Ein Minecraft Film
Durchschnitts-Wertung
2,9
155 Wertungen

36 User-Kritiken

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HerrFrodo
HerrFrodo

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5,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2025
Ein lustiger Film für die ganze Familie und auch für Minecraft Fans der viele Eigenschaften aus dem Spiel sehr gut umsetzt und einiges neues hinzufügt wir lieben ihn
PT2 Filmfan
PT2 Filmfan

47 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. August 2025
Mein Sohn war schon immer ein großer Fan des Spiels, ich muss gestehen dass ich als Kind der 90er mit dieser Optik, die mich an damals erinnert nie wirklich warm geworden bin.
Dafür ist der Film top, die Geschichte sehr interessant und unterhaltsam. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, nur die metagags sind halt mehr was für doe echten Fans des Spiels
Katharina Koenig
Katharina Koenig

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5,0
Veröffentlicht am 24. Mai 2025
Ich habe den Film mit meinem 8 jährigen Sohn und meiner Schwester angesehen. Sagen wir mal so, meine Schwester und ich hatten dank Stifflers Mom viel zu lachen und man kennt die Filme, wo Jack Black mitspielt. Daher konnte man erahnen, dass der Film etwas speziell sein wird. Mein Sohn fand ihn spannend, manchmal gruselig und wir haben herzhaft gelacht. Ich verstehe diese Minus 8 Sterne Kritiken nicht. Hier muss man vorab bestimmt etwad anderes erwartet haben.
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2025
Ein Film, der besonders für Kinder geeignet ist und solche, die viel Minecraft spielen. Mich hat er als Film, generell, nicht so überzeugt. War nur Neugierig. Jack Black, ist hier das Highlight. Insgesamt, ist er aber besser als Borderlands, letztes Jahr.
Ilir Veliu
Ilir Veliu

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4,0
Veröffentlicht am 6. Mai 2025
Auf der ganzen website steht nicht einmal irgendwo ab welches alter der film freigegeben ist. Tolle sache!
Andrew B
Andrew B

4 Follower 2 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. Mai 2025
Der Film Minecraft versprach eine interessante Verbindung zwischen dem Kultspiel und einem Abenteuerfilm, doch das Endergebnis lässt leider zu wünschen übrig. Das Drehbuch ist wenig ambitioniert und vorhersehbar – die Handlung überrascht an keiner Stelle, und man kann die nächsten Ereignisse schon nach wenigen Minuten problemlos erahnen.

Im Gegensatz zu Barbie, der es gelungen ist, popkulturellen Witz mit intelligenter Gesellschaftskritik zu verbinden, bringt Minecraft nichts Neues oder Frisches. Es fehlt an Ideen, Mut und dem gewissen Etwas, das den Film über eine bloße Markenverwertung hinausheben könnte.

Glücklicherweise ist nicht alles misslungen. Jack Black beweist einmal mehr, dass er selbst der klischeehaftesten Figur Leben einhauchen kann – seine Darstellung war eines der wenigen Highlights. Auch die visuelle Gestaltung des Films verdient Lob: Sie spiegelt die Ästhetik des Spiels mit viel Kreativität und Liebe zum Detail wider.

Ein weiterer Pluspunkt – und im Unterschied zu vielen aktuellen Produktionen – ist die Laufzeit. Minecraft ist angenehm kurz, was in Zeiten überlanger Blockbuster eine willkommene Abwechslung darstellt.
Baridi
Baridi

2 Follower 7 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. April 2025
Ein Minecraft Film oder A Minecraft Movie, wie er im Original heißt, ist so schlecht, dass er wieder gut ist.

⚠️ Achtung Spoiler-Warnung ⚠️

spoiler: Der Film beginnt mit einem Prolog, in dem wir erfahren, wie Steve, gespielt von Jack Black, in die Minecraft-Welt kam. Kurz gesagt, durch zwei Artefakte, die ein Portal erschufen. Wir erfahren auch, warum die Piglins die Antagonisten des Films sind. Danach lernen wir die anderen wichtigen Charaktere kennen, zuerst Garrett Garrison, alias Garbageman. Er ist ein ehemaliger bester Gamer des Jahres, betreibt aktuell einen Gaming-Laden und ist pleite. Danach lernen wir Natalie und ihren kleinen Bruder Henry kennen, die in die Stadt gezogen sind, nachdem ihre Mutter gestorben ist. Dabei lernen wir auch noch Dawn kennen. Auf jeden Fall passieren mehrere Ereignisse, wodurch sie in die Minecraft-Welt gelangen. In der ersten Zeit zerstören sie ein Artefakt, und es wird wild und kompliziert, weshalb ich die Zusammenfassung hier beende.


