Nahid Shahalimi musste 1985 mit ihrer Familie Afghanistan verlassen, nachdem sie Zeugin der Zerstörung ihres Landes unter der sowjetischen Besatzung gewesen war. Ausgehend von dem Bestreben, ihr Leben der Förderung von Frieden, Toleranz, Respekt und Akzeptanz zu widmen, begann sie eine Karriere als Autorin, Filmemacherin und Menschenrechtsaktivistin. In dieser Dokumentation mischt Nahid persönliche Erinnerungen mit Interviews von Frauen verschiedener Altersstufen, Klassen und Berufen, und gibt der "stillen Revolution" somit eine Stimme.