Neueste Kritiken: Der Astronaut - Project Hail Mary - Seite 2
Der Astronaut - Project Hail Mary
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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 9. April 2026
Sehr bildgewaltiger Film, ausgezeichnet gespielt. Die Handlung war super erzählt und die Special effects waren super. Habe das Buch gelesen und auch die Umsetzung hier ist sehr gut gelungen. Vielen Dank für einen weiteren Banger.
An anderer Stelle fragte ein kommentator, ob der Film nicht wisse, ob er Komödie, ET, Action, SF sei: Hey - es geht alles zusammen! ... und der Astronaut schafft das blendend. Klar, den Bechdel-Test besteht er nicht so richtig (= auch die Evolutionsleiter die beim Menschen bei einem Mann im Anzug endet, sollte man einfach mit Augenrollen ignorieren), auch zumindest die Ausgangsproblematik - "Astrophagen" - naja; egal :-).
Aber die Bilder und vorallem die Story die Kommunikation zwischen spoiler: Held und Alien macht das alles mehr als wett!
Der Film und ganz besonders spoiler: Rocky haben das Potential, der nächste ET zu werden. Wunderbar...
... Und das kleine schöne Easter Egg der Tonfolge a la Steven Spielbergs "Begegnung der Dritten Art rundet es ab :-)
Schöne Bilder, gute Story. Sehenswert auch wenn mich Rocky manchmal an eine Hähnchenbraterei erinnerte. Die Bezüge für Deutschland bzw. Ostdeutschland fand ich bemerkenswert. Allerdings hat mich die Story über die Rettung der Erde nicht wirklich abgeholt. Aber dafür gabs so was wie ein halbes Happy End und Ende gut alles gut.
Ich frage mich die ganze Zeit, wenn ich die guten Userkritiken und die 4Sterne Kritik von Filmstarts lese, war ich im falschen Film?? DIch fand das Buch recht gut, wenn auch nicht so herausragend wie Der Marsianer. Aber dass ich in einem C-Buddy-Movie landen würde - mit unsäglich schlechter Filmmusik, die ständig große Gefühle aufbauen will, wo keine sind, einem permanaten Wechsel zwischen plumpen Humor und Sentimentailtät zum Fremdschämen - mit einer gefühlten Emotionalität der Drehbuchschreiber und des Regisseurs auf dem Niveau eines Dreijährigen. Es waren 157 Minuten Folter mit Herz-, Ohren und Gehirnschmerzen, in denen der Abspann den Höhepunkt des Filmes darstellte. Wo ist das Niveau des Filmes - und der Zuschauer - nur gelandet, wenn ein so mieser Film nicht als das erkannt wird, was er ist?? Tut richtig weh!
Ein Film, der nicht weiß, wo er hinwill, Komödie, ET, Action, SF?? Man blickt ratlos dem Treiben zu, versucht der reichlich absurden Story irgendetwas positives abzugewinnen und verlässt enttäuscht den Kinosaal.
Endlich mal wieder eine Science-fiction Geschichte mit positiver hoffnungsvoller Aussage! Die Geschichte lässt sich (auch aufgrund der Amnesie des Hauptprotagonisten?) genügend Zeit, ist vielfach, trotz des apokalyptischen Themas spassig und wird nie langweilig, da . Bilder des Weltraums eine geradezu magische Atmosphäre ausstrahlen! Der Cast ist durchwegs fantastisch: Ryan Gosling trägt den Film weitgehend allein und Sandra Hüller als knallhart kalkulierende Projektleiterin überzeugt mit ihrer professionellen Kühlheit; alleine die Karaoke Szene ist das Geld wert, da so überhaupt nicht erwartet. Bleibt noch den eigentlichen Star des Films einzuschätzen: Die Figur „Rocky“ ist aufgrund der hierfür spärlich eingesetzten CGI Effekte ein wahrer „Eyecatcher“. Schon lange nicht mehr war eine Figur (trotz fehlendem Gesicht) so emotional berührend, so witzig und daher die perfekte Ergänzung zu Goslings Spiel! Lieber Chris Miller, lieber Phil Lord: Bitte mehr davon !!
Ohne Frage einer der besten sci fi Bücher und auch Filme die ich je gesehen habe, und das als eingefleischter science fiction Leser/Hörer/Schauer. Genau die richtige Menge an Action Szenen, epische Kulissen, was zugegebenermaßen leicht fallen sollte, das All sieht irgendwie immer majestätisch aus. Aber auch die Schauspieler haben ihre Rollen sehr lebendig und geschichtsgetreu gespielt, allen voran Ryan Gosling, der für diese Rolle, die des ironischen Wissenschaftlers prädestiniert war. Einfach froh das aus einem meiner Lieblingsbücher so ein schönes Hörbuch und so ein schöner Film geworden sind.