The Tomorrow War“ überzeugt mit rasanter Action, spannenden Zukunftsszenarien und einem hohen Maß an Unterhaltung. Chris Pratt trägt den Film mit Charme und Energie, während die Mischung aus Science-Fiction, Familiengeschichte und Zeitreise-Elementen für Abwechslung sorgt. Trotz einiger Logiklücken bietet der Film beste Blockbuster-Unterhaltung und packende Spannung bis zum Schluss.
Story erinnert an eine Mischung aus Edge of Tomorrow, Alien und Predator. Die Effekte und das Design spiegeln zumindest das Budget wieder. Wäre auf jeden Fall mit nur etwas mehr Mühe fürs Drehbuch, wissenschftlicher Beratung für etwas mehr Tiefgang und Logik und weniger Hang dazu möglichst jedes Action Klischee zu bedienen wesentlich mehr möglich gewesen. Schwer nachvollziebar das hier Profis am Werk waren die dann ernsthaft so wenig Anspruch an die eigene Arbeit haben. Bezieht sich nicht auf die Schauspieler, die sind relativ gut besetzt.
Wider Erwarten, hat mich "The Tomorrow War" über die gesamte Spielzeit von 140 Minuten bestens unterhalten. Wer nach Logiklöchern sucht, wird beim Time-Loop mit Sicherheit fündig. Aber hier geht es doch nicht um wissenschaftliche Fakten, es ist ein modernes Märchen, wunderbar erzählt, mit Herz, Action und jeder Menge Spannung. Chris Pratt ist kein Charakterdarsteller, aber sein Charme reicht völlig aus, um seiner Figur Leben einzuhauchen. J.K. Simmons, Yvonne Strahovski und Betty Gilpin spielen da schon in einer anderen Liga, bereichern den Film aber auch dementsprechend. Die Story ist für Filme dieser Art überraschend komplex, weshalb ich auch Vergleiche mit Roland-Emmerich-Bombast gänzlich unangebracht finde. Technisch brilliert "The Tomorrow War" mit einem beeindruckenden Creature-Design und einem stimmigen Score. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen!
Chris Pratt ist ein solider Schauspieler den ich gern sehe. Zu "The Tomorrow War" kam ich nur zufällig, weil es halt Joyn hatte. Das hier ist so ein Film wo man das Hirn ausschalten muss und einfach die Bildgewalt genießen. Denn der Film ist total unlogisch und einfach nichts macht sinn. Aber die Effekte und die Optik sind grandios. (soll man ja auch erwarten bei einem 200 Mio$ Film). Die Action ist ebenfalls toll und der Film hat auch ein paar sehr spannende Momoente. Aber die ganzen Logikfehler die sich durch den Film ziehen verringern leider die Unterhaltung.
Insgesamt ist es ein solider Film der Optisch super und toll gemacht ist und auch Spaß macht.
Ich muss sagen, dass mich die Logikfehler in dem Film nicht so sehr gestört haben. Ich fand es gutes Popcorn Kino mit allerhand Handlung. Sogar mein "Problem", welches ich schon bei Independence day 1 und 2 hatte, wurde gelöst. Und zwar frage ich mich, wie ein Haufen schleimiger Kakerlaken es schaffen sollte, interstellares Reisen möglich zu machen. Oder überhaupt Raumschiffe und Waffen zu entwickeln und zu bauen. spoiler: Aber hier waren sie ja nur die "Fracht" und die eigentlichen Invasoren war eine dritte Alienrasse.
Wie gesagt, alles in allem lohnt sich der Film. Aber Achtung, er ist ziemlich lang. Ein zweites Mal würde ich ihn allerdings auch nicht gucken.
Gemessen an der interessanten Grundidee und dem recht hohen Budget, das der Film erhielt, ist das ganze recht durchschnittlich ausgefallen. Nicht berauschend, aber auch nicht übel. Ich habe prinzipiell kein Problem mit Filmen, die mal kurz den Realismus vernachlässigen, der Action halber. Dieses Werk ist aber von vorne bis hinten mit derart vielen Logikfehlern übersät, dass es irgendwann erstens auffällt und zweitens sehr skurril wird. Dennoch muss ich sagen, hat sich der Film mit der Zeit verbessert und zum Schluss spannend geworden. Also 2,5 Sterne
Was für ein Schrott! Es wundert mich nicht, das es der nicht in de Kinos geschafft hat. Da tut einem das zuschauen fast körperlich weh, sofern man zumindest die Grundschule besucht hat, angesichts der absurden Skurrilität. Pratt hat wahrscheinlich gut abgesahnt, um sich für einen solchen Mist herzugeben.
Nicht übel für eine Amazon-Produktion. Die Aliens sind echt ultrastark, ultrabrutal, extrem schnell und noch dazu in scheinbar unendlicher Anzahl. Dagegen sind die Original-Aliens harmlose Spielzeugfiguren. Besonders sehenswert die Australierin Yvonne Strahovski, die sich als toughe Kampfamazone durch die Monsterhorden durchballert. Die CGI- Technik wirkt etwas überfordert, ist bei diesem Actionfeuerwerk aber auch kein Wunder. Meine Wertung: 4/5 Raketen