2001: Odyssee im Weltraum
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2025
2001: Odyssee im Weltraum ist ein visueller und hypnotischer Science-Fiction-Film von Stanley Kubrick, der eine einzigartige Kombination aus klassischer Musik und spektakulären Bildern erzeugt. Kameraführung, Ausstattung, Ton und Effekte sind großartig. Die Schauspieler und die Stimme von HAL 9000 sind unglaublich. Das Drehbuch ist einzigartig geschrieben, da man die Geschichte auf vielfältige Weise interpretieren kann. Stanley Kubrick hat mit diesem Film ein Meisterwerk geschaffen.
PostalDude
PostalDude

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5,0
Veröffentlicht am 24. Juli 2025
Alleine das Intro - alles ist schwarz, bedrohliche Musik & dann kommt das MGM Logo !
Aber das echte Intro kommt ja erst noch & bläst einen weg ! :-O

Das mit den Affen irritiert mich eher, aber passt schon, Evolution unso ;)

Die Musikuntermalung beim Andocken des Raumschiffes ist unglaublich perfekt - Wahnsinn !
Generell geniale Bilder plus Musik ! Und das 1968 !
Es wird wenig gesprochen, die Bilder und die Soundeffekte sprechen mit einem!

Viele bekannte Soundelemente, die später in der Popkultur (Musik/Film) verwendet wurden!

Es dauert sehr lange, bis sie endlich im All unterwegs sind und der Supercomputer in Aktion tritt… Und es wird immer spannender !

Der Oscar für die visuellen Effekte ist hochverdient !
Auch sehr starke Kulissen und Modelle!
Damon Salvatore
Damon Salvatore

49 Follower 193 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. April 2024
Sagenhaftes und bahnbrechendes Meisterwerk!!!

So gut wie jeden Film von Kubrik kann ich als Meisterwerk bezeichnen
sei es Shining wegen der Atmosphäre, der Umsetzung oder schlicht wegen des genialen Schauspiels aller Beteiligten vor allem aber wegen Jack Nickolson
oder Full Metal Jacket Sergant Gunnery Hartman das ungeschminkte Gesicht des Krieges oder Spartacus insgesamt ein epochaler Monumentalfilm.
Kubrik war ein Visionär und Perfektionist
darum war auch alles so gelungen an 2001 Odysee im Weltraum der Übergang von den Affen auf das Raumschiff unterlegt mit Musik von Beethoven das mit kleinen Modellen gearbeitet wurde die so perfekt aussahen als hätte Kubrik für die NASA gearbeitet...
wobei die Berater die für 2001 arbeiteten genau von dort herkommen...
darum kann man auch absolut keinen Zweifle haben wo die Perfektion herkommt
die Genialität setzt sich aber auch anders orts fort...
das Tempo des Film entschleunigt...
... genau perfekt gewählt für die langsam entwicklende Sogwirkung des Films
... Mystery allgegenwärtig ...
... hochmodere Technik allgegenwärtig ...
eine filmische Genialität die ich so erst wieder bei Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt entdeckte ... ich will nicht zuviel verraten ... außer vielleicht ein kleines KO für die Menschheit ... was der eigentliche Schrecken beider Filme ist.

Es gibt bestimmt Moviepiloten die dem Film nichts abgewinnen können, kann ich in ihrer Welt nachvollziehen und ja eben auch akzeptieren bei nicht gefallen, aber gebt dem Film nochmal eine Chance ... öffnet euren Blickwinkel, entdeckt das Forscherherz in euch, beobachtet, lauscht ... es lohnt das kann ich da Leuten ans Herz legen...
Natürlich kein MUSS aber vielleicht mit einer anderen Perspektive beim Herangehen kann Tür und Tor öffnen... oder was denkt ihr habe ich gedacht als kleiner Spross wenn Mama oder Papa was künstlerisch wertvolles geschaut haben...
... und das klappt in jedem Alter ... aber gut die Entscheidung liegt bei jedem selbst...

Fazit:
2001 _ Odysee im Weltraum ist Perfektion, und so revolutionäres Kino wie der Monolith rätselhaft ist und Hal9000 hochentwickelt. Um mit Eingangsworten abzuschließen.
Sagenhaftes und bahnbrechendes Meisterwerk.
Jakob Scheidel
Jakob Scheidel

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3,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2024
Guten Morgen alle zusammen haben sie lust auf einen tollen Weltraumfilm? Tja dann sind sie hier vielleicht falsch.
Aber keine sorge, sie möchten 5 Minuten einen schwarzen Bildschirm mit nichts als wirren tönen, 10 minütig Szenen mit Nervtötendem Gesumme und Piepen? Dann herzlich willkommen sie sind richtig der film fängt langsame an und hat sehr gute aber auch interessante Aspekte. Da der Film als er erschien sehr modern war müssen sie sich auf lange ,,Angeber" Szenen einstellen. Das bedeutet, dass Szenen oft ein wenig in die länge gezogen werden um zu zeigen wie toll doch alles aussieht.
Der letzte Teil ist nicht schlecht und angenehm anzuschauen.
Das Ende...Tja das Ende ist der Albtraum eines jeden Epileptikers man wird 5-10min durch verschiedene farbformen die so aussehen als hätte man sein Kind am PC spielen lassen. Der Film ist sehr verwirrend aber auch sehr Philosophisch was man neidlos anerkennen muss. Das allerdings macht ihn nicht unbedingt viel besser er fühlt sich vom Philosophischen ähnlich an wie Mr Nobody.
Vor dem schauen um die Wirkung zu verstärken ,,speziell die Endszenen"
Hier empfehle ich die Blauen Pillen, das Kubanische Mehl oder doch das Gras.
Viel spaß beim anschauen man muss ihn aber gesehen haben.
hans meiser
hans meiser

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0,5
Veröffentlicht am 13. Oktober 2023
Der wohl überschätzte Film überhaupt. Das soll ein erstklassiger Film sein? Da kann ich Farbe beim trocknen zusehen das wäre wesentlich spannender. Habe noch nie so einen Müll gesehen.
Jan J.
Jan J.

75 Follower 268 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 13. Februar 2021
Einer der überbewertetsten Filme in der Geschichte,
der für viele heutige Sci-Fi-Filme auch noch als Maßstab gilt.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2020
Der eindrucksstärkste Film, den ich kenne. Er zerbricht einem den Denkapparat. Dieser Film ist die Definition dessen, was man unter "fesselnd" und "gesprächsgebend" versteht. Unglaublich!
Paul P.
Paul P.

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5,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2020
Neben der technisch perfekten Inszenierung, einer der besten Soundtracks aller Zeiten und dem wohl berühmtesten Cut der Filmgeschichte gelingt es Kubrick in seiner Weltraumoper, philosophische Fragen von ungeahnter Dimension aufzuwerfen und so sein selbst definiertes Ziel, nämlich den Zuschauer auf eine subjektiv erlebbare Odyssee in die Unendlichkeit mitzunehmen, mit Bravour umzusetzen - ein zeitloses Meisterwerk.
Chris D. Troublegum
Chris D. Troublegum

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5,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2020
In der Filmografie von Stanley Kubrick finden sich einige mehr oder weniger umstrittene Meisterwerke wieder, mit denen sich der Regie-Perfektionist wohl durch die beinahe gesamte Auswahl der Filmgenres gearbeitet zu haben schien. Der thematische Kontext aller Filme Kubricks war das Infragestellen des aufklärerischen Fortschrittsgedankens sowie die kritisch-forschende Auseinandersetzung mit den Schauplätzen der 68er, etwa Vietnam ("Full Metal Jacket") oder der Autorität des totalitären Staates ("A Clockwork Orange"). Als sein Opus Magnum, alleine schon in technischer Hinsicht, gilt die symphonische All-Expedition und zugleich anthropologische Spekulation “2001 - Odyssee im Weltraum”, die zu den am häufgisten zitierten Werken überhaupt zählt und das Terrain der filmischen Sciencefiction wie kaum ein zweiter Streifen beeinflusste.

Allerdings wurde der Film, welchem eine Erzählung von Arthur C. Clarke namens "The Sentinel" zugrunde liegt, bei seiner Uraufführung im Jahr 1968 (Kubrick arbeitete drei Jahre lang an der Fertigstellung) nicht von jedem Zuschauer wohlwollend aufgenommen. Viele stießen sich an der reellen Nüchternheit und seinem elegisch-ruhigen Erzählfluss. "2001..." ist eben kein Weltraum-Spektakel á la “Star Wars” oder “Alien”. Kubrick setzte statt auf Suspense und futuristische Vergnügungspark-Attraktionen lieber auf den hypnotischen Effekt der Bilder im Zuge akuter Dialogarmut. Ein schwereloser "Tanz" durch eine von Raum und Zeit befreite Zone ist e
s, den die Rhönrädern und Keulen ähnlichen Raumkapseln im All darbieten - zu erhabener klassischer Musik: "An der schönen blauen Donau" von Johann Strauss; oder auch "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss. Es entsteht der Eindruck einer meditativen Space-Opera. Kubricks zur Schau gestellter Minimalismus verstört, inspiriert; und die nur mithilfe von Modellen und Licht, aber ohne CGI-Einwirkung erzeugte Kulisse gibt visionäre Anstöße. Ein Jahr später landeten die Astronauten der "Apollo 11"-Mission auf dem Mond - und es sollte sich herausstellen, wie "authentisch" Kubricks Utopie wirklich gewesen ist.

"Öffne die Schleusen, HAL!"

Die "Geschichte" von "2001..." folgt einem evolutiven Zyklus: The Dawn of Man, Jupiter-Mission (18 Months Later), Intermission, Jupiter and Beyond the Infinite. Beginnend in der prähistorischen Steppe, in der die Menschenaffen beim Raufen am Wasser erst einen mysteriösen schwarzen Monolithen und später einen Knochen als Waffe entdecken, womit die Geburtsstunde unserer Kultur und Zivilisation, die auf Erfahrung und Erkenntnis beruht, gekommen ist. Der Primat wirft den Knochen in die Luft - und durch einen verblüffenden Schnitt, einem Sprung meherere Millionen Jahre in die Zukunft, wird aus dem Knochen eine Raumfähre. Dieses moderne (Macht-)Werkzeug der Gesellschaft schwebt durch den Weltraum. Eine Gruppe von internationalen Wissenschaftlern, darunter Dr. Floyd (William Sylvester), ist mit eben jener Raumfähre unterwegs zum Mond. Dort, so erfahren wir, soll ein geheimnisvoller schwarzer Monolith (Wie erinnern uns an die Anfangssequenz) Signale in die Unendlichkeit des Alls senden. Die Mission verläuft unter strenger Geheimhaltung; vordergründig ist von einer Epidemie die Rede, in Wirklichkeit geht es um die Suche nach außerirdischem Leben. Wieder ein Zeitsprung: 18 Monate später ist eine Raumstation mit Namen `Discovery´ in Richtung Jupiter unterwegs, weil dorthin angeblich die Signale des Monolithen gesendet würden. An Bord befinden sich zwei Astronauten, Dave Bowman (Keir Dullea) und Frank Poole (Gary Lockwood), und ihr als allwissend ausgewiesener Bordcomputer, HAL 9000, der zum Schach spielen genauso befähigt ist wie (fatalerweise) zum Lippen lesen. Weitere drei Astronauten liegen im Kälteschlaf in sargähnlichen Kabinen. Zunächst läuft die Mission nach Plan, doch dann beschleicht Dave und Frank das vage Gefühl, der Bordcomputer sei außer Kontrolle geraten…

