Margos Spuren
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No Use For A Name
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3,5
Veröffentlicht am 26. Februar 2026
Die Story des Coming-of-Age-Dramas hat mich eigentlich total überzeugt! Margo ist so eines von diesen verrückten Mädchen, wie sie es wohl an jeder Schule irgendwie gibt und die immer eine ganz besondere Anziehungskraft auf bestimmte Jungs wie Quentin ausüben. Tatsächlich gab es damals an meiner Schule auch so ein Mädchen, die war ähnlich crazy wie Margo in dem Film und ja, ich war auch gnadenlos verknallt in sie, hatte aber natürlich niemals den Mut, ihr das zu sagen. Daher konnte ich hier mit dem Film und mit Quentin total relaten, meine persönliche Erfahrung ist wohl ein Hauptgrund, warum mich der Film emotional total gecatcht hat!

Und die Story ist auch einfach wunder erzählt. Der Film gliedert sich in drei Teile. Zuerst beobachten wir Margo und Quentin auf ihrem Rachefeldzug und haben schon viel Spaß dabei. Es ist unheimlich stark inszeniert, wie diese eine Nacht, die nur wenigen Stunden, die die beiden zusammen haben, Quentins Leben komplett auf den Kopf stellt. Auf die Frage seiner Kumpels, warum er es denn bei dieser Gelegenheit nicht mit ihr “getrieben” habe, antwortet er verträumt “Das war etwas anderes” – klasse! Der zweite Teil ist dann so eine Art Detektivgeschichte, wenn die Jungs versuchen, Margos Spuren zu entschlüsseln. Das ist zu Beginn spannend, dann aber leider etwas repetitiv, das zieht sich dann doch etwas zu sehr in die Länge. Und der dritte Teil ist dann eigentlich der coolste Teil, wenn sich die Gruppe auf die Suche nach Margo macht, da wird der Film dann zu einem tollen Roadtrip-Movie.

Also, das ist alles von der Story, von der Erzählweise, von den Bildern und von der Inszenierung her alles total cool, warum dann nur die 6,5 Punkte. Tja, damit kommen wir zu dem großen Problem, das dieser Film hat, und das ist der Cast! Während Cara Delevigne perfekt in die Rolle der überdrehten Margo passt und ganz fantastisch spielt (leider hat sie nur relativ wenig Screentime), sind die anderen Rollen total unpassend besetzt! Es soll ja die Senior Class an der High School sein, also müssten die Schüler dort so 17 oder 18 sein (von Margo erfahren wir, dass sie tatsächlich 18 ist). Während die Mädels noch ganz gut passen, sehen die Jungs einfach aus wie 13. Selbst wenn die Schauspieler zum Zeitpunkt des Films alle schon so um die 20 (!) waren, sehen sie doch hier aus, wie maximal 14, also kleine Jungs. Dann reden die aber schon so wie Erwachsene, sehen aber wie kleine Jungs aus. Und als dann noch Ben auf einer Party besoffen mit offenem Hemd sein SixPack-Bauch präsentiert, ist’s mit der Glaubwürdigkeit endgültig dahin... Welcher durchschnittliche High School-Schüler (vor allem so ein Nerd, er ist ja nicht der Quarterback!) hat denn bitte so ein SixPack????

Am ehesten kann noch Nat Wolff überzeugen, wobei ich auch ihm den 17/18-jährigen nicht abnehme, aber immerhin wirkt sein Interesse an Margo glaubwürdig. Aber Austin Abrams und Justice Smith wirken einfach wie kleine Jungs und niemals wie High School-Schüler in der Senior Class. Also was soll das? Durch diese schlimme Fehlbesetzung wird der ganze tolle Film ruiniert, das ist so schade! Immerhin entschädigt der konsequente und doch ein bisschen überraschende Schluss dann doch noch etwas, so dass ich gnädige 6,5 Punkte vergebe. Ich bin aber total enttäuscht, dass diese unpassende Besetzung einen eigentlich ganz wunderbaren Film kaputt macht, einen Film, mit dem ich so toll relaten konnte und der mich emotional total abgeholt hat. Grrrr....
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. September 2017
Hier schwingt man große Ankündigungen denen aber nicht wirklich Leistung folgt. Soll heißen, der Film ist eine Verfilmung auf Basis eines Buches von John Green der sich mit Recht den Ruf verdient hat heutige Jugendliche extrem gut zu kennen und darstellen zu können, so geschehen bei „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Daher steigt die Erwartungshaltung an diesen hier zwangsläufig, was unfair ist da er diese Ansprüche nicht erfüllen kann. Trotzdem lohnt der Film einen Blick, zumindest stellenweise. Es lohnt sich die jugendlichen Darsteller anzusehen die zar größtenteils unbekannt sind, aber nicht zuletzt deshalb einen frischen und enorm jugendlichen Ausdruck haben. Des weiteren gibt es immer mal wieder kuze Momente die ganz besonders außergewöhnlich sind – aber eben nur manche. Dazwischen zappt der Film durch die Genres und Vereint Krimi mit Dramaelementen und verliert seinen Drive insbesondere zum Ende hin. Restlos schlecht ist der Film dann dabei nicht, aber man merkt schon daß hier viel mehr möglich gewesen wäre.

