Black Adam
Durchschnitts-Wertung
2,8
246 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 29. Oktober 2022
Nur soviel... Wir sind nach den vielen schlechten Kritiken etwas verhalten an den Film herangegangen und waren danach umso begeisterter. Der Film war einfach unterhaltsam, actiongeladen, an den richtigen Stellen komisch und Dwayne Johnson ist wie immer der Hit. Die Kritik an seiner Performance ist völlig überzogen. Er spielt auch diese Rolle aus unserer Sicht sehr überzeugend. Seit langem endlich mal wieder ein gelungener Film von DC. Weiter so.
Kay Drothen
Kay Drothen

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3,0
Veröffentlicht am 29. Oktober 2022
Alles in allem sehr durchschnittlich. Ich habe mehr erwartet. Die Figur Black Adam ist doch recht oberflächlich. Ein wenig mehr Tiefgang wäre nicht schlecht gewesen. D.J. agiert ein wenig steif finde ich. Und Böse oder düster interpretiere ich anders. Das er mit seinen Feinden skrupellos umgeht macht ihn nicht böse. Im Großen und Ganzen hat Black Adam das Herz am rechten Fleck. Ein wenig mehr Düsternis wäre nicht falsch gewesen. So würde man sich von Marvel unterscheiden. Aber so unterscheidet sich der Film nicht groß von anderen Superhelden-Filme. Eine große Actionschlacht, in tollen Bildern dargestellt, auf gewohnt hohen Niveau bei diese Art von Blockbustern. Mehr ist es nicht. Evtl. wird der 2. Teil besser.
vodkamartini
vodkamartini

6 Follower 24 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2022
Ein Fels als Rammbock - DC wagt mal wieder den Frontalangriff

Irgendwie ist es fast schon drollig mit anzusehen, wie DC mit Innbrunst den Vorschlaghammer schwingt, um endlich die leidige Vormachtstellung des nervigen Konkurrenten Marvel zu zertrümmern. Was hat man nicht alles versucht. Aber weder der Comic-Schlachtplatten-Meister Zack, noch die fusionierte Power der zwei bekanntesten Superhelden des Globus konnten das gleißende Marvel-Camelot erstürmen. Dabei hatte man es doch wirklich nach allen Regeln der Kunst sturmreif geschossen. Fairerweise muss man sagen, dass zumindest die Lasso schwingende Amazone und ein Pennäler im Superheldenstrampler ein paar Achtungserfolge erzielt haben, aber mehr eben auch nicht. Ohnehin scheint man im Hause DC weit mehr Vertrauen in die Testosteron-geschwängerte Urgewalt Muskel bepackter Rammböcke zu haben.

Arnold und Sly dürften in diesem Zusammenhang ganz froh über die Gnade ihrer (zu) frühen Geburt sein. Immerhin scheut DC (bisher) vor der Verzweiflungstat der De-Aging-Technologie zurück und baut (noch) auf „unbehandelte“ Darsteller. Nur woher nehmen? Nun, wenn aktuell überhaupt ein legitimer Nachfolger der beiden Körperkult-Ikonen in Sicht ist, dann bestenfalls der emeritierte Wrestler Dwayne „The Rock“ Johnson. Gut, seine meist blödelnden und stets austauschbaren Disney-Blockbuster für die ganze Familie passen nicht so recht ins kultige Bild, aber was er über die Jahre im Fitnessstudio so modelliert hat, dürfte selbst den beiden grauen Action-Eminenzen imponieren. Zumal er auch bei einem potentiellen Charisma-Bankdrücken ein ernst zu nehmender Gegner wäre. Wie dem auch sein, Dwayne vor das dauerballernde DC-Sturmgeschütz zu spannen ist fast schon Pflicht, in jedem Falle aber unbedingt konsequent.

Das Ergebnis dieses strategischen Geistesblitzes ist aktuell im Kino zu bewundern und hört auf den strammen Namen „Black Adam“. Dwayne gibt hier einen 5000 Jahre alten Champion alias Theth-Adam, der dem bösen König der fiktiven Hochkultur Kahndaq sein schurkisches Lebenslicht ausgeblasen hatte, dann aber selbst in Ungnade fiel. Im Zuge eines brutalen Wettstreits um Verbleib und Besitz der alten magischen Königskrone wird Teth-Adam wieder zum Leben erweckt und greift mit brachialer Gewalt und allerlei Superkräften in den Kampf ein. Dies ruft wiederum die Justice Society of America auf den Plan, die alles daran setzt, den wüst um sich schlagenden Neuankömmling in die Schranken zu weisen …

