Neueste Kritiken: Der Marsianer - Rettet Mark Watney
Der Marsianer - Rettet Mark Watney
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Casey 08
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4,5
Veröffentlicht am 13. März 2026
Für mich ist dieser Film mit "Gladiator" der Beste von Ridley Scott. Hier wird Matt Damon auf dem Mars zurückgelassen und muss dort überleben und versuchen dort runter zu kommen. Matt Damon ist großartig und bringt viel Humor mit auf den Planeten, dabei ist der Film zu keiner Sekunde langweilig und sieht fantastisch aus. Die Landschaft und auch die Effekte hätten besser gar nicht sein können. Gegen Ende ging es mir zu schnell und machmal hätte er emotionaler sein können aber selbst bei dritten Mal schauen fand ich den Film hervorragend. Ridley Scott zeigt erneut einen grandiosen Sci-Fi Film der auch einer der besten Sci-Fi Filmen der letzten Jahre ist.
Insgesamt ist es ein hervorragender Film mit einer fantastischen Optik, einem grandiosen Hauptdarsteller, nie Langeweile und etwas Witz.
Spacetacular!!! Wirklich ein sehr gelungener Film. Ich liebe die Weltraum Abenteuer einfach. Ob Interstellar, AD Astra oder 2001 a Space Odyssey. Das sind bloß ein paar von vielen Filmen dieser Art. Es gibt auch unzählige nicht so gute Filme doch dieser war einer der guten. Das Schauspiel, die Charaktere und die Handlung harmonieren einfach super und passen einfach zusammen. Die Szenerie und die Bilder einfach nur traumvoll und wunderschön.
Soso. Auf einer Marsmission werden Kartoffel in ihrem ursprünglichen Zustand mitgenommen, die auf der langen Reise nicht einmal Triebe bekommen haben. Jede Mahlzeit wird gefriergetrocknet eingetütet. aber bei Kartoffeln scheint das nicht zu klappen. Wenn ich in mal in die Situation komme, mische ich die Scheisse meiner Kollegen ausserhalb der Station mit Erde an. Da brauch ich mir keine Ohrenstöpsel in die Nase stopfen. Im Raumanzug würde man vermutlich auch nichts riechen. Aber das ist sicher eine ganz wichtige Szene im Film, die ich ungern vermasseln will. Was ist der Film eigentlich anderes als eine neuzeitliche Robinson Crusoe Geschichte, mit ähnlichen Gelabere des Protagonisten. Hätte nur noch "Freitag" gefehlt. Ich habe den Käse ausgeschaltet, als der Held zur Werbeikone bzw. zum Fernsehstar mutiert ist. Allein auf dem Mars und immer gut gelaunt. Das schaffen nur die Amis.
Ich schaue diesen Film nun das 12. mal und bin noch genauso begeistert wie beim ersten Mal. Matt Damon wie auch Ridley Scott liefern ein bildgewaltiges mit Humor und Spannung unterlegtes filmisches Meisterwerk ab. Dieser Film führt ganz deutlich das Genre Science-Fiction in ein neues Zeitalter. Fern ab des üblichen Pathos amerikanischer Filme dieser Art verarbeitet Scott alle heutigen möglichen Gedankenspiele der NASA wie auch der ESA. Nach dem Motto nichts ist unmöglich sofern Geld genug bereitgestellt wird zeigt der Film ohne Klischees was möglich wäre, wenn die großen Nationen der Erde Ihre machtgesteuerten Differenzen beiseite legen würden und das Geld für Kriegsgerät in die Reise zum Mars investieren würden. Ich kann jedem Fan der Astronautik oder Kosmonautik nur empfehlen diesen Film ruhig auch mehrfach anzusehen. Matt Damon verkörpert absolut glaubhaft einen Menschen in einer absoluten Ausnahmesituation. Und das mit einer absolut Oscar reifen Performance. Während ein seicht daher Spielender de Caprio den digitalen Kampf mit einem Bären mehr als unglaubwürdig darstellt und dafür auch noch den Oscar erhält geht Damon den Oscar Manifest folgend leer aus. De Caprio war fällig für den Goldjungen dann muss er ihn auch bekommen. Egal wie dümmlich und unglaubwürdig seine Darstellung auch sein mag. Hier folgt Hollywood alt hergebrachten Regeln welche weit ab der öffentlichen Meinung sind. Damon hat ja schon so einen Oscar. Was braucht Er da noch einen Zweiten. Das Matt Damon der zur Zeit beste Darsteller der Traumfabrik ist und dies auch wiederholt unter Beweis gestellt hat spielt dabei keine Rolle mehr.
