Revenge
Durchschnitts-Wertung
3,1
97 Wertungen

12 User-Kritiken

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Brave Albar
Brave Albar

16 Follower 240 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2025
Schon im Aufbau der eigentlich passablen Grundidee wird klar, das wird nix. Uncharismatische Darsteller, seichte Dialoge, künstliches Gehabe, überstilisierte Optik. Spätestens nach dem Sturz von der Klippe wirds einfach nur unterirdisch, was auch Ströme von Blut nicht ändern. Fazit: ein Punkt für die Kamera, der Rest hirnloser Nonsens.
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. September 2024
4 Sterne von Filmstarts!-Chefredakteur Christoph Petersen; da habe ich mich mal richtig auf einen krassen Rape & Revenge-Thriller gefreut.
Nun, krass ist er.... krass schlecht!
Ich habe wirklich selten in meinem Leben einen Film gesehen, der die Zuschauerintelligenz mehr beleidigt, als dieser Streifen. Unglaubwürdigkeit trifft es nicht im Geringsten auf den Punkt, das Szenario ist schlicht und ergreifend völlig absurd, es ist auch keine stilistische Überspitzung, dafür nimmt sich der Film viel zu ernst.
Von nun an spoilert es gewaltig.
Der eigentliche Plot ist schnell zusammengefasst: spoiler: Richard, reich, gutaussehend und Familienvater hat sich in der Wüste von Irgendwo eine Luxusvilla gemietet, um mit zwei Geschäftspartnern auf Wildjagd zu gehen. Er ist zwei Tage früher angereist, um mit der bezaubernden Jen die Korken knallen zu lassen, doch die Geschäftspartner treffen ebenfalls früher, als geplant ein. Die abendliche Party wird von einer einheizenden Atmosphäre geprägt, was am kommenden Morgen in einer brutalen Vergewaltigung gipfelt. Die missbrauchte Jen ist uneinsichtig, den Vorfall als Lappalie zu betrachten und wird kurzerhand einen tiefen Abhang hinuntergestürzt, wo sie von einem spitzen Baumstrunk aufgespießt wird. Soweit, die bis dato noch nicht ganz unrealistische Ausgangslage. Klar, kann man sowas nicht wirklich überleben. Der Ast ist an der Wirbelsäule eingetreten und klafft aus einer offenen Bauchwunde heraus, mitten in der Wüste. Den Rest kann man sich denken: Äußerst kreativ befreit sie sich aus der misslichen Ast-Situation, schleppt sich durch die Wüste, wo sie gefühlt 10 Liter Blut verliert, sediert sich mit Peyote und behandelt die klaffende Wunde mit einer aufgeschnittenen, glühenden Dose mexikanischen Biers (nachdem sie selbiges zuvor getrunken hatte) - schickes Tattoo inbegriffen. Die frisch gebackene Amazone erwacht wie Phoenix aus der Asche und begibt sich auf ihren blutigen Rachepfad.


Leute, jetzt ernsthaft? So einen geballten Unsinn habe ich lange nicht mehr gesehen, reißerisch inszeniert und mit Unmengen von Kunstblut durchtränkt, dass Tarantino's Braut vor Neid blass würde. Ich könnte noch weiterschreiben aber ich lasse es! Schade um die smarte Villa, da gibt es wohl einiges zu tun.
Keine Empfehlung für diesen hohlen Schwachsinn.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 4. März 2024
Der verheiratete Richard (Kevin Janssens) verbringt ein Wochenende mit zwei Freunden Stan (Vincent Colombe) und Dimitri (Guillaume Bouchède) und seiner Geliebten Jen (Mathilda Lutz) um in der Wüste auf die Jagd zu gehen.
Bei der nächtlichen Party werden Alkohol und halluzinogene Stoffe genossen. Die Fete gerät aus dem Ruder und so kommt es in den nächsten 24 Stunden zu sexuellen Ausschweifungen: Jen wird vergewaltigt, Richard verhaut sie. Doch Jen kann fliehen.
Ab jetzt bekommt der Film seinen gerechtfertigten Platz auf dem Fantasy Filmfest. Jen wird in eine tiefe Schlucht gestoßen und landet mitten durch ihren Körper von einem Ast durchbohrt. Wegen der Halluzinogene, ist sie schmerzfrei, operiert sich selbst und brennt sich ein Tattoo von einem Bierhersteller auf den Bauch. Dann kann sie sich noch an ihren Peinigern - inklusive Freund – rächen und entschwindet in die Wüste…
Die Brutalität verflacht hier zur Effekthascherei, weil das Unmögliche und das Unwahrscheinliche die blutüberströmten Bilder jenseits der irdischen Realität ansiedeln. Solche Qualen konnten in der Antike nur die Götter ertragen oder Walt Disneys Gezeichnete. Nach dem Tod der Unholde eilt im Western oftmals die Kavallerie als Rettung herbei. Hier ist es ein bestellter Helikopter.
Da hat uns Regie Debütant Fargeat einen ganz schön deftigen Bären aufgebunden, bei dem man weder erschreckt wird noch den Sitz umklammert, sondern nur chillen kann. Mann sind wir cool!!
tomas tam
tomas tam