Klingt bescheuert? Ist bescheuert, aber sind wir mal ehrlich, bei DC haben solch hanebüchene Plotfragmente - die gern auch noch wie irre Blitze durch die Gegend geschleudert werden - absolut Tradition und gehören einfach zum Menü. Dass einem die dann herum tollenden Figuren reichlich Wumpe sind, ist sicherlich eine unschöne Nebenerscheinung, aber dafür knallt, raucht, blitzt und donnert es an allen Ecken und Enden, vor allem aber alle fünf Sekunden. Garniert wird dieser dampfende Super-Muffin von einer Zucker speienden Schneekanone in Form eines dauerdröhnenden und fröhlich vor sich hin wummernden Score, der selbst in den wenigen Momenten in denen nichts los ist (also in denen nichts zu Bruch geht, niemand schießt, fliegt, oder zuschlägt), suggeriert dem wäre nicht so.

Natürlich gibt es obendrein ein paar beliebte Beilagen, schließlich steht das Gros des gewöhnlichen Superhelden-Publikum nicht allzu sehr auf wilde Experimente oder exotische Zutaten. Also gibt es auch hier eine Helden-Genese, den Opfertod eines lieb gewonnenen Weggefährten, eine Mentor- (nach Sean Connery hat nun auch Pierce Brosnan die grau melierte Mentoren-Reife) und eine Buddy-Figur, eine dubiose Organisation, die im Hintergrund die Fäden zieht und zu guter letzt einen jugendlichen Helfer zur Identifikation fürs Zielpublikum.
Für dieses sind - zumindest so die offensichtliche Überzeugung der Filmemacher - digitaler Look und vornehmlich durch Heerscharen von Programmierern generierte Action keinesfalls verhandelbar, also heißt es auch bei „Black Adam“ wieder voller Innbrunst: „Rechner Marsch!“. Womit wir wieder beim „Egal-Problem“ vieler moderner Blockbuster wären, denn wo künstliche Helden gegen künstliche Schurken in künstlichen Welten künstliche Kämpfe austragen, da haben Spannung, Empathie und Mitfiebern Kaffeepause. Aber irgendwie ist selbst das inzwischen schon egal.

Dennoch - und das mag jetzt überraschend klingen - kann man mit dem schwarzen Adam zumindest ein bißchen Spaß haben. Der wüste Ideenmix, das ständige tonale Sackhüpfen (mal lsutig, mal zynisch, mal episch, mal traurig, mal pathetisch, mal kindisch), das völlig unmotivierte Ausschlachten musikalischer (Rolling Stones "Paint it black“) und filmischer ("Zwei glorreiche Halunken“ sowie "Terminator 2“) Meilensteine ist in seiner kruden Mischung aus Unbeholfenheit und Chuzpe irgendwie witzig.
Dass Regisseur Jaume Collet-Serra - der immerhin vier vergleichsweise bodenständige Liam Neeson Action-Thriller dirigierte - in all dem Tohuwabohu offenbar irgendwann den Überblick verloren hat, sollte man ihm nicht zu hart ankreiden, schließlich war sein vorangegangener Film eine wilde Jungle Cruise mit demselben Hauptdarsteller. Wie eine Themenpark-Attraktion fühlt sich auch „Black Adam“ an und wie dort frägt man sich nach dem Aussteigen, warum man dafür jetzt 10 Euro bezahlt hat. Aber die Frage ist eine rhetorische und sie wird mit einem Lächeln vorgetragen, denn wer auf die Wiesn geht, der weiß was ihn erwartet und will es letztlich auch so. Mit dem DC-Roller Coaster verhält es sich ganz ähnlich. Er bietet ein sehr kurzlebiges und sehr oberflächliches Vergnügen, aber die Fahrt an sich ist rasant.

(zuerst veröffentlicht 24.10.22)
Norbert S
Norbert S

2 Follower 30 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2022
wie gewöhnlich bei DC Filmen... viel Lärm um Nichts. 2 h CGI Geballer, Figuren ohne Geschichte, ohne Tiefe. Unterhaltung für schlichte Gemüter. Zur Figur Shazam/ Captain Marvel gibt es gar keinen Bezug. Stattdessen wieder 4 neue Superhelden, die einfach da sind. Wer ist diese neue Gruppe? Warum leitet sie Amanda Waller - ist die nicht für die Schurkentruppe zuständig? Wer ist diese Organsiation Intergang? Woher haben die ihre krassen Flugmopeds? Und Black Adam...ist zu keinem Zeitpunkt der Bösewicht aus den Comics. The Rock mit 3 Gesichtsausdrücken: Sauer, Neutral und zum Schluß ... eine Art Lächeln. Seine Figur war 5000 Jahre weg - hat aber 0 Probleme, sich in die neue Welt einzufügen. Und dieser Junge ... scheint auch unkaputtbar. und dazwischen ca 2 Seiten Dialoge bzw Aussagesätze. Ende. Billiges Kino in jeder Hinsicht.
Michael K.
Michael K.

