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3,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Ein etwas seltsamer Film, dessen gesamte Tragweite und Dramatik sich erst am Ende erschließt – zumindest war es für mich so. Nicolas Cage in einer etwas ungewöhnlichen Rolle, aber es gibt eigentlich kleine Rolle, die er nicht kann. Und so spielt er auch hier den verschrobenen Ex-Maitre mit Zottelhaar und Rauschebart so erhaben und souverän mit einer unfassbaren Präsenz, das allein ist schon sehenswert. Die Geschichte selbst um sein geliebtes Trüffelschwein ist indes etwas skurril und eigenartig, passt am Ende aber gut zusammen. Für mich in erster Linie wegen Nicolas Cage sehenswert.
Ein etwas zu langweiliger Thrillerfilm. Der Film hat mich nicht wirklich überzeugen können. Die Handlung ist ganz in Ordnung, jetzt nicht die Beste, aber auch nicht sehr schlecht. Die Spannung war teilweise vorhanden. Insgesamt ein durchschnittlich abschneidender Film.
Einerseits bin Ich entäuscht, was als John Wick-Ansatz verkauft wurde, entpuppt sich als Ereignissfreies Drama, dessen Existenz Ich nicht so richtig nachvollziehen kann, vor allem wird die Bedeutung des Dinierens völlig überdramatisiert. Gegen Überdramatisierung ist in einigen Fällen ja nichts einzuwenden, dieser hier gehört nicht dazu. Trotzdem war es nicht ganz für die Tonne.
"Pig" ist ein Drama melancholischer Art. Die intensive Liebe zu einem Partner tierischer Natur, steht im Zentrum dieses ungewöhnlichen Films. Atmosphärisch kommt das gut rüber, wenn da nicht dieser konstruierte und teilweise absurde Plot wäre. Die "Fight-Club-Szene" zur Informationsbeschaffung wirkt ziemlich deplatziert im Drehbuch. Aber eine gute Nachricht gibt es trotzdem: Nicolas Cage kann endlich mal wieder sein Talent unter Beweis stellen, was man bei vielen Produktionen der jüngsten Vergangenheit doch schmerzlich vermisst hat.
Nicolas Cage brilliert in diesem melancholischen Drama als weltentrückter Einsiedler. Ohne seine sonst üblichen Overacting-Exzesse, die für mich aber oft viel Charme haben, spielt er diese Rolle extrem introvertiert und ruhig. Auch wenn der Film oft interessant und sehr subtil Anspielungen auf Gesellschafts- und Zivilisationskritik in Szene setzt schwächelt das Drehbuch in Sachen Dramaturgie doch sehr. Ein paar Handlungsstränge und Charaktere werden so kurz und ohne tiefere Erklärung aufgegriffen und dann nicht weiter verfolgt. Den Film könnte man am ehesten noch als impressionistisch bezeichnen, was erstaunt, da das Spiel von Cage üblicherweise sehr expressionistisch ist. Schauspielerisch ist das Werk auf jeden Fall sehenswert. Was Erzählstruktur und Dramaturgie angeht könnte man es wohlwollend "experimentell" oder "künstlerisch anders" bezeichnen oder man sieht die Schwächen im Drehbuch und ignoriert sie zugunsten des Genusses einen außergewöhnlichen Schauspieler bei der Arbeit zuzuschauen.
Von Kritikern hochgelobt, passen Inhalt und Optik überhaupt nicht zusammen, alles wirkt absurd, teils skurril, langweilig obendrein. Nee Cage, das wird nix mehr.
Was war den das für ein langweiliger Film, warum finden den viele so toll? Long story short er sucht sein Schwein das ihm gestohlen wurde. Total überzogen und weit hergeholt begibt sich ein verwahrloster Mann auf die Suche nach seinem Schwein.. Ach ja was sollte die Underground Kampfszene mitten im Film??
Nicolas Cage sucht ein Schwein welches ihm entwendet wurde – das hat man gleich Gedanken einer abgedrehten Jihn Wick Variante im Kopf. Der Film erweist sich aber als etwas vollkommen anderes: dies ist ein nüchternes, unemotionales Drama über einen bescheidenen Aussteiger der sich seiner Vergangenheit stellen muß. Dabei spielt Cage wirklich eine Rolle und verzichtet auf seine abgedrehten Eigenheiten und Markenzeichen.D er Film setzt Essenszubereitung auf ein fast religiöses Level welches ich nicht nachvollziehen kann und die Scuhe nach dem Schwein verläuft auf ruhigen, ereignisfreien Bahnen. Letztlich kann ich verstehen daß der Film derartig abgefeiert wird, kann mich nur nicht anschließen da mich die erdrückende Schwere mürbe gemacht hat.
Selten habe ich sowohl traurige,als auch so unglaublich schöne Gefühle empfunden. Ein Film mit so viel Herz und MELANCHOLIE, das ich hin und weg bin . Ein Ausnahme film! WOW !