Die anfängliche Idee verspricht noch einen unterhaltsamen Film, danach glänzt dieser Film nur noch durch einen grenzenlos überzogen und absurd lächerlichen Plot. Eine Geschäftsfrau, die eine russische Mafia zur Strecke bringt - angesichts der ebenfalls völlig stümperhaften Mafiadarstellungen von Dinklage und Team eigentlich auch nicht ganz unerwartet.
Was mich noch mehr ärgert ist die Tatsache, dass wieder einmal mehr das Filmstarts-Team mit ihrer Bewertung und der Kritik über einen Film so katastrophal daneben liegt. Klar, über Geschmack lässt sich stets streiten, aber Schrott sollte man schon erkennen, und wenn die Masse der Krtiken dem Film großartige 1,9 Sterne im Schnitt verpassen, sollte man sich als berufenes Film-Reviewer-Team mal Gedanken machen....
Der Film fängt ganz ok an und entwickelt sich dann zum dümmsten und schlechtesten Film, den ich in Jahrem gesehen habe. Realismus ist irgendwo hinter ET und Independence Day. Das ganze Script ist von vorne bis hinten eine Katastrophe. Ich verstehe nicht wie die eigentlich teils guten Schauspier sich für diesen Film hergeben konnten. Ich hätte gerne die Zeit in meinem Leben zurück, die ich mit diesem Film verschwendet habe.
Die pure Frechheit. Der Regisseur gehört für diese Menschenverachtung eigentlich öffentlich an den Pranger gestellt. Die Hauptdarsteller sollten sich schämen, sich für sowas hergegeben zu haben - getreu dem Filmmotto: Geld regiert die Welt. Schwachsinnige Frauenpowerhommage! Einfach nur ekelerregend. Bin ich ein Lamm oder ein Löwe? Scheisse ich auf andere Menschen und die Gesellschaft? Ja... das Kredo des Regisseurs.
Hallo, also ich fand das Ende brilliant. Gerade weil es ein Cliffhanger ist und zwar den Tod der Hauptdarstellerin nur andeutet tatsächlich aber Raum für eine Fortsetzung bietet. Man merkt dass auch dem Film an. Er ist nicht auserzählt sondern funktioniert als Eigenständiger Film, dennoch hat er genug Fäden durch die Figuren gesponnen, um noch Fortsetzungen folgen zu lassen. Mir war auch klar, das sich der Sohn vom Anfang nochmal rächen wird und eigentlich ist es auch das genaue Timing, denn irgendwie fühlt sich die Hauptdarstellerin sehr oft zu sicher und dieses mal am Höhepunkt holt sie nochmal ihre Hybris ein. Das die männliche Hauptfigur nicht bestraft wird stimmt so nicht. Eigentlich wurde er durch Marla gezähmt und verliert seine Macht, wobei ich auch das eigentlich gut konstruiert finde. Alle Figuren erleben eine Entwicklung und werden von tollen Schauspilern überzeugend verkörpert. Ich muss leider sagen, der Film ist besser und unterhaltsamer, als manche Filme im Kino.
Schwarzhumorige Komödie die für Pike und Dinklage den perfekten Rahmen schafft, sich in Szene zu setzen. Dass die zynische Übersteigerung der Realität hier Stilmittel ist und nicht nach Authentizität verlangt, scheint einigen Rezensenten offenbar entgangen zu sein. Ich hätte gerne eine höhere Wertung gegeben, wenn nicht dieser unsägliche Score von Marc Canham ein komplettes Ärgernis wäre.
Rosamund Pike in ihrer Rolle als die unsympathische, arrogante und fast schon feministische Marla Grayson ... was soll man sagen. Ihr liegen solche Rollen einfach! Leider kann man sonst nichts positives zu diesem Film sagen. Logiklöcher, unglaubwürdige Schauspieler und eine Story, die an den Haaren herbei gezogen ist. Die reinste Satire und Beleidigung für die eigenen Sinne. Komplette Zeitverschwendung. Ich habe nichts gegen ein Ende, das außerhalb der Norm entspricht. Im Gegenteil! Ich liebe es, um so mehr, wenn man mich mit irregulären Stilmitteln catched. Jedoch bewirkte dieser Film eher Unbehagen in mir.