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Frriday
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73 Kritiken
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0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2024
Ich hasse Filme, bei denen ich gleich zu Beginn weiß, wie das Ende aussieht. "I Care A Lot." startet eigentlich gut, das Thema ist zeitgemäß und sehr witzig.
Eine skrupellose Betreuerin eignet sich das Vermögen von Senioren an, die sie Mithilfe einer Ärztin unter falschen Tatsachen in Seniorenheimen unterbringt und schamlos ausnimmt. Doch ihr letztes Opfer hat mächtige Helfer, die der Betreuerin das Leben schwer machen.
Dieser Film ist leider so vorhersehbar, wie er auch unglaubwürdig ist. Schade um die guten Charakteren, die von Rosamund Pike und Peter Dinklage verkörpert werden, aber leider ist das Drehbuch nach der ersten Hälfte ein schlechter Witz.
Nach 30 Minuten wusste ich, wie das Ende aussieht - alles ist eingetroffen und meine Lebensgefährtin hält mich für einen Wahrsager. ;)
Nach 30 Minuten wird der Film und seine Begebenheiten unglaubwürdig bis hirnrissig. Leider!!!
Vor allem die Szenen (Achtung Spoiler), spoiler: als die Hauptdarstellerin von der russischen Mafia brutal verprügelt, mehrfach betäubt und obendrein zwei Liter Wodka intravenös (mindestens 4 Promille) eingeflößt bekommt und in ihrem Auto mit Vollgas in einen tiefen See gejagt wird und sie beim sinken in der Nacht nach ca. 5-6 Metern wach wird und sich befreien kann, zeigt die große Naivität der Story. Sie hat eine Schramme, ist leicht benommen, läuft in triefend nassem Shirt und Anzugshose zur nächsten Tanke, kauft sich da neue Klamotten (hat jede Tanke im Wald alles vorrätig) und bestellt sich ein Taxi, mit Geld, das irgendwoher auftaucht (sie hat ja nur noch eine weiße Kostumhose an), keine Handtasche mehr.
Auch ihre Lebensgefährtin entkomnt einem krassen Anschlag der Mafia, samt eingeschlagenem Schädel, starken Blutungen und bei stundenlang austretendem Gas in der Wohnung.
Es gibt Leute, denen wird dieser Film trotzdem gefallen und das ist ok.
Was nicht ok ist, dass man sich hier nur anmeldet, um die Kritiken zu kritisieren. Das ist befremdlich. Bewertet doch einfach die euch nicht zusagenden Kritiken mit Daumen runter und fertig.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen Film gesehen, den ich so abstoßend fand. Einziges Trostpflaster ist das Ende, aber das hilft nach der verschwendeten Zeit dann auch nicht mehr.
Bis zur Mitte der totale Hammer aber das Ende geht gar nicht ich weiß nicht wer sich so eine schei*e ausgedacht hat. 2 Stunden Lebenszeit verschwendet.
Enttäuschend... Die Story hatte wirkliches Potential, mit der richtigen Besetzung und einem genugtuenden Ende wären es 5/5 Sterne geworden. Im laufe des Films rutschte die Geschichte leider ins unrealistische und war kaum noch mitanzusehen. Schade
Dieser Film zeigt schonungslos was passiert wenn man nicht richtig absichert und vernünftig Vorsorgt. Klar er ist fiktiv, aber in jeder Fiktion ist es Stück Wahrheit. Dieser Film hat kein Happy End, sollte uns alle zum Nachdenken anregen. Wenn genug Skrupellosigkeit der handelnden Personen vorherrscht, dann ist sowas auch im deutschen Rechtssystem möglich und nicht von der Hand zu weisen.
Was zunächst hoffnungsvoll beginnt und technisch, darstellerisch gut gemacht ist, wird zunehmend zum überkonstruierten, unglaubwürdigen Slapstick, fast absurden Rohrkrepierer. Die wenigen guten Szenen und die leider wahren Kernaussagen der Geschichte, als auch der "versöhnliche" Schlussakzent können das laue Gesamtergebnis nicht drehen.