Der Astronaut - Project Hail Mary
Durchschnitts-Wertung
3,9
171 Wertungen

52 User-Kritiken

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Marcel Del Arbol
Marcel Del Arbol

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4,5
Veröffentlicht am 30. März 2026
Endlich mal kein 0815 Netflix Film oder Disney Film. Die Kritiken hier sagen alles über den Film. Uns hat er einfach nur gefallen. Kein dummes Alien Monster. Keine immer die gleiche Crew. Sondern ein super Hauptdarsteller und mal eine andere Art Alien. Die Kinokarten lohnen sich. Wer Action sucht oder einen schnellem Film sollte ihn sich aber nicht anschauen. Lasst euch einfach eintauchen in die tollen Bilder und den Sound. In meinen Augen sollte man den Film auf jeden Fall im Kino sehen
Linda Danz
Linda Danz

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5,0
Veröffentlicht am 29. März 2026
Der beste Film, den ich seit sehr langer Zeit gesehen habe. Emotional, mit Tiefgang plus Science fiction - besser geht es nicht. Ein unglaublich toller Ryan Gosling in einem Meisterwerk.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 519 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. März 2026
"Der Astronaut - Project Hail Mary" von Phil Lord und Christopher Miller ist ein süßer Buddy-Feelgood-Movie, der niemandem wehtut. Beim Bechdel Test rasselt der Film allerdings komplett durch. Es gibt nur eine weibliche Rolle, die nicht direkt am Anfang schon tot ist und etwas mehr als zwei-drei Sätze sagt, und die unterhält sich eigentlich nur mit Männern. In dem Sinne wirkt der Film ein bisschen aus der Zeit gefallen. Davon abgesehen macht der Film aber Spaß, ist stellenweise anrührend, durchaus spannend und unterhaltsam. Rocky, der Außerirdische, ist putzig und die Freundschaft zwischen den beiden niedlich anzuschauen.

Ein bisschen schade finde ich, dass die Story ihr Potenzial zur Gesellschaftskritik nicht genutzt hat. Es hätte die Möglichkeit gegeben, anhand der sterbenden Sonne zu zeigen, wie die Menschen auf bevorstehende Katastrophen reagieren. Ähnlich wie in "Don't Look up", mit Wissenschaftsfeindlichkeit, Verschwörungstheorien, Verleugnung, Resignation etc.. Stattdessen waren sich die Menschen auf der Erde sofort alle einig und wussten auch recht schnell, wie sie die Katastrophe abwenden können, und wer ihnen dabei helfen kann. Dadurch bleibt der Film unterkomplex und an der Oberfläche.

Fazit: Nett und unterhaltsam, kann man sich gut angucken.
Ida Salameh
Ida Salameh

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5,0
Veröffentlicht am 29. März 2026
War heute da. Richtig gut!
Michael Nährig
Michael Nährig

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5,0
Veröffentlicht am 29. März 2026
Der beste Film seit langem!
Ein fantastischer Film für alle, die science fiction, intelligente Storys mit Substanz und/oder Rayn Gosling gerne sehen.
Aussagekräftig mit klugem Humor. Ein sehr schöner Film, der lange nachwirkt! Im positivsten Sinne.
Jörg Schröder
Jörg Schröder

29 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. März 2026
"Marsianer" trifft "Gravitiy" mit einem Hauch von .

Von der Handlung her erinnert alles sehr an den "Marsianer". Einsamer Kosmonaut in den weiten des Alls auf sich allein gestellt. Von der Stimmung her fühlte ich mich an "Gravitiy" erinnert. Alles sehr sphärisch um ein Gefühl für die Einsamkeit zu bekommen. Diese Kombi kommt gut - hat aber auch seine Längen. Als dann " Rocky" ins Spiel kommt, kommt Schwung in die Handlung und zwischendurch sind die Chancen auf ein paar Tränchen groß. Ryan Goßling verglich in einem Interview "Rocky" mit ".". Hmmm... Geschmackssache - dieser Vergleich ist für meinen Geschmack etwas hoch gegriffen. Spannend der Ansatz der Handlung - das mal nicht die Erde in Zukunft überhitzt , sondern sehr erkaltet.
Während des Films fragte ich mich: Ist Sandra Hüller die Idealbesetzung für die Rolle der Chefin des Projektes? Würde Sagen eher Nein - sie wirkt überraschend hölzern. Kann es an der Synchronisation gelegen haben oder ist sie doch eher Typ Programmkinofilm? Wer übrigens Amazon-Prime hat, kann sich freuen: es ist eine Amazon-Produktion und sicher recht bald zu streamen ...
Mila
Mila

2 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 29. März 2026
Ich fand den Film nicht besonders mitreißend.