Fazit: Etwas merkwürdige Genremischung die aber in manchen Momenten große Klasse ist.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 16. Januar 2017
Ich bin mehr als enttäuscht von dem Film.Ich hab bevor ich den Film geschaut habe das Buch gelesen und ich war total überzeugt von dem Buch es ist sogar mein Lieblingsbuch,doch der Film ist echt misslungen im gegensatz zum Buch.Es wurden seeehr viele entsprechende details ausgelassen die, die Geschichte ausmachten, und das finde ich sehr schlecht . Als ich den Film geschaut habe, habe ich mich so gefreut ein paar szenen verfilmt zu sehen ,doch die wurden einfach ausgelassen und da hab ich nur noch mehr geschrien .Alles im einen würde ich eher das Buch anstatt den film empfehlen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. August 2016
Das ist der spannendste Film den ich jee gesehen habe.
Ich empfehle euch den Film nur.
Schade finde ich das er nicht so berühmt geworden ist weil es ein top Film ist.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 3. Juli 2016
Ich (15) habe den Film geschenkt bekommen und war erst nicht besonders begeistert. Aber als ich den Film dann geschaut hatte, war ich sehr begeistert. Jake Schreier setzt die Ideen von John Green perfekt um und schafft es, ein spoiler: schönes, aber dennoch etwas trauriges
Ende zu gestalten.
Die Charaktere sind sympathisch, sowohl Quentin und seine Freunde als auch die spezielle Margo, obwohl sie verschieden sind. Die Schauspieler, vor allem Cara Delevingne, machen ihren Job gut. In jeder Szene steckt Spannung, bei der Nacht voller Streiche und Racheakten von Quentin und Margo, bei der Suche in Margos Zimmer, dem Kiosk, in Agloe und bei der Fahrt mit Quentins Freundin und ihrer ehemaligen Freundin Lacey, die der Meinung ist, man solle auch die inneren Werte wie Freundschaft und Cleverness erkennen. Obwohl Quentin die Suche nach seiner Freundin wichtiger ist als seine letzten Abschlussprüfungen, behält er trotzdem Leichtigkeit und "Normalität". Sein kindlicher, machohafter Freund Ben und Radar, dessen Eltern die größte Sammlung schwarzer Weihnanchtsmänner haben, sorgen für einen tollen Humor. Und so abweisend Margo manchmal auch wirken mag, sie ist sehr philosophisch (siehe Papierstädte, Wohlfühlzone und abwechselnde Groß- und Kleinschreibung zur "Gleichberechtigung aller Buchstaben"), liebt Rätsel und Abenteuer und lässt nicht alles einfach auf sich sitzen. Es passieren eine Menge Überraschungen, auch am Ende, das genau zu Margo mit ihrem unkonventionellen Leben und zur Geschichte passt und alles abrundet.
Fazit: Eine humorvolle, spannende Liebesgeschichte mit tollen Schauspielern, Romantik und etwas Tragik. Was will man mehr?
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. April 2016
Den Film wollte ich schon länger gesehen habe und es endlich nachgeholt. Er wurde als einer der besten Filme 2015 betitelt und dieser Meinung kann ich leider nicht zustimmen.

Story: Die Story klingt ziemlich gut. Es klingt nach was anderem als die 0815 Liebesgeschichten und ich muss das war es sogar auch. Es wird hier mit der Frage gespielt, was mache ich wenn meine große Liebe von einem auf den anderen Tag plötzlich verschwindet. Und hier verschwindet Margo einfach von ein auf den anderen Tag. Aber so wie sie ist hinterlegt sie Spuren, um sie zu finden. Wie das bis zum Ende erzählt wird finde ich sogar wirklich gut, aber was die am Ende gemacht wurde, war wirklich nicht gut. Das ergibt wenig Sinn und kommt viel zu schnell auf einmal. Note: 3+, da die Story so gut ist, aber des Ende leider misslungen.

