehen habe aber die wurden nicht ganz erfüllt, aufgrund der schwachen Dialoge und unlustigen Gags, die mir in Episode 8 komplett den letzten Nerv geraubt haben.