1 Follower 42 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. Mai 2023
Voll geiler Revenger! Meine Frau will nur noch solche Movies sehen. Gibt halt nicht so viele davon.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2021
Inhaltlich braucht man nicht viel dazu sagen. Schema F: Frau wird von einer Truppe Männer misshandelt. Frau überlebt. Frau übt Rache. Alles schon hundert Mal gesehen.
Der Film ist nett inszeniert, bietet jedoch null Spannung oder Neuerungen.
Für einen Abend unter Gorefans bedingt geeignet unter dem Strich jedoch auch nur einer von vielen Rape n Revenge Movies.
Was mich persönlich sehr wundert: Der, in meinen Augen weitaus gelungenere, Film I spit on your Grave (Remake) bekommt hier 2,0 Sterne, während Revenge 4 bekommt. Für mich nicht nachvollziehbar.
Fazit : Solide inszeniert, zu viele Längen und keine Spannung. Kann man gucken, muss man jedoch nicht.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 1. November 2020
Schon lange nicht mehr so einen unrealistischen Film gesehen. Schade um die vertane Zeit. Da hat wohl die Regisseurin psychisch einiges aufzuarbeiten...
Kein_Gast
Kein_Gast

6 Follower 31 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. September 2019
Ich gebe selten, aber wirklich sehr sehr selten 5 Sterne. Aber hier kann ich nur sagen: Meisterwerk. Ich bin so überwältigt, dass ich die Wertung noch einmal in Worte fassen wollte.
grondolfderpinke
grondolfderpinke

16 Follower 87 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. Dezember 2018
Großartig überzogener Splatter-Streifen, der den inneren Racheengel ruhigstellt. Nicht jedermanns Sache, aber gut gemacht und Freunde des Genres dürften ihren Spaß dran haben.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 22. August 2021
Was war das denn für ein Rape´N´Revenge-Ding??

Ein steinreicher Typ hat eine Affäre mit einem blutjungem "Ding" in seinem Wochenendapartment, ein paar Freunde tauchen zu früh auf & es geht ab, inkl. Drogen und Alkohol... Als er am nächsten Morgen kurz was holen ist, vergewaltigt einer der Typen sie.
Sie stoßen sie daraufhin in einen Abgrund, wo sie von einem Baumstamm aufgespießt wird & blutige Rach nimmt... :D

BLUTig ist hier das Stichwort, soviel Blutverlust würde normalerweise niemand überleben...!

Die Hatz durch das Apartment ist ultraspannend inszeniert, einfach die ganze Zeit starke Bilder, dieser Kontrast, Wüste, meistens helle Bilder, aber dann diese Brutalität!
Rosario D.
Rosario D.

10 Follower 48 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. September 2018
Sexy Rache Blut und allgemein eine Sehr schöne Technik. Das Genre wird neu belebt. Super.!!!!!!!. Wer auf harte berechtigte Rache steht ,ist der Film nur zu empfehlen .
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