60 Follower 295 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2022
Sicher ist die Story dieses Films ein wenig "abgefahren" - ich würde von einer "Marvelisierung" von DC sprechen - aber durchaus abwechslungsreich und inhaltsreich genug, um den ganzen Film hindurch unterhaltsam zu bleiben. Die Effekte sind mal wieder phänomenal, es ist mir ein Rätsel, wie solche Bilder überhaupt realisiert werden. Die Figur des "Black Adam" ist natürlich ein wenig grenzwertig, aber die Idee, spoiler: dass es manchmal auch einen "Nicht-Helden" braucht, um die richtigen Dinge zu schaffen
, finde ich erstaunlich interessant. Dwayne Johnson ist meines Erachtens eine 100prozentige Idealbesetzung für diese Figur des "Black Adam", so wie Gal Gadot für Wonderwoman - DC hat hier eine wirklich gute Auswahl bisher. Insgesamt ein gelungener Blockbuster, der hält, was er verspricht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2022
Sehr gut, komisch, Aktion, dramatisch, alles war sehr prima. Ich warte gerne auf die nächste. Also wunderbar
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 23. Oktober 2022
Habe den Film. Gestern gesehen und auch nicht viel erwartet. Leider sehr, sehr schlecht..Shazam, der im Grunde Parallelen bietet ist deutlich runder und in allen Bereichen einfach besser. Die grottige CGI nimmt einem das letzte bisschen Spaß am Film. Diverses hässliches gibt es sonst bei C Movies. The Rock will ein düsterer Held sein? Die Story krankt an allen enden. Ich will gar nicht weiterschreiben. So enttäuscht war ich schon lange nicht mehr. Das beste am Film war noch der Cameo Auftritt am Ende..einfach zum vergessen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 23. Oktober 2022
Ich liebe den Film. Dr fate, Atom Smasher, Hawkman, Cyclone und Black adam waren so cool ich will mehr von die JSA sehen. Ich liebe die Action in diesem Film es gibt mir man of Steel vibes.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. Oktober 2022
EIN FELS IN DER SCHWEBE
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Jetzt wird alles anders! So zumindest will es laut filmstarts der neue Warner-Chef David Zaslav. Und er macht Tabula Rasa. Er sperrt den bereits abgedrehten Film Batgirl in den Giftschrank und hofft, ihn zur Gänze von der Steuer absetzen zu können (was ihm womöglich auch gelingen wird). Er hält auch nicht viel von Solo-Gängen oder unterschiedlichen Herangehensweisen in der Tonalität eines DC Extended Universe. Vielmehr sollte man sich an Marvel wieder ein Beispiel nehmen. So, wie Kevin Feige es macht – und wir sehen ja, auf welcher Erfolgswelle er schwimmt – soll auch das DC-Universum seine Fangemeinde etablieren und zu regelmäßigen Kinoevents einladen, die das Blaue vom Himmel blitzgewittern und so richtig ohrenbetäubend die Motoren heulen lassen. Nicht alle wollen das, die breite Masse aber schon. Dabei gibt es Gerüchte, dass der vermeintlich neue DC-Chef Dan Lin, Executive Producer bei den Lego-Filmen oder Godzilla vs. Kong, Zac Snyder wohl nicht mehr im Regiestuhl sehen will. Die Art und Weise, wie er Filme mache, und insbesondere der Snyder Cut der Justice League (eine Sternstunde der DC-Filme), entspräche nun nicht mehr den Vibes, die Zaslav an seine Seher vermitteln will. Überraschenderweise aber haben die Verantwortlichen mit ihrem neuesten Knüller Black Adam genau das getan. Sie haben nicht nur anhand Marvel gelernt, wie man eingehend sympathische Figuren nah ans Publikum heranbringen und augenzwinkernde Ironie ausgeglichen verteilen kann – sie imitieren den Stil des 300-Schöpfers so sehr offensichtlich, dass es fast scheint, als würde sich Warner in die eigene Tasche lügen.

