Willy’s Wonderland
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2,5
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No Use For A Name
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4,5
Veröffentlicht am 15. März 2026
Yes! Was für ein geiler Film mit einem unfassbar lässigen Nicolas Cage! Können wir bitte mal darüber sprechen, was für eine arschcoole Sau der gute alte Nick hier ist? Verdammte Axt!

Die Handlung des Films ist natürlich komplett Banane, wer sich da jetzt über Sinnhaftigkeit, Logik oder gesunden Menschenverstand austauschen will, der ist im wahrsten Sinne des Wortes im falschen Film. Der Film ist einfach nur um Nicolas Cage herum konstruiert, um zu zeigen, wie geil er abgeht und wie er diesen komischen Figuren den Arsch versohlt! Dabei sind diese animatronischen Modelle teilweise wirklich sehr creepy, kaum vorstellbar, dass das mal eine Attraktion für Kinder gewesen sein soll. Aber das ist dann halt so wie mit diesem “Clown Cafe” in “Terrifier 2”...

Mich hat der Film jedenfalls hervorragend unterhalten und es ist der perfekte Film für Nicolas Cage, ich könnte mir keinen anderen Schauspieler in der Rolle des Namenlosen hier vorstellen. Und wie sagt das Mädchen in dem Film ganz zutreffend: “Er ist nicht mit ihnen hier eingesperrt, sondern sie sind mit ihm hier drin!” I Love It!
Casey 08
Casey 08

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2,0
Veröffentlicht am 22. April 2025
Dieser Film ist der Grund warum ich "Five Nights at Freddys" nicht sehen möchte, weil dieser Film ist auch so ähnlich. Es einer der unzähligen Nicolas Cage Heimkinofilmen wo mehr als Hälfte nicht beliebt ist. Auch dieser hier ist zum vergessen. Man hat zwar einen ultracoolen Nicolas Cage der kein Wort sagt und man hat ein paar gute Splatterszenen und auch die Effekte sind für das Budget auszuhalten aber sonst ist der Film schlecht. Man hat ne dumme Story, noch dümmere Horrorfiguren und die dümmsten Charaktere. Das Hauptproblem ist das es mal wieder ein Horror-Trashfilm ist der einfach viel zu ernst ist.

Insgesamt ist es ein schwacher Film der dumm und viel zu ernst ist.
Thomas Z.
Thomas Z.

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2,5
Veröffentlicht am 4. Dezember 2024
Völlig absurde Story,
Trash pur,
herrlich niveaulos,
wortkarger Nic Cage,
überraschend blutig,
ganz unterhaltsam.
Cappujunkie
Cappujunkie

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1,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2024
Verleihung der blauen Film-Zucchini (#2)
[in der Kategorie "Redseligster Hauptdarsteller"]

Willy’s Wonderland

Was machst du als Produzent, wenn für den Hauptdarsteller ein Budget von 500 Dollar übrig ist und Nicholas Cage nur für 800 mitmachen will? Man bietet ihm an, kein Wort sagen zu müssen - außerdem Gratis-Getränke und einen Flipper zum Zocken. Anschließend werden aus der nahen Anstalt einige Cage-Fans abgeholt, in Tierkostüme gesteckt und in einem ekelhaft dreckigen Haus freigelassen. In diesem muss Putzmann Cage fortan nicht nur Dosen zerknüllen, um das Stress-Level der auslaufenden Karriere im gelben Bereich zu halten, sondern sich auch der gruseligen Tierfreaks erwehren. Und je öfter sie ihn vom Flippern abhalten, desto üblere Laune bekommt er - zusätzlich obendrauf wegen dem geplatzten Scheck des Produzenten natürlich. Dann spielen noch paar Teens mit, die alles abfackeln wollen und eine Sheriffin, die auch spontan in der Anstalt gecastet wurde. Alles in allem purer, billigster Trash in Reinform - und das Beste, Cage hält endlich mal den Mund! Gratulation zur Zucchini!
Markus Meyer
Markus Meyer

17 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. Juli 2024
Willy's Wonderland ein absolutes muss für Fans des verrückten.
Herrlicher Mix aus Kammerspiel, Horror und top Deutscher synchro.
Nicolas Cage spielt Fantastisch, ein Hausmeister der gerne Energie trinkt, Animatronicks vermöbelt.
Willy's Wonderland hat leider nicht immer seine Stärken, die Nebendarsteller sind nicht immer überzeugend manches wirkt etwas hölzern, was Effekte angeht sind diese richtig solide,
Die Story ähnelt sehr "five nights at Freddy,,
Doch das trübt nicht der Film ist einfach Kult, was wirklich an Cage's Performance und der Story liegt. Der Film nimmt sich nicht zu ernst was herrlich erfrischend ist.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. November 2023
Ich muss zugeben, dass ich nur auf den Film aufmerksam geworden bin in Zuge von ""Five Nights At Freddy´s". Ich hatte auch keine großes Erwartungen an den Streifen, da mich die Nick Cage Filme fast nie überzeugten. Dennoch muss ich zugeben, dass ich auf eine seltsame Art durchaus Spaß mit dem Film hatte. Ich würde "Willy´s Wonderland" auf keinen Fall als gut bezeichnen, nein! Die Figuren haben keine Persönlichkeit und sind zum großen Teil einfach dumm und nur da um als Opfer zu enden, dennoch hat es einen gewissen Unterhaltungswert, wenn notgeile Teenager, die sich er Gefahr eigentlich bewusst sind, jedes Klischee erfüllen und sich erstmal im "verteufelten Zimmer" ihren Trieben hingeben. Auch Cage selbst, der hier kein Wort spricht, weiß zu unterhalten. Er hat zwar kein Charakter, aber seine Pausen samt Flipper und Energydrink sind so obskur in den Film eingeflochten, dass es durchaus Spaß macht. So mal ihm auch alles scheiß egal ist. Der Kampf mit den Puppen ist auch immer sehr einseitig, aber kann unterhalten. Ich hab hier nichts erwartet und eigentlich ist "Willy´s Wonderland" auch kein guter Film, aber auf einem Level von Trash hat er mich doch gut unterhalten.
Philm
Philm

