Ein Herz und eine Krone
Durchschnitts-Wertung
4,0
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3,5
Veröffentlicht am 18. April 2026
Potzblitz! Audrey Hepburn hat eine Ausstrahlung, das ist unfassbar. Selbst heute nach über 70 Jahren ist sie in ihren Filmen immer noch mit einer strahlenden Aura umgeben, sie ist zweifelsohne eine der ganz, ganz großen Damen Hollywoods. Und sie ist es dann auch, die diesen Film trägt und so zu einem wunderbaren Erlebnis macht. Gergory Peck spielt an ihrer Seite ebenfalls großartig und die Rundreise der beiden durch Rom wird zu einem heiter-lockeren Filmerlebnis, wie es so nur in den 50er Jahren gegeben haben kann. Der Originaltitel “Roman Holiday” trifft dabei die Sache wesentlich deutlicher (die Prinzessin ist ja praktisch auf Urlaub von ihren Verpflichtungen) als der alberne deutsche Titel.

Das oscarprämierte Drehbuch ist von Dalton Trumbo, der erst posthum die vollen Credits dafür bekommen hat, erst seit 2011 (!) wird sein Name offiziell im Zusammenhang mit dem Film genannt. Dadurch hat der Film dann auch irgendwie nochmal eine politische Bedeutung bekommen, aber das nur am Rande. Der Film selbst hat mich voll und ganz begeistert, ich bin schlichtweg bezaubert von Audrey Hepburn, so kitschig sich das anhört, so wunderbar funktioniert das für den Film. Seufz!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 1. Januar 2021
Eine der bewegendsten Romanzen aus Hollywood, die allein auf dem Charme der beiden Hauptdarsteller Audrey Hepburn (Prinzessin Ann) und dem Journalisten Gregory Peck (Joe Bradley) beruht. Äußerst hilfreich bei ihrem Encounter ist als Kulisse die Ewige Stadt Rom (Wir sehen die touristischen Hot Spots der Stadt.), sowie ein feinsinniges Drehbuch, dass für spitzfindige Unterhaltung sorgt. Es ist nichts für Happy End Fetischisten. Regisseur William Wyler spielt lange mit der Erwartung der Zuschauer, doch es kommt nicht dazu. Dafür kann die Taschentuchfraktion zur Höchstform auflaufen.
Neben der emotionalen Ebene läuft eine gegenseitige Enthüllungschampagne, bei der nicht immer klar ist, wer vom anderen bereits was weiß. Joe ist mit seinen Erkenntnissen stets etwas weiter als Ann: anfangs macht sie auf Schülerin, er auf Vertreter von Kunstdünger. Da bietet sich der Bocca della Verita förmlich an. Der Mund der Wahrheit, ein etwa 2000 Jahre altes Relief. Der Sage nach wird einem Lügner die Hand abgebissen, wenn er sie in den geöffneten Mund des Gottes steckt. Joe tut es und erschreckt Ann furchtbar – aber nett.
Er arbeitet auch an der Verbesserung ihres Vokabulars. Ein Freund verwendet den Ausdruck ‘Knüller‘. Wenig später sagt sie zu ihm ‘Joe, sie sind ein echter Knüller.‘ Ein Kompliment, das er schweigend, schmunzelnd wegsteckt, bevor er sie auf seiner Vespa durch Rom chauffiert. Zum Lokalkolorit gehört nach Auffassung der Drehbuchschreiber auch eine Massenschlägerei bei einem Tanzvergnügen.
Für Audrey Hepburn gab es ihren ersten Oscar. Seitdem war sie fest etabliert im Olymp von Hollywood. Bleibt es nachdenkenswert, warum wir ein Happy End so gern haben…
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Eine zauberhafte Audrey Hepburn und ein charmanter Gregory Peck, ich liebe Klassiker und besonders liebe ich Audrey Hepburn, und der Film war eine reinste Freude für mich. Ich habe eine ziemlich große bandbreite was Filme angeht, ich gucke sowohl neue als auch alte filme super gerne, ich bin ein totaler Filmliebhaber und kann vollen Ernstes sagen: Wunderschön, ein echter Klassiker mit einer unvergesslichen Audrey!!!!
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