Schauspieler: Die Schauspieler selber wirken untereinander harmonisch. Wobei ich sagen muss das mir die Schauspieler beide nicht wirklich überzeugend waren. Da hätte man ne andere Besetzung wählen sollen. Schauspielerisch ist das zwar soweit solide, aber mehr auch nicht. Note: 3

Drama/Spannung: Das es in dem Film keine Action gibt, bewerte ich hier die Dramatologie. Eine Spannung baut sich den kompletten Film über auf. Das ist hier definitiv auch das stärkste am ganzen Film. Aber ein richtiges Drama ist es nicht. Das haben andere Filme schon viel besser hinbekommen. Es fehlt meiner Meinung nach hier an allen Ecke und Kanten. Das liegt vllt. auch an den Schauspielern, weil den man das einfach nicht abnehmen kann. Dazu ist manches wirklich vorausschaubar und das Ende leider komplett misslungen. Note: 3-

Gesamtnote: 3

Der Film bietet leider zu wenig. Dazu spielen die Schauspieler ihre Rollen nicht wirklich gut und die Story lässt zum Ende hin deutlich nach. Dass einzig gute ist, dass die Spannung komplett aufrecht gehalten wird und das bis zum Ende des Films. Langweilig wird er nicht, aber mehr als einmal anschauen muss ich mir den Film nicht.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2015
Wer auf dem Sofa entspannen möchte und gern mal vor der Glotze wegnickt, für den ist dieser Film ideal. Schläfrig langweile Story und Handlung, da reisst selbst die hübsche Carla nichts mehr raus.
CineMeg
CineMeg

61 Follower 189 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 28. September 2015
Nicht der große Wurf, da kein richtiger Spannungsbogen und durchschnittlich schauspielerische Leistungen, doch ordentliche Unterhaltung mit einem tollen Soundtrack.
NOACKR_MOVIES
NOACKR_MOVIES

15 Follower 73 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 11. August 2015
Ich sage es gleich ich habe Das Schicksal ist ein mieser Verräter nicht gesehen und ich habe auch das BUch zu beiden Filmen nicht gelesen, dazu kommt noch: Ich hasse die Hauptdarstellerin, seit ihrer komischen Werbung für ein Versandhaus, kann ich sie absolut nicht leiden! Hat sich das jetzt geändert?
Nein! Hat sie einen Schritt in die richtige Richtung gemacht? Ja. Vor allem ihre Synchronstimme hat mich total überzeugt!

Zur Handlung sage ich hier jetzt mal nicht viel, da ich niemandem irgend was wegnehmen will.

Die Schauspieler sind toll! Nat Wolff kann seine Rolle super tragen und auch die anderen spielen ebenfalls glaubwürdig.
Jetzt zum Rest, der Film war zwischendurch so unendlich lustig! Bei einem WItz bin ich fast vom Stuhl gefallen.
Die Kameraarbeit ist gut.
Das Drehbuch ist stark.
Und der Film ist nicht nur für Mädchen schön! Ich war unter dreißig Mädchen der einzige von drei Jungen der freiwillig mit rein gegangen ist, die anderen haben sich wegen der Filmauswahl fast voneinander getrennt!
Aber bitte liebe JUngs da draußen schaut diesen Film, es lohnt sich. 8/10 Punkten.
PatSeason
PatSeason

3 Follower 22 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 10. August 2015
Margos Spuren basiert auf den Roman Paper Towns. Da ich das Buch gelesen hatte und mir es sehr gut gefallen hatte, war ich sehr skeptisch als die Verfilmung angekündigt wurde. Da meistens die Buchverfilmungen enttäuschen, ging ich mit einem gewissen Vorurteil ins Kino. Leider wurde wieder einmal meine Skepsis bestätigt. An sich ein ganz netter Film, jedoch für mich viel zu lieblos verfilmt. Auch wenn mich Cara Delevingne als Margo überzeugen konnte, scheiterten die restlichen Schauspieler in ihrer Rolle auf ganzer Linie. Der Funke wollte einfach nicht so ganz überspringen. Man hätte aus dem Film mit einer so guten Vorlage viel mehr rausholen können. 2 Sterne von mir, für eine flache Buchverfilmung, die kein komplettes Disaster ist, aber auch nicht unbedingt sehenswert ist.
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