36 Follower 313 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2023
Der Film hat ein paar durchaus lustig absurde Anteile und einen coole Hauptakteur, den man sonst heutzutage kaum mehr zu sehen bekommt. Die Story funktioniert halbwegs für einen trashigen Spaßabend.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2023
AUFWISCHEN UND AUFMISCHEN

Wer ist wohl die coolste Socke auf Gottes Erde? Na, wer? Natürlich Nicolas „Nic“ Cage, der sich gar nicht mal bemüßigt fühlen muss, irgendetwas von dem, was er tut, argumentativ zu untermauern. Cage muss gar nichts sagen. Es versteht ihn auch so ein jeder. Und wer nicht hinhören will, muss eben fühlen. Erst seit Kurzem overactet der Neffe Francis Ford Coppolas als die Ikone des Phantastischen schlechthin über die Leinwand – als Graf Dracula in Renfield, mit spitzen Zähnen und einer Blutgier, die ihresgleichen sucht. Eine Zeit lang war der Mann verliebt in Dutzendware, deren Produzenten ihn als Aushängeschild geliehen hatten. Macht nichts, gutes Geld war das allemal. Und dann gab’s so einiges an der künstlerischen Independent-Front, was ihm dazu verhalf, wieder ganz oben mitzumischen. Wobei: Weg war er nie. Und gottergebener Trashfilm-Veredler, der sich dem Schicksal eines ausrangierten Schauspielers hingeben muss, auch nicht. Weil es vielleicht nur ihn geben kann, um Filme wie Willy’s Wonderland herauszubringen.

Ganz ehrlich: Wer hätte diesen Mann ohne Worte, der sich nicht zu gut dafür ist, die Hände schmutzig zu machen, sonst noch spielen können? Frank Grillo? Dolph Lundgren? Vielleicht „Sisu“ Jorma Tommila, der in seinem Nazi-Actioner auch keine großen Reden schwang. Aber Cage, der ist exaltiert und verrückt genug, um sich auch nicht zu gut dafür zu sein, mit den Puppen zu tanzen, die als mechatronisches Aushängeschild und reif für den Requisiten-Flohmarkt im längst geschlossenen Vergnügungspark namens Willy’s Wonderland vor sich hindämmern. Wer noch keine fünf Nächte bei Freddy’s war, kann für einmal Overnight zumindest hier vorbeischauen – und Cage beim Aufräumen zusehen. Mit welcher ehrgeizigen Konsequenz er das durchzieht, ist beeindruckend. Und die ganze, knapp 90minütige Fieberträumerei wäre eine Ode an den Putzmann geworden, gäbe es da eben nicht diese mordlüsternen, menschengroßen Fabelwesen, die dem wortlosen Mr. Saubermann ans Leder wollen. Der muss nämlich die Nacht hier verbringen, um die Reparatur seines Wagens zu finanzieren. Was er nicht weiß: Niemand rechnet damit, dass Cage hier noch lebend rauskommt. Und als dann noch eine Gruppe Jugendlicher die Bude abfackeln will, weil sie weiß, was da abgeht, wird’s so richtig haarig. Und man wundert sich, wie unfähig sich Young Adults anstellen können, wenn sie in einem Horrorfilm mitspielen, der nur dazu geeignet ist, einen Schlachtplatten-Countdown einzuläuten, bei dem weniger das Blut, sondern viel mehr das streng riechende Maschinenöl spritzt.

Warum Nicolas Cage immer zu einer gewissen Zeit seinen Energydrink hinunterkippen muss und ganz versessen darauf ist, den von ihm blankpolierten Flipper-Automaten zu besiegen, während ringsherum schreiend die Next Generation zu Boden geht, wissen wir nicht. Umso kurioser mutet das ganze Szenario an, welches aber, so sehr es auch zu seiner Mission steht, sinnbefreites Grunge-Entertainment zu sein, mit seiner beizeiten vorgetragenen Background-Story für Verwunderung sorgt. Im Laufe des Films „entpuppen“ sich die acht Roboter nämlich als gar nicht mal so widerstandsfähig. In Anbetracht dieser Tatsache erscheint die Prämisse des Plots nicht mal, wenn man beide Augen zudrückt, als haltbar. Kippt diese weg, gemeinsam mit der konstruierten Unterlegenheit der Opfer, bleibt nur ein sich selbst parodierender Nicolas Cage mit Understatement, der all dieses Drumherum gar nicht gebraucht hätte. Ob er schon mal überlegt hat, in einer Reality-Soap mitzuwirken, in welcher er einfach nur anderen hinterherräumt? Könnte was werden.
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. März 2023
Absolut genial. Zufällig auf Amazon Prime gefunden und angeschaut. Da hat wohl jemand versucht eine Art Five Night at Freddys zu machen. Ich fande ihn super. Ist Mal ein Film ohne nachzudenken. Einfach schauen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2023
Ein extrem billig wirkender Horror Trash ohne jeden Sinn. Die absurde Story wird tatsächlich noch von unterirdisch schlechtem Schauspiel getoppt. Niveautechnisch kann man ihn irgendwo zwischen Studentenfilm und Amateurspaß einordnen.
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