So, das Ding beim Film ist, dass er sich selbst nicht ernst nimmt und mit der Logik von Minecraft spielt, wo vieles einfach keinen Sinn ergibt. Und das funktioniert im Film: Auf den ersten Blick wird er schlecht, weshalb ich auch die vielen 1-Sterne-Bewertungen verstehen kann. Aber wenn man anfängt, es zu verstehen, macht der Film Spaß. Es geht nicht um Logik, sondern um den Spaß daran, dass eigentlich nichts Sinn ergibt. Was ich hierbei noch erwähnen muss: Der Film hat nicht nur Elemente aus dem Hauptspiel Minecraft übernommen, sondern auch aus Ablegern wie Minecraft Legends.
Eine Sache, die definitiv positiv erwähnt werden muss, ist die Ehrung des verstorbenen Minecraft-YouTubers Technoblade.
Eine Sache, die vor allem die deutsche Synchronisation betrifft: Manche Dinge hätte man einfach im Englischen lassen können, wie "Crafting Table" oder "Flint and Steel". Genauso wie der Filmtitel selbst, "A Minecraft Movie", hätte man einfach lassen können. Ich finde, das klingt besser. Es gibt noch eine Sache die storytechnisch keinen Sinn macht, die mich persönlich extrem stört. spoiler: Wenn die Piglins kurze Zeit in die Overworld kommen können, warum lässt die Piglin-Herrscherin Steve überhaupt frei? Sie hätte das Aktefakt ja auch von ihren Truppen holen lassen können, wie später im Film.
Aber nicht so wichtig. Wie gesagt nichts macht Sinn.

Also, kurz gesagt, lasst euch auf den Film ein. Er ist nicht perfekt, aber schaltet einfach alle Logik aus und lacht über diesen absurden Film.

Ich gebe dem Film 4 von 5 Lava Chickens.

. Ich finde es bei der Story gut, dass man sich für einen Live-Action-Film entschieden hat. Animationen wären da irgendwie seltsam gewesen. Wenn aber irgendwann eine Verfilmung des alleinigen Originalspiels kommt, fände ich Animationen besser.
spoiler: Und noch was man hört im Film ein Villager Deutsch spricht.
Vlyz
Vlyz

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1,5
Veröffentlicht am 22. April 2025
Ich habe mir letzter Woche mit ein paar Freunden den Film angeschaut. Vorab sei zur Einordnung unserer Meinung vielleicht gesagt, dass wir durchaus zu der späteren Generation der "Hochzeit" von Minecraft gehören. Also so etwa seit 10 Jahren und damit waren wir eben auch der aktivsten Zeit von Minecraft.
Wir haben von dem Film plotmäßig und auch schauspielerisch nicht viel erwartet. Einfach einen lustigen und nostalgischen Film. Und trotz einer nicht wirklich vorhandenen Erwartungshaltung, wurden wir etwas enttäuscht.

Vieles bleibt dabei grundsätzlich nicht nachvollziehbar.
Unser Hauptkritikpunkt: Die Story des Films und alles was damit einhergeht. Das Spiel Minecraft hat ein Spielkonzept und so zu sagen "von Haus aus" eine Story und zwar den Enderdrachen zu töten. Dafür muss man eben die Welt durchqueren und Ressourcen sammeln, etc.! Die Frage, die wir uns am Ende gestellt haben: Warum nimmt man nicht diese schon existierende Story des Spiels und zeigt das Spiel als das, was es ist. Stattdessen bemühen sich Autoren eine schon tausende Male gesehene Storyline in die Minecraftwelt zu pressen. spoiler: Ein Antagonist, der versucht die Oberwelt zu erobern und zu regieren und Protagonisten, die sich dem in den Weg stellen
. Dazu werden Bestandteile des Spiels erfunden oder bis in die Sinnlosigkeit verändert. spoiler: Der Krokettenwerfer sei nocj geschenkt. Aber Eisengolems mit Geschwindigkeitsschuhen, Piglinhexe im Nether, uvm.
. Es wird so abgewandelt, dass das Konzept des Spiels vollkommen abhandenkommt.
Was dabei am meisten stört. Das Spiel und die Welt geraten in den Hintergrund. Der Nether wird abgesehen von wenigen Szenen, welche völlig verändert sind, nicht gezeigt, das End sowieso nicht. Selbst die Overworld wird nur bruchstückhaft gezeigt. Die Möglichkeiten, die das Spiel offenbart nur angerissen. Zudem werden viele Teile der Story nicht erklärt. spoiler: Als die Protagonisten in Steves Minenschacht feststecken, wird die Creeperfarm gezeigt. Der normale Zuschauer, versteht weder den Sinn einer solchen Farm noch was das überhaupt sein soll. Das mag übertrieben sein, aber das ist nur ein Beispiel dafür, dass dem Zuschauer das Spiel und dessen Möglichkeiten eigentlich gar nicht erklärt werden.

