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1,5
Veröffentlicht am 26. Januar 2025
Ein sehr merkwürdiger Film. Mäandert immer wieder zwischen Familiendrama, Komödie, Weihnschtsfamilienfilm und Horrorfilm. Gruselig ist er jedenfalls zu keinem Zeitpunkt, die Monster wirken eher lächerlich als bedrohlich. Spaß gibts auch nur am Anfang, im verlauf wird der Film immer ernster und das bekommt ihm gar nicht Am Ende hat der Film eigentlich mehr genervt als Spaß gemacht.
Der Krampus ist es Mythos der aus den Alpenraum kahm. Und der Film fängt diesen Mythos echt gut ein. Man hat eine gute Story und solide Schauspieler. Die anderen Monster sehen cool aus aber manchmal dachte ich: Die Effekte sind aber schlecht. Aber dafür gibt es etwas sehr positives. Und zwar ich finde die Comedy funktioniert in dem Film besser als der Horror. Ich selber würde zwar andere Weinachtsfilme vorziehen ("Stirb Langsam", "Kevin-Allein zu Haus") aber "Krampus" bietet trotzdem gute Unterhaltung.
Insgesamt ist es ein solider Film mit gutem Humor und Unterhaltung.
Typisch amerikanisch, man nimmt einen alten Brauch und macht daraus den größten Blödsinn. Jetzt laufen die Amerikaner zu Weihnachten verkleidet als Krampus rum
Manche Horrorfilme zeigen, dass sie wirklich Horrorfilme sind. Andere sind einfach nur langweilig, öde und vorhersehbar. Der Film war einigermaßen spannend, aber vorhersehbar, weshalb er durchschnittlich abschneidet.
Krampus kommt mit allerhand bekannten Gesichtern und einer relativ lauen Story daher. Es wird bei vielen ähnlichen Filmen wie Gremlins, Chucky die Mörderpuppe oder auch ein bisschen Shrek geklaut und etwas schräg wieder zusammengesetzt.
Dabei kommt ein Film raus, der nie wirklich gruselig wird aber stellenweise wirklich unterhalten kann. Die Effekte sind ganz nett. Das Ende macht aber einiges kaputt.
Der film weiß das er niccht so gut ist und nimmt sich selber nie ernst was mir an diesen film noch gefällt ist der schluss und die hintergrund geschichte von krampus 4/5 *
Also dieser Film ist nicht sehr gut und hat mit der Tradition des Krampus sehr wenig zu tun. Man hätte sich mehr an der wirklichen Geschichte und Sinn des Krampus orientieren sollen. Und den Krampus Amerikanisch darzustellen und mit dem Weihnachtsmann in Verbindung zu setzen geht gar nicht. Das ist eine Österreichische Tradition und sollte auch auf der Basis gemacht werden. Schlechte Masken und schlechter Film
Hier hat garnichts gestimmt, aber auch schon schob die Umstände unter denen ich diesen Film geschaut habe: spät abends, übermüdet in einer Spätvorstellung mit geringer Aufmerksamkeit und einem nervenden Deppen neben mir. Trotzdem glaube ichd as mir der Film auch unter sonstigen Umständen wenig gegeben hätte. Ich hatte einen handfesten Weihnachtsslasher erwartet, auch wenn mir die Pointe letztlich schon gespoilert wurde. Aber davon war wenig zu merken, ich verstehe nicht warum die Nummer überhaupt als Horrorfilm vermarktet wird: es ist ein Weihnachtsmärchen, Punkt und aus. Zwar eins in dem es auch mal rabiat zugeht, aber irgendwie ist mir der sanfte, märchenhafte Touch niemals verloren gegangen. Und Anteil an den Hauptfiguren hab ich auch keine genommen da die gesamte Mannschaft der belästigten Familie nervtötend und unsympathisch ankommt und es mir sonstwo dran vorbei geht wenne s einen von ihnen erwischt. Wie mir scheint wurde der Film von einigen ganz gut aufgenommen, jenen wünsche ich viel Vergnügen damit. Aber ich bin raus.
Fazit: Falsch vermarktetes Weihnachtsmärchen mit bedingtem Gruselanteil
[...] Wenn der Krampus und seine zugegebenermaßen liebevoll gestalteten Helfer (praktische Effekte, es kommt obskurer 80er-Flair auf), einen nach dem anderen abholen, ist das keine gut auserzählte Horrorgeschichte mit liebevollem Augenzwinkern, sondern eine ständige Abfolge von mäßig kreativen Schreckmomenten, deren Auflösung einfach unmotiviert und einfallslos ist. Keine lockere, in den richtigen Momenten suspensereiche Spuk-Farce, nur eine allenfalls zynische Abrechnung mit Weihnachten, der es nicht gelingt, eine intelligente Satire auf überkommene Bräuche oder einen metaphernreichen Findungs- und Reifeprozess zu entwerfen. Das an den Haaren herbeigezogene Ende macht den schlechten Gesamteindruck perfekt.