Wichtiger Hinweis: Ein Film für Science Fiction Liebhaber ist er nur bedingt und ergibt auch an vielen Stellen keinen Sinn. Beispielsweise, dass das Raumschiff schneller als Lichtgeschwindigkeit reisen kann (schneller als die zur Erde gesendete Nachricht).
Außerdem waren viele „Plottwists“, von denen es so einige gab, wie durch Zufall einstreut, und kaum einer hat sich angebahnt oder war auf irgendeine Art interessant oder einigermaßen absehbar. Eine seltsame Mischung aus Zufall und doch dann auch Vorhersehbarkeit an Stellen.
Diese Vorhersehbarkeit war vor allem das Emotionale und zwischen den Figuren. Die waren auch teilweise ganz süß und mal auch lustig. Aber eher so auf Disney-Art, man hätte da auch einfach aus meiner Sicht stattdessen Lilo und Stitch oder sowas anschauen können. Eine besondere Tiefe habe ich nicht wahrgenommen – es war so ein bisschen wie die Beziehung zwischen einem „bezaubernden“ und auch relativ sympathischen Hundewelpen, der auch klug ist und einige Tricks beherrscht und seinem stolzen Besitzer, der immer für seinen kleinen Liebling da ist und sich Hundemama nennt.
Nur dass das Wesen halt eine komische roboterartige Hülle hat, weshalb es dann besonders überraschend ist, dass dann auch so ein bezaubernder, Männchen machender kleiner Freund drin steckt. So süß und rührend! Naja, das Schema kennt man eigentlich schon.
Wer jedoch bei Videos von kleinen Kätzchen, die ihren eigenen Namen tanzen können, oder von Kakadus, die bei Happy Birthday für ihren Besitzer beherzt mitsingen, die eine oder andere Träne verdrücken müssen, denen wird auch diese Geschichte im ganzen Herzen rühren und wärmen.
Ich meine, sie ist auch ganz sympathisch oder so, aber sie hat jetzt nicht die unglaubliche emotionale Tiefe und bringt auch wenig „Neues“ mit ein. Was andere Filme über Freundschaften nicht auch haben. Es gibt auch keine Reibungen oder großen Hindernisse in der Freundschaft abgesehen von der anfänglichen, extrem schnell überwundeten Sprachbarriere.
Ich war erleichtert, als der Film zu Ende war. Mir kamen auch die tausend random Plottwist irgendwann nur noch wie Slapstick vor.

Ich würde insgesamt sagen, dass er tauglich für die breite Masse ist, da er kaum neue oder besondere Merkmale eingebracht war, sondern stattdessen einfach alles wild kombiniert hat. Nach dem Motto, ist dann für jeden was dabei.

Aber ganz ehrlich: Das war einfach ein Disney-Kinderfilm, der als tiefgründiger Science Fiction Film vermarktet wurde. Und letzterer Betitelung wird er ganz einfach nicht gerecht.
White Tiger
White Tiger

1 Follower 56 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 28. März 2026
Ryan Gosling kann man nichts vorwerfen - charmant und liebenswert in seiner Rolle. Die Geschichte ziemlich abstrus und mit 150 Minuten einfach viel zu lang. Den eine oder andere mag Spaß daran haben. Für mich war es nichts.
Lew N
Lew N

1 Follower 9 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 28. März 2026
Wenn man einen spannungsgeladenen, unterhaltsamen Science-Fiction-Film erwartet, wird man aus meiner Sicht (so erging es mir) enttäuscht. Zurecht wird der Film oft als eine Art "Buddy-Komödie" betitelt. Leider nicht nur lustig, sondern auch voll mit Rührseligkeiten und Kitsch. Viele mögen sowas und sind dann im Kino goldrichtig. Aber "der Marsianer", mit dem der Film auch manchmal verglichen wurde, gehört dann aus meiner Sicht in ein ganz anderes Genre; völlig unterschiedliche Stile!
Vorgarne Donner_0g
Vorgarne Donner_0g

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5,0
Veröffentlicht am 27. März 2026
Fantastischer Film. Toll das so etwas noch möglich ist. Keine Aliens die die Menschheit versklaven wollen und dann Kampf, Krieg, Kampf,…

Stattdessen eine parkende Story und die Schauspieler passen wirklich gut (entgegen meiner Erwartung nachdem ich zwei mal das Buch gelesen hab). Bitte mehr solcher Projekte!!!
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