Wie gesagt setzt Euch an einem schönen Abend vor den Fernseher und genießt eine der besten Darstellungen der letzten Jahre. Viel Spaß wünscht euch Matthias Sitzler
Mit der Bestselleradaption schuf Ridley Scott ein bildgewaltiges und spannendes Sci-Fi-Survivaldrama, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Der fesselnde wie auch humorvolle Überlebenskampf ging zwar bei den Oscars trotz sieben Nominierungen leer aus, dafür gab's für Film (Musical/Komödie!) und Matt Damon jeweils Golden Globes. - Übrigens: Der wissenschaftliche Aspekt wirkt bei dem Film korrekt, mag daran liegen, dass die NASA beim Dreh kooperierte.
Einer der besten Science Fiction Filme, die es gibt. Da keine fantastische Märchen Utopie und vor allem keine Dystopie. Einfach realistisch durchdacht. Könnte jetzt schon Realität sein, würden wir nicht Billionen seit 30 Jahren für irgendwelchen Müll verplempern. Auch einer der besseren Filme mit Matt Damon. Oder besser gesagt, eine seine besseren Rollen. Absolut sehenswert, aber nicht immer spannend. Ridley Scott kann Scifi. Hat er hier wieder bewiesen.
Dialoge auf Berlin Tag und Nacht Niveau. Dazu wird versucht eine Pseudo-Wissenschaftlichkeit zu vermitteln weil versucht wurde ein paar Fakten einzubauen. Schmiert im Gesamtpaket dann aber ab und wirkt zu gewollt.
Ja, die Story ist schon einige Male in derselben Art durchgekaut worden und nicht spektakulär neu oder gar besonders. Aber sie wirkt realistisch. An manchen Stellen ist der Film länger als nötig, aber die Bilder und die Atmosphäre hat mich gepackt. Sogar ein bisschen Tränen am Ende, weil ich wirklich angespannt war. Das erlebe ich nicht oft. Ein sehr guter Film.
Ridley Scott steht mit seinem Namen schon für Qualitätsproduktionen, auch wenn ich nicht alle Filme von ihm über alle Massen lobe, so sind sie doch schon zumindest vom Regiehandwerk alleine interessant und das ist auch bei Marsianer dessen Story mich frappierend an Robinson Crouse erinnert, interessant, aber wie bei vielen Filmen des Regisseurs gibt es auch hier ein paar Hochs und Tiefs. Zum einen fühlt sich die Marslandschaft ein bissle öde an und ich finde es fehlt das letzte Quäntchen das den Film noch besser machen würde, ist schwierig zu sagen was. Aber den Film hat auch viele gute Seiten. Und zu denen kommen wir jetzt. Mir der Überlebenswille und die Kreatvität von Mark Watney, ausgesprochen gut gefallen, schwer verletzt und dem Tode geweiht und gibt ums Verrecken nicht auf, und ja das finde ich das der Marsianer ein lebensbejahender Film ist, und wer Gemüse auf einem lebensfeindlichen Planeten anbaut und mit einem selbstgebauten Cabrio durch Weltall fliegt und zum Schluss noch einen auf Iron Man macht, hat alle meine Sympahtiepunkte. Überlebenswille gepaart mit Coolness und Matt Damon spielt seine Rolle grandios musste sich aber bei der Oscarverleihung Leonardo DiCaprio (THe Revenant - Der Rückkehrer) geschlagen geben, nicht das die Rolle nicht das selbe Prinzip gewesen wäre, aber letztere war einfach physisch um einiges fordernder und deswegen verstehe ich das und heiße ich auch so gut. Alles in allem hat mir der Marsianer sehr gut gefallen, kleine Abstriche gibt's wegen der bissel öden Optik und das letzte Quäntchen fehlt aber das macht die Idee mit dem Überleben auf einem fremdenfeindlichen Planeten gepaart mit Kreativität und dem Willen zu Überleben mit Coolness und Witz mehr als wett.