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No Use For A Name
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3,0
Veröffentlicht am 10. August 2026
Interessanter, kleiner Thriller mit zwei tollen Hauptdarstellerinnen. Die Chemi zwischen Anna Kendrick als spießige, etwas überforderte Vloggerin und der lässig-souveränen Businessfrau Blake Lively ist großartig und ist letztlich das, was den Film über das Durchschnittsniveau hebt. Leider ist der Film im letzten Drittel aber etwas zu unentschlossen, wo er eigentlich hin will. Es ist dann vielleicht doch ein Storytwist zu viel. Die Geschichte wird zunehmend absurder und unglaubwürdiger. Will der Film jetzt böse Satire sein oder doch ernsthafter Thriller? Naja, für mal so zwischendurch, wenn grad nix im Fernsehen kommt, ist er allemal okay.
Die letzte Abschlussszene ergibt null Sinn. Anonsten hätte die Story gutes Potential um spannend zu sein. Aber ich habe mich alle 3 Minuten gefragt, was soll dass?? Mich hat der Film leider nicht überzeugt
Was zunächst wie eine nervige Sit-Com beginnt, mausert sich zum cleveren und fiesen Psycho-Krimi. Hätte man auf die komisch kindischen Einlagen speziell von Kendrick verzichtet, das ganze wäre mit einer starken Lively ziemlich rund geworden. Eine Fortsetzung bedarf es . nicht.
Der Film beginnt interessant und gut. Gute Schauspielerinnen, denen man gerne zusieht, aber ab der Mitte des Films geht alles in eine falsche Richtung. Die zuvor schüchterne Stephanie wirkt plötzlich wie verwandelt und man denkt schon, dass sie hinter dem Verschwinden von Emilie steckt (was vielleicht so beabsichtigt ist), aber ab da driftet alles sehr ins unglaubwürdige ab. Die Auflösung ist dann derart unrealistisch und konstruiert, dass man sich nur noch auf den Kopf greifen kann. Könnte aus der Feder von Sebastian Fitzek entsprungen sein, dessen Bücher genauso konstruiert sind. ;-) Das Ende ist dann überhaupt lächerlich. Die ganz Auflösung ist eher eine Parodie und passt nicht zum vorigen Film. Das beste Beispiel: spoiler: Emilie wird mit hohem Tempo überfahren, wird dabei über das Auto geschleudert und keine Minute später kann sie ohne Verletzung gehen und von der Polizei abgeführt werden. Die hätte zumindest gebrochene Beine haben müssen. spoiler:
Insgesamt also leider ein Film, den man nicht nochmal sehen muss, was schade ist, weil die Schauspielerinnen gut besetzt sind.
furchtbar konstruierte, oberflächliche Charaktere. Die Dialoge und der "Humor" sind eher was für Kinder, obwohl die Themen eigentlich Erwachsene ansprechen. Das passt für mich nicht zusammen. Mich hat der Film leider genervt und gelangweilt.
Ein ganz normaler Film. Die Handlung ist ganz in Ordnung. Die Besetzung passt genau so. Der Verlauf des Film, sowie die Wendungen der Charaktere sind schön mit anzusehen. Humor hat dem Film ganz gut getan. Insgesamt ein ganz solide Film.
Wenn ihr plötzlich komplett verwirrt von den ganzen Twists wart, wart ihr nicht alleine. Und dass ist eben auch das Hauptproblem des Films. Blake Livelys Charakter ist relativ in Ordnung, sie kann ihre Rolle auch überzeugend spielen. Hingegen macht Anna Kendricks Charakter eine unverständliche Veränderung durch (ist sie im einen Moment noch schüchtern, ist sie im nächsten Moment DIE Powerfrau schlechthin). Aber das Hauptproblem sind genau die ganzen Twists, bzw der grosse Twist in der Mitte des Films. Anna Kendrick macht ihren Blog und plötzlich sitzt Blake Lively auf dem Bett und schaut es sich an. Einfach so. Wir wundern uns 20 Minuten darüber, wo Blake Lively sein könnte, und da sitzt sie einfach auf der Couch und schaut in ihren Laptop. Danach wird es eine einzige Verwirrung aus unnötigen Twists und schlechten Gags. Erste Hälfte ok-gut, zweite Hälfte schlecht!