Über die flachen Charaktere will ich nicht unbedingt reden, da ich da nicht wirklich mehr erwartet habe und das auch nicht das Hauptproblem des Filmes ist.

Ich denke niemand erwartet einen Hollywoodreifen Film. Weder in Bezug auf Plot, noch auf Schauspiel oder Charaktere. Was allerdings zu erwarten sein sollte, ist ein Film, der tatsächlich das Spiel aufgreift, welches er thematisiert. Der Film thematisiert zwar Teile des Spiels aber mMn zu Oberflächlich und in Kernelementen unverständlich abgewandelt. Am Ende muss man sagen, man merkt leider, dass es ein Film von Leuten ist, die von Minecraft keine Ahnung haben. Es ist ein Film, der wohl grundsätzlich eigentlich Fans ansprechen sollte, aber diese eher enttäuscht. Dieser Film hinterlässt für mich bei 90% der Besuchern ein großes Fragezeichen. Fans des Spiels fragen sich, was das sollte und warum man vieles so gemacht hat und Leute, die Minecraft vorher nicht kannten, fragen sich danach wohl, was das für ein Müll ist (hat tatsächlich jemand im Kino hinter uns). Für Kinder ist er sicherlich gut geeignet für den Rest eher fragwürdig oder enttäuschend.
Als Minecraft Fan sollte man ihn sich dennoch mal anschauen, einfach aus nostalgischen Gründen. Der Film verfehlt leider total die Zeitlosigkeit des Spiels einzufangen und kann eigentlich nur sehr junge Zuschauer wirklich begeistern. Jason Momoa und Jack Black bereiten zwar jedem Zuschauer Spaß, dennoch können auch sie das ganze nur begrenzt noch etwas retten. Alles in Allem deswegen nicht ganz das, was man sich vielleicht irgendwo erhofft hat.
TTv TristanTV
TTv TristanTV

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4,0
Veröffentlicht am 21. April 2025
Als ich den Film geschaut habe, waren es mit mir nur 9 Kinobesucher, die den Film geschaut haben. Dementsprechend ruhig blieb es auch während dem Film. Hier gab es keine Ausschreitungen.

Den Film an sich fand ich sehr gut. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, die Minecraft Welt inkl. allen Kreaturen ist ebenfalls sehr gut gelungen. Allerdings bekommt der Film von mir trotzdem nur 4 von 5 Sternen, da ich einen Stern für die Gesangsszenen abziehen muss, die mir ein bisschen auf die Nerven gingen. Ansonsten war der Film aber wirklich sehr gut und mit Jack Black hat man genau den richtigen Schauspieler für Steve gefunden. Auch der Rest der Besetzung, darunter Jason Momoa (Aquaman) und Emma Myers (Wednesday) haben ihre Rollen perfekt gespielt. Ich kann den Film daher wärmstens empfehlen.
Andreas
Andreas

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 20. April 2025
Dümmer und schlümmer geht es nümmer!!!
Für was wird diese filmische Zeitverschwendung so gehyped? Bodenloser Schwachsinn, schlecht umgesetzt. Mir fehlen die Worte. Und für welche Altergruppe soll das sein? Für Kinder gibt es zu viel auf die Mütze und für Erwachsene ist das einfach nur grottig schlechter PillePalle-Quatsch.
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