Unterm Strich heißt das: Mit Black Adam, der ja laut Lin sehr wohl dem neuen Trend der DC-Kinofilme entsprechen soll, erblickt eine eierlegende Wollmilchsau die Leinwand, die so pathetisch ins Feld zieht wie Leonidas und seine Spartaner, so schräg auftreten will wie James Gunns The Suicide Squad und so viel launiges Teamwork samt interner Diskrepanzen darüber pfeffern möchte wie in den Filmen der Avengers-Macher Anthony & Joe Russo. Ungefähr so wabert Black Adam auch daher und plustert sich zu einer gottgleichen Größe auf, in der ein Dwayne Johnson, dem man niemals auch nur ansatzweise böse sein kann, permanent über allen Dingen schwebt und genauso selten Bodenhaftung erreicht wie das Brachialabenteuer selbst.

In diesem erwacht im fiktiven Staat Kahndaq, der Ägypten mit seiner Küstenstadt Alexandrien zum Verwechseln ähnlich sieht, ein gottgleicher Shazam!-Champion aus einem 5000 Jahre andauernden Schlaf, um Rache zu üben. Befreit wird dieser von einer Polit-Aktivistin namens Isis (!), die eine von dämonischer Macht angereicherte Krone in Gewahrsam bringen will, bevor dies die Intergang tut, eine Militärdiktatur, deren Ziel es ist, die antike Monarchie von vor 5000 Jahren wieder weiterzuführen. Da steht – oder schwebt – nun natürlich der stiernackige Schrank von einem Halbgott ins Bild, der so unbesiegbar scheint wie Superman und alles kann, nur nicht in die Knie gezwungen werden. Das wiederum ruft die Justice Society of America auf den Plan und eben nicht die Justice League, um den neu erstarkten Schurken die Leviten zu lesen. Dabei wird klar, das die richtigen Fieslinge ganz andere Leute sind.

Mit dieser neuen Justice Society brechen diverseste Antworten auf Marvels Helden wie Ant Man, Falcon oder „X-Woman“ Storm durch die Schallmauer – deren Terminkalender scheinen wohl nicht so verbucht wie bei Batman, Wonder Woman und Co. Und auch ihr Gütesiegel liegt wohl noch eine Liga drunter, zumindest aber über jener der Suicide Squad, die alle aus demselben Universum kommen. Jaume Collet-Serra ( u. a. Jungle Cruise) schart um den distinguierten Dr. Strange-Verschnitt Dr. Fate so einige schräge Gestalten, die sich auf vergnügliche Art zusammenraufen, um Black Adam in Zaum zu halten. Der wiederum ist nur schwer ernst zu nehmen und hat auch stets – und dank Johnson ­­­– einen Hang zur unfreiwilligen Komik.

Unter dieser orientierungslosen und belächelten Stilsuche leidet auch der ganze Film. Am ehesten noch möge Zac Snyder darauf hinweisen mit den einleitenden Worten „Ich hab’s euch ja gesagt“, dass er seinen eigenen Stil wohl am besten beherrscht, und eben nicht andere Auftragsregisseure ohne eigener Vision wie Collet-Serra. Bei ihm gerät ein in triefendem Pathos ertrinkender 300-Stil mit CGI-Gewitterstimmung und inflationär eingesetzter Slow Motion inmitten donnernder Actionsequenzen zur Trittbrettfahrt neben der Spur eines geschmähten Kenners, der gewusst hätte, wie viel davon ein Film wie Black Adam vertragen könnte. Alle anderen wissen das scheinbar nicht – und kleistern genau dort alles zu, wo weniger mehr gewesen wäre. Ein Mehr hätte auch das schale Skript vertragen, und überhaupt das schauspielerische Engagement der Schauspieler. Das Konzept wirkt seltsam billig, gehetzt und gehudelt, selbst die Effekte sind nicht State of the Art, doch das merkt man anhand des kaschierenden Snyder-Stils nur manchmal.

Dwayne Johnson scheint sich inmitten seines pittoresken Superhelden-Trashs aber sichtlich wohlzufühlen, denn sowas wie Black Adam wollte er immer schon mal machen. Da der Ex-Wrestler einfach ein gewinnendes Wesen besitzt, sieht man ihm selbst dann gerne zu, wenn der Rest die ganze Zeit nur denen nacheifern will, die es besser gemacht hätten.
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 23. Oktober 2022
Der Anfang war ein wenig Zäh wurde dann aber Richtung Mitte und Ende deutlich besser. Teilweise am Anfang sahen die Effekte nicht so bombig aus.....das Fliegen bzw schweben sah sehr billig aus hätte man deutlich besser machen können. Ansonsten können Effekte gut überzeugen....

Effekte: 3.5
Story:4
Action 5


Kleiner Tipp rennt wenn der Abspann läuft nicht raus sondern wartet, da kommt noch was sehr wichtiges , was den 2 Teil schon anteasert.
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