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Jerrybalotelli
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4,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2021
„Joker“ ist mehr eine Biografie des Bösewichts. Seine Hintergründe, wie er zum Joker wurde, hat man in diesem Film sehr gut wiedergegeben. spoiler: Auch das Ende wurde sehr gut inszeniert.
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen - die eigentlich über (fast) jeden Zweifel -; ) erhabenen und gern gelesenen Kritiken von C.Petersen kann ich diesem Fall nicht nachvollziehen... ....Als filmaffiner Mensch ist mir auch nicht die Verwandtschaft zu den genannten Filmen aufgefallen und wenn, wüsste ich nicht was an einem "Zitat" verwerflich sein soll...der Film ist verstörend, sehr berührend, unbequem und famos "bespielt" von J. Phoenix...eine derart fantastische schauspielerische Leistung ist man allenfalls von Christian Bale gewohnt und hat man seit Jahren in dieser Qualitat nicht mehr gesehen und ist an "Morbidität" nicht zu toppen...Joker ist sicher überhaupt nicht für den Mainstream geeignet und dürfte selbigen intellektuell ohnehin überfordern...
Der Film lebt von seinem Hauptdarsteller, der völlig zu Recht den Oscar bekommen hat. Die trostlose Stimmung zieht sich durch den ganzen Film und sorgt zu keiner Zeit für gute Laune, was ich dem Film hoch anrechne, da es genug Filme gibt, die gar keine emotionale Wirkung bei mir erreichen. Kamera, Schnitt und Musik überzeugen. Die Gewalt ist zwar vorhanden, aber bei weitem nicht so dramatisch wie im Vorfeld beschrieben. Insgesamt eine super Charakter-Studie und kein klassischer Comic-Film.
Punktabzug gibt es für die vorhersehbare Handlung (auch was hinter der Beziehung mit dem Mädel steht, war zu offensichtlich).
Ich wundere mich immer wieder, dass viele Leute die Brutalität oder Düsternis eines Films an der Menge an Blut messen, das geflossen ist und ihn dann langweilig finden. Brutal war doch eher, wie übel ihm sein Leben lang mitgespielt wurde und was das mit ihm machte. Der Film bleibt eine Weile bedrückend im Gedächtnis, nicht zuletzt dank der großartigen Leistung eines Joaquin Phoenix. Allerdings blieben die sonstigen Rollen blass und flach. Zu einem Meisterwerk gereicht mir der Film zwar nicht, aber zu einem ziemlich guten.
Spin-Off: Joker „Joker“ ist ein kraftvolles Porträt einer kaputten, abschreckenden Gesellschaft, eine realistische und niederschmetternde Darstellung von psychischen Störungen und weit mehr als nur eine weitere „Comicverfilmung“. Selbst wenn er Elemente größerer Werke recycelt und für sich nutzt, ist er doch ein potentes, elegantes, ungeschliffenes und mutiges Stück Kino, von dem man kaum die Augen nehmen kann und das (leider) nicht näher, schmerzhafter am Zeitgeist sein könnte. Da bleibt fast jedes Lachen im Hals stecken. Wichtiges, wuchtiges, wahnsinniges Teil. Ganz im Sinne des Jokers und ein würdiger Film für einen der größten Bösewichte der Popkultur.
Nachdem ich diesen Film heute Abend gesehen habe, muss ich sagen, dass mich die Kritik von Filmstarts sprachlos zurück lässt. Natürlich lebt der Film von der Darstellung des Jokers durch Joaquin Phoenix, jedoch war diese dermaßen außergewöhnlich, dass der Film einem kurzweilig und spannend zugleich vorkommt. Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre, wenn ich an andere denke.
Wirklich grandioser Auftritt von Joaquín Phoenix. Steht Heath Ledger in nichts nach. Für diesen Auftritt hat er sich seinen Oscar redlich verdient. Die anderen Darsteller bleiben dagegen bisschen blass, daher der kleine Abzug. Für mich dennoch einer der besten Filme 2019.
Genialer Film, der wieder einmal zeigt, dass Psyvhopatische Mörder meist nur durch andere Menschen so werden. Phoenix verkörpert den kranken, verletzten Athur Fleck erschreckend gut, was letztlich den Oscar mehr als rechtfertigt.
Genial auch die Anspielung auf den späteren Batman in der Mitte des Filmes und die Erklärungen wie seine Eltern sterben am Ende. Perfekt zur jetzigen Zeit passend lohnt es sich ihn zu sehen!
Fantastisch! Endlich mal ein Film, der sich von dem immer gleichen Mainstream abhebt. Tolle Interpretation des Jokers und tolle schauspielerische Leistung. Einer der besten Filme seit Jahren
????? Was war das.?Ja, Nee, iss klar.... Als nächstes sollten sich die Erzeuger dieses Films an das Drehbuch für "Titanic II" machen. Nach diesem Schrottfilm wären sie prädestiniert dafür.