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challengesbya.d.2k
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4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2026
Ein ganz starker DC Film. Der Film leitet eine neue Superheldin ein, die man schon in Superman gesehen hat. Der Film bietet Action, verschiedene Charaktere, gute Bösewichte, Emotionen, sowie explosive Szenarien und etwas Humor. Die Besetzung passt so. Im Gesamtpacket ist der Film stark abschneidend.
Kara liebt es zu saufen und mit einem Kater aufzuwachen, während Krypto aufs Bild von Superman pinkelt. Währenddessen wird ein junges Mädchen zur Waise, weil Bösis nun mal böse sind. Also bittet sie Kara um Hilfe bei ihrer Rache. Darauf hat Kara jedoch keine Lust. Erst als ein Piercingfetischist Krypto vergiftet, wirds persönlich.
Supergirl geht ca. 110 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier den zweiten Film des neuen DC-Universums von James Gunn und während ich Superman zumindest mochte, ist mir dieser Streifen maximal egal. Kara alias Supergirl wirkt wie ne schlechte Version von Hancock. Sie säuft, macht ihr Ding und hat wenig Lust auf Verantwortung. Allerdings liebt sie ihren Hund und wir wissen ja alle: Wer Tiere mag, kann kein schlechter Mensch sein. Stimmt's? Der Plot ist so dünn, der könnte morgen bei Pro7 Topmodel gewinnen. Im Grunde dreht sichs darum, dass Kara ein Heilmittel will. Dazwischen stirbt sie zweimal, wird aber vom Plot gerettet, weil die gelbe Sonne um die Ecke biegt. Ihre Vergangenheit und ihr Trauma sind noch das Interessanteste. Aber Jason Momoa als Lobo macht doch Spaß, oder? Joa, der Typ ist ne coole Socke, hat Präsenz und sorgt für bessere Momente des Films. Das Problem ist nur: Man braucht ihn eigentlich nicht. Zudem wird nie erklärt, wie er überhaupt aufs Schiff gelang. Da kannst gleich sagen "War nicht Leicht". Auch das junge Mädchen, das Kara begleitet, bleibt blass. Sie könnte das emotionale Herz sein, stattdessen besteht ihr Charakter ausschließlich aus "Ich will Rache". Das Finale liefert alles, was man aus Blockbustern kennt: einen obligatorischen Outfitwechsel trotz Zeitdruck und eine Motivationsrede Marke Glückskeks. Unterm Strich bleibt ein Film, den man während des Schauens wieder vergisst. Die Figuren bleiben blass, die Handlung ist dünn und selbst die Action reißt nix. Es gibt vereinzelte unterhaltsame Momente, aber die reichen nicht aus. Immerhin sieht man eine vertrocknete Na'vi als Ärztin.
5/10 Punkten. "Wieso heißt du Supergirl und nicht Superwoman, wenn Superman Man heißt?" Man konnte man mein Augenrollen sicherlich im Kinosaal hören.
Es war sicherlich nicht alles Gold was glänzt. Aber letztendlich muss ich persönlich sagen, dass der Film mir besser gefallen hat als vieles was . Marvel in den letzten Jahren rausgehauen hat. Milly Alcock als Kara Zor-El hat mich überzeugt. Ich fand ihn gut.
"Supergirl" ist eine Sammlung von Ideen, die von anderen Dingen inspiriert sind und zu einen neuen Abenteuer umgepackt werden. Mit James Gunn´s charakterlichen Schritten, jeder Menge stilisierten Kampfsequenzen, wird die gesamte Handlung mit spezieller Popmusik angeheizt. Milly Alcock lässt Supergirl jedes Mal knallen, wenn sie auf der Leinwand ist, und bringt Charisma, Herz und Persönlichkeit mit. Eine Superheldin, die keine Angst hat, mit Trauer, Erlösung und Realismus umzugehen. Craig Gillespie schafft es immer wieder, wie auch in seinen vorherigen Filmen, eine breite Palette von einem scharfen Witz, exotischen Welten, emotionale Leistung in dieser DC Welt zu integrieren. Der Kinobesucher bekommt eine durch geknallte Heldin zu sehen, was in den ganzen 108 min. Spaß macht.
Gestern im Kino gesehen und der war ja mal sehr krass der Film bietet einiges an Action eine für mich sehr gelungene Geschichte und gute Schauspieler im gross und Ganzen ist der Film stark abschneidend
Nacg, Superman bekommt nun also das Supergirl, die wir aber schon am Ende des ersten Films kurz gesehen haben. Milly Alcock spielt eine versoffene, neben sich stehende junge Frau, die alles tut, um ihrer Verantwortung und ihren Fähigkeiten zu entfliehen. Das bedeutet, dass wir hier einen Film haben, in den die Heldin eher widerwillig in eine Geschichte verwickelt wird und sich erst einmal ausnüchtern muss, bevor sie über sich selbst hinauswachsen kann. Dabei verzichtet der Film darauf, eine große übergeordnete Handlung zu erzählen, sondern reduziert das Ganze auf einen fast schon Roadmovie-artigen Plot, bei dem die Heldin versucht, ihren Hund zu retten. Das führt einfach dazu, dass die Hauptfigur durch diverse Szenarien reist und in verschiedene Kampfmomente gerät. Dabei zeigt der Film durchaus eine gewisse Kreativität, wenn es darum geht, schräge Umgebungen zu erschaffen. Gleichzeitig springt er aber etwas zu rabiat zwischen den Stimmungen, wenn manche Szenen geradezu schreiend komisch sind und sich Rückblenden dann als extrem tragisch erweisen. Aber man ist ja eben nicht darauf aus, einen riesigen Blockbuster daraus zu machen, sondern einen kleinen, kurzweiligen Film im Superhelden-Genre. Und dieser wird sicherlich eher unscheinbar an der Kinokasse durchrauschen. Trotzdem macht er im Kleinen recht viel Spaß, und insbesondere die Auftritte von Superman sowie die Chemie zwischen ihm und ihr bringen positive Aussichten für die Zukunft. Jason Momoas Part als Lobo ist auch nicht verkehrt. Allerdings könnte ich mir nicht vorstellen, diese Figur in einem Film als Hauptprotagonist zu sehen, sondern eher so wie hier: Als Stichwortgeber ist er eigentlich ausreichend. Fazit: Ein unscheinbarer Blockbuster, der auf kleinem Level eigentlich nichts entscheidend falsch macht.
Dieser Film wird nicht rauskommen da Hauptdarstellerin Milly Alcock seit den durch ein neues Gesetz frei ist und kündigen wird. Da dieser Film eine Zumutung ist. (Wenn ihr es nicht glaubt ihr werdet es sehen) diesen Film wird es nicht geben.