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Der Film beeindruckt durch seine wahrscheinlich sehr authentische Beschreibung der Situation in Kalabrien, die durch die Laiendarsteller (?) noch Nachdruck erhält.
Die Ndrangheta beherrscht die Familien und ist Teil des (Über)Lebens.
„Sie nennen es Mafia, wir nennen es Überleben“, sagt Chiaras Vater zu seiner Tochter. Das Ende des Films erscheint etwas zu harmonisch, wenn man es als real nimmt. Mir scheint es aber eher eine Wunschvorstellung zu ein, so hätte Chiaras Leben ablaufen können, wenn sie nicht dort aufgewachsen wäre, wo sie aufgewachsen ist.
Einige Länge besonders am Anfang, trotzdem sehenswert.
Die Ndrangheta beherrscht die Familien und ist Teil des (Über)Lebens.
„Sie nennen es Mafia, wir nennen es Überleben“, sagt Chiaras Vater zu seiner Tochter. Das Ende des Films erscheint etwas zu harmonisch, wenn man es als real nimmt. Mir scheint es aber eher eine Wunschvorstellung zu ein, so hätte Chiaras Leben ablaufen können, wenn sie nicht dort aufgewachsen wäre, wo sie aufgewachsen ist.
Einige Länge besonders am Anfang, trotzdem sehenswert.
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