Mile 22
Durchschnitts-Wertung
3,4
595 Wertungen

14 User-Kritiken

5
1 Kritik
4
1 Kritik
3
8 Kritiken
2
2 Kritiken
1
1 Kritik
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Casey 08
Casey 08

14 Follower 933 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2024
Der nächste Film mit Mark Wahlberg. Irgendwie spielt er fast immer die ähnliche Rolle. Dazu hat man eine sehr dünne Story. Aber hier legt man auch keinen Wert auf eine Story sondern mehr auf die Action. Hier kracht es gewaltig mit viel Fights, Explosionen und Geballer. Leider kommen in den ganzen Actionszenen viel zu viel schnitte was die Action kaputt macht. Aber so schlimm wie bei "96 Hours-Taken 3" ist es noch nicht. Aber man hat einen sehr guten Cast auch wenn manche Darsteller für nichts zu gebrauchen snid.

Insgesamt ist es ein solider Film mit feeter Action, Explosionen und Spannung.
jtheripper 88
jtheripper 88

1 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. Juni 2023
Finde den film sehr gut nur das ende finde ich etwas schade ich meine was ust dann noch passiert mit den russen
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. April 2023
Ein sehr spannender Film. Mark Wahlberg hat hier enorm gute Arbeit geleistet und der Film ist auch wirklich gelungen.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Die erste Hälfte von „Mile 22“ war wirr, hektisch und chaotisch. Das lag auch an den schnellen Schnitten zwischen dem oft grobkörnigen Bildmaterial. Das sollte wohl Spannung erzeugen und cool wirken, ich empfand das eher als störend. Mark Wahlberg agierte im Film durchweg genervt und pöbelte herum. Einziger Lichtblick war Iko Uwais, der wie in „The Raid“ spektakulär um sich schlug. Die zweite Hälfte von „Mile 22“ hat mir dann aber deutlich besser gefallen. Es gab bleihaltige Schusswechsel und am Ende einen unerwarteten Plot-Twist. Professionelle Action mit wirrer Handlung.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
Hart, geradeaus, simpel - sicher nicht total schlecht, auch nicht besonders gut. „Mile 22“ hat seine Fehler, wie Unsympathen als „Helden“, seine möchtegern-coole Art oder unübersichtliche Schnitte, kann meist jedoch zumindest die Grundbedürfnisse von modernen Actionfans befriedigen und hier und da sogar mal mehr als das. Nett halt. Fan des Duos Wahlberg/Berg werde ich in diesem Leben aber scheinbar nicht mehr... Erst recht bei diesem dreisten Ende.
Frank_Bln
Frank_Bln

5 Follower 42 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2020
Da fehlen mir echt die Worte. Der Film lief echt im Kino? Was für eine grandiose Verschwendung der Fähigkeiten von Iko Uwais! Der Fim ist echt in jeder Beziehung grottig. Trotz relativ permanenten Geballers habe ich mich ausschließlich gelangweilt. MEEEGA gelangweilt.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 26. August 2019
Ein Film, der atemlose Action garantiert!

Nach einem kurzem Intro geht´s auch direkt los!
Knapp 87 min. lang wird gekämpft & geballert, was das Zeug hält! :D

Mark Wahlberg spielt den irgendwie typischen Charakter der letzten Jahre & Iko Uwais darf sich rumprügeln! :D
Selbst die WWE/UFC-Kämpferin Ronda Rousey spielt mit, aber sie wirkt irgendwie verschenkt... :/

Leider sind die Kämpfe durch eine nervige Wackelkamera schlecht inszeniert.

Am Ende gibt´s noch nen kleinen Twist ;)

Irgendwie fehlt hier aber das gewisse Etwas. Es wurde Potenzial verschenkt, guter Film, aber nicht der Actionhammer, der er wohl sein wollte...
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 10. August 2019
Mark Wahlberg ist für mich in gewisser Weise wie Tom Cruise, seine Filme haben immer einen gewissen Standard den sie selten unterschreiten. Leider ist dieser Standard nicht sonderlich hoch und wenn dieser mal nicht gehalten wird, ist es schon eine ziemliche Gurke. Mile 22 steht irgendwo zwischen Mittelmaß und Gurke. So sehr ich mich gefreut habe Lauren Cohan und Iko Uwais hier zu sehen, so sehr enttäuscht wie sehr sie hier unterfordert wirken. Kämpferisch gibt der Kamermann Iko den Rest, indem er jede Kampfchoreo mit unzählichen Schnitten einfach volles Rohr wortwörtlich zerfetzt. Der Zuschauer kann der Action schwer bis gar nicht folgen und im Vergleich zu Filmen wie The Raid sind die Kämpfe geradezu lächerlich schwach inszeniert. Da auch Mark Wahlberg völlig unterfordert ist mir seiner Rolle, betreibt er mal wieder overacting ohne Ende und hätte zudem durch fast jeden x-beliebigen Schauspieler ersetzt werden können. Es liegt also vermutlich nicht einmal an den Schauspielern, sondern am Script, dass hier ein durchaus interessanter Plot einfach mieserabel umgesetzt wurde. Peter Berg hätte ich ein wenig mehr zugetraut aber nun ja, das Leben ist kein Wunschkonzert.

Wer 0815 Action mit ein paar blutigen Shootouts und noch weniger Kampfeinlagen zur Berieselung sehen möchte, ist hier richtig aufgehoben. Wer anspruchsvolle, fetzige und so richtig unterhaltsame Action mit einer gut ausgearbeiteten Story sucht, eher nicht.
Stefan S.
Stefan S.

3 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 15. März 2019
Wenn es darum geht, den Film mit der nervtötendsten Kameraführung zu finden, hat 22 Miles die Nase ganz weit vorn. Alle 3 Sekunden kommt ein Bildwechsel, so wie man es sonst nur von Musikvideos oder pseudowissenschaftlichen TV-Sendungen wie Welt der Wunder und Galileo kennt. Dazu wird den Schauspielern besonders zu Beginn mit der Kamera so nah ins Gesicht gezoomt, dass man den Film durchaus auch als Leermaterial in einer Schule für Visagisten verwenden könnte.
Bei diesen Ärgernissen wird die eigentliche Handlung fast unbedeutend. Viel Action um eine eher dünne Story, deren Auflösungen am Ende etwas zu kurz und lieblos ausfällt. Für mich ist 22 Miles definitv ein ganz schwacher Film mit Mark Wahlberg.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 28. Januar 2019
Auch wenn solch ein Film in seiner ganzen Härte und Aggressivität einen faden Beigeschmack hinterlässt, ich komme leider nicht drum herum, fast perfektes, wenn auch sehr exzessives Filmhandwerk zu bescheinigen. Zweifelsfrei merkt man, dass Peter Berg mit solchen „Hardcore-War-Action-Porn“ seine Erfahrungen hat. „Operation: Kingdom“ und „Lone Survivor“ lassen handwerklich grüßen. Der Soundtrack überzeugt, wie ich finde auch das Schauspiel- leider nur entsprechend den wenigen Vorgaben die das Drehbuch den Schauspielern zukommen lässt. Der Film wird vermutlich polarisieren…, was heißt wird…, er polarisiert, wie man anhand diverser Kritiken auch außerhalb von „Filmstarts“ lesen kann. Wie schon erwähnt, der Handlungsstrang ist mit Skepsis zu betrachten, die FSK16 müsste definitiv eine FSK18 sein, aber ich müsste Lügen, wenn mich das Action-Spektakel nicht begeistert hätte.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme