Neueste Kritiken: Captain America: Brave New World
Captain America: Brave New World
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Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Ach nee, das war’s nicht. Harrison Ford sagt es im Film eigentlich ganz deutlich: “Sie sind nicht Steve Rogers!” Und ja, das ist eben das Problem, ich weiß schon, es muss sich auch das MCU weiterbewegen, Steve Rogers ist tot. Aber ich kann mich nicht mit Falcon als neuer Captain America anfreunden, das funktioniert irgendwie nicht. Da hätte er lieber der Falcon bleiben sollen und man hätte eher jemand anderem seinen Solofilm gegeben (. Hulk oder nochmal Black Widow oder Ant-Man oder so).
Aber auch davon mal ganz abgesehen, kann der Film nicht überzeugen. Die Story ist unnötig aufgeblasen, der Film geht zwei Stunden, aber die Handlung kann man in drei Sätzen zusammenfassen. Es wird auch viel zu viel geredet und doch nichts gesagt. Die Action ist überwiegend langweilig und wenig innovativ gestaltet, auch Caps Sidekick Danny Ramirez bleibt blass und kann nichts reißen. Auch der Schurke – bekanntes Problem im MCU – ist nicht sehr überzeugend, aber immerhin kann Giancarlo Esposito ein gutes Ausrufezeichen setzen. Die Verwandlung in den Red Hulk ist ganz nett, aber auch irgendwie langweilig, ist halt der Hulk, nur in rot.
Alles in allem hat uns der Film nicht wirklich etwas Neues zu sagen. Alles haben wir so oder anders oder besser schonmal gesehen. Anthony Mackie kommt einfach nicht an einen Chris Evans ran und bleibt trotz des ikonischen Schilds und einer schicken Rüstung doch irgendwie ziemlich lahm. Also, das war’s dann nicht, ich hoffe aber, dass es zukünftig mit dem MCU auch mal wieder bergauf geht!
Captain America: Brave New World ist der vierte Teil der Captain-America-Reihe und der erste, in dem Anthony Mackie als neuer Captain America (Sam Wilson) im Zentrum steht. Trotz guter Ansätze gelingt dem Film jedoch nicht vollständig, die Erwartungen zu erfüllen.
Was funktioniert gut:
Mackie übernimmt das Erbe mit Engagement und Charme – er zeigt, dass Sam Wilson als Captain körperlich und moralisch bestehen kann.
Die Besetzung mit u. a. Harrison Ford als US-Präsident Ross sorgt zumindest für prominente Momente und eine gewisse Gravitas.
Einige Actionsequenzen und Settings wirken ambitioniert und zeigen, dass Marvel noch bereit ist, größere Stoffe anzupacken.
Was weniger gut funktioniert:
Die Story wirkt überfrachtet mit politischen Subtexten, Verschwörungsplot und Verknüpfungen zu vorherigen MCU-Filmen, sodass das Ganze schnell fragmentiert erscheint.
Die Action und visuelle Umsetzung werden kritisiert: Schwache CGI, uninspirierte Kämpfe und fehlendes visuelles Profil.
Der Film schafft es nicht, Sam Wilson in einer starken eigenständigen Heldenreise darzustellen – vieles wirkt wie Übergangsstoff im größeren MCU-Kosmos.
Fazit: Captain America: Brave New World zeigt Ansätze eines Neubeginns, insbesondere mit Mackie in der Hauptrolle, bleibt aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Wer als Fan vor allem das neue Gesicht des Captain sehen möchte, wird bedingt unterhalten – wer hingegen eine starke, fokussierte Erzählung erwartet, könnte enttäuscht sein.
Gefallen hat mir Giancarlo Esposito als Schauspieler. Bucky Barnes der Sidekick von Captain America (The First Avenger 2011, The Return Of The First Avenger 2014) und der Finalkampf mit RED Ungetüm!
Hat mich persönlich jetzt nicht so überzeugt. Der rote Hulk ist natürlich genial, der Rest ist jetzt nicht so besonders. Einfach zu viel Story mit ein paar Actionszenen. Da gibt es definitiv sehr viele bessere Marvel- Filme. Kann man sich aber dennoch anschauen.
Typischer 2020s Marvel. Die letzten 15-20 Minuten sind voller Action und der Plot davor ist komplett langweilig und irrelevant. Das einzig gute am Film ist Harrsion Ford als Red Hulk..
Der Film hat definitiv etwas für die Zukunft. Mir hat er wirklich gefallen. Charaktere waren gut, Aktion war gut. Von meiner Seite aus, gern mehr davon
Endlich mal wieder ein Marvel Film ohne dass einem ständig Gender und Regenbogen-Szenen aufgezwungen wird und ohne alberne Witze. Weiter so! Super Film! Harrison Ford eine Legende, wie immer auch die restlichen Schauspieler haben super überzeugt. Die Effekte waren grandios und die Story sehr durchdacht.
Naja, das konnte ja nicht funktionieren. Als Chris Evans in Avengers: Endgame seinen Schild weitergab, war mir klar, dass ein neuer Captain America mit Anthony Mackie in dieser Rolle nicht funktionieren würde. Schauspielerisch hat Anthony versucht, das Ruder im MCU herumzureißen, aber nicht gerade mit Bravour. Die Handlung des Films war eher langweilig, und das Ende vorhersehbar. Anthony hätte besser bei seiner Rolle als Sam Wilson alias Falcon bleiben sollen, anstatt eine Mutation aus beiden Charakteren zu spielen. Über Ford reden wir lieber nicht....