Kubricks Annahme des Zivilisierten, des "Kultivierten", in "2001..." ist geprägt von Spekulationen und Zweifeln. Unter Einfluss von Schöpfungsmythen beschwört Kubrick den "Kreislauf" der Unendlichkeit. Der schwarze Monolith, der dreimal auftaucht, "bezeugt" sozusagen Existenzgründung; im Falle der Affen im Prolog und deren Zweckentfremdung des Knochens gar den Sündenfall für unsere "humanistische" Gesellschaft, die auf einem unhaltbaren Wertekodex aufbaut. Die Menschen machen sich den Lebensraum herrschend und regierend, gewaltsam zu eigen. Vielleicht könnte man sogar noch einen Schritt weiter gehen und sie als “Opfer ihrer Intelligenz” bezeichnen. Kausales Denken und die Herrschaft über sein eigenes Tun kann gefährlich sein - es sei denn diese Freiheit kann von einer Maschine kontrolliert werden, die angibt, allwissend zu sein und alle Fehler auf menschliches Versagen zurückführt. Kubrick hält uns in dieser Hinsicht den Spiegel vor - der leblose Bordcomputer HAL erweist sich am Schluss paradoxerweise als “menschlichste” Figur auf der Raumstation, als Dave das Amok laufende System herunterzufahren droht. Obwohl die Intelligenz des Roboters nur künstlicher Natur ist und all sein Wissen lediglich programmiert ist, zeigt er ein Fünkchen von der Empathie, die den Menschen im Laufe der Jahre abhanden gekommen ist, als er in panischer Erwartung des nahenden Ausfalls "Hänschen klein" singt. Die Menschen sind dem modernen Fortschrittsglaube unterwürfig; exemplarisch stehen die beiden Astronauten an Bord der `Discovery´, die außer einigen provisorischen Handlungen und oberflächlichen Gesprächen nicht viel von dem zeigen, was man als “zivilisiert” bezeichnen würde.

Doch Kubrick hat auch Bewunderung für die technologischen Errungenschaften übrig - ausgedehnte Kamerafahrten durch die komplex-faszinierende Raumstation mitsamt der einzelnen Assecoires an Bord machen dies deutlich - kein gutes Haar lässt er am blinden Vertrauen in diese Errungenschaften. Eine Fehlfunktion bei HAL 9000 ist niemals ausgeschlossen; als man ihn dessen beschuldigt, richtet er die Mannschaft dahin. Schon öfters versagte in der Historie die Technologie und wurde von der Realität wieder eingeholt.

Am Schluss erlebt Astronaut Dave eine Reise durch eine Art Sternenschauer und Farbenrausch, die ihn in ein weißes Zimmer mit antikem Mobiliar, in eine andere Dimension, führt. Eine Szene, die für viel Diskussionsstoff gesorgt hat und manch einen in ihrer einzigartigen Transzendenz überfordert hat. Nicht nur in der philosophischen und epischen Breite, auch in seiner visuellen Gestaltung war “2001- Odyssee im Weltraum” als phantastisches Unikat seiner Zeit weit voraus. Wer diesen unvergesslichen Klassiker noch nicht gesehen hat: dringend nachholen! Sonst würde einem ein bedeutendes Filmkulturerbe durch die Lappen gehen...
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2018
Leider setzt dieser Film voraus, dass man das Buch gelesen hat. Nur das mittlere Drittel, bei dem es um den Computer HAL geht, wird erklärt. Der Rest vom Film bleibt ohne die Vorkenntnisse aus dem Buch völlig unverständlich.

Der Film versteht sich selbst als Kunstwerk und nicht als Spielfilm. Wer sich einen spannenden Filmabend mit diesem Kubrik-Klassiker erhofft, der wird zwangläufig enttäuscht. Der Unterhaltungswert ist nur sehr gering.

Als Kunstwerk kann 2001 dafür auf ganzer Linie überzeugen. Der Film ist akustisch und optisch absolut überragend. Auch die Trickeffekte waren seinerzeit um Lichtjahre voraus und sind auch heute noch absolut überwältigend.

Da ich nur eine Wertung vergeben kann, bewerte ich 2001 als Spielfilm. Dafür und auch der Tatsache geschuldet, dass man das Buch gelesen haben muss, um den Film verstehen zu können, bekommt 2001 von mir nur 2 Sterne.

Würde ich 2001 nicht als Spielfilm, sondern als Kunstwerk bewerten, dann bekäme er die vollen 5 Sterne von mir.
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