Der Astronaut - Project Hail Mary
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3,9
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Mailandenda
Mailandenda

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1,0
Veröffentlicht am 25. März 2026
Es ist lange her, dass ich eine Filmvorstellung vorzeitig verlassen habe, aber gestern war es nach einer guten Stunde "Astronaut" soweit. Mir war klar, dass der Film eher in die Kategorie 'familientauglich' gehört, aber solch eine infantil-alberner Popcorn-Blödsinn hat mich dann doch überrascht.
Rob T.
Rob T.

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5,0
Veröffentlicht am 25. März 2026
Weit, weit weg von der Erde. Aber um die geht es. Er muss die Erde retten, und er ist dabei ganz allein. Zunächst.
Viele Jahre war Ryland Grace (Ryan Gosling) unterwegs in einem Raumschiff, in einem Koma. Nun wird er wach er muss sich seine Erinnerungen erst mal zusammensuchen - und rausfinden, warum er allein ist. Seine beiden Kollegen sind tot.
Er erinnert sich: Er ist Lehrer für Naturwissenschaften und wurde von einer Wissenschaftlerin (Sandra Hüller) angesprochen, ob er bei einem Weltraum-Projekt helfen könne. Denn die Erde ist in Gefahr. Die Sonne wird von einer gefährlichen Substanz bedroht. Wird das nicht verhindert, dann wird die Temperatur der Erde in den nächsten 30 Jahren massiv sinken.
Im Raumschiff beginnt Grace mit seinen Arbeiten, aber schon bald bekommt er einen Begleiter. Denn die Erden-Bewohner sind mit dem Zukunftsproblem keineswegs allein.

Was für ein Film!
"Der Astronaut - Project Hail Mary" hat alles, was gutes Kino braucht: eine spannende Story, tolle Charaktere, Witz und Emotionen.
Unter der Regie von Phil Lord und Christopher Miller ist ein echtes Wechselbad der Gefühle entstanden. Was wirklich auffällt, wie viel Witz in diesem Film steckt. Immer wieder gibt es kurze Gags, Grace versucht sein Schicksal locker zu nehmen, und als er da oben einen Partner bei der Planetenrettungsmission hat, da ist gibt es fast schon slapstickhafte Momente, die sehr gelungen sind. Aber dann taucht wieder ein problem auf, und die Spannung steigt, später kommt Gänsehaut auf, weil: Wow!
Einmal mehr zeigt sich das ganz große Talent von Ryan Gosling, große Kinogefühle zu erzeugen, in vielerlei Hinsicht. Sandra Hüller ist die etwas spröde, strenge, aber irgendwie auch sorgenvolle Wissenschaftlerin. Mitten im Film hat sie einen rührenden Gesangsauftritt.
Dieser Film ist eine spannende Weltraumstory, aber am Ende auch eine über die Demut vor dem Leben, Aufopferung - und eine über Freundschaft.
Klaas R.
Klaas R.

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1,5
Veröffentlicht am 24. März 2026
Im IMAX geschaut. Ich war absolut ernüchtert. Große Langeweile insgesamt. Zum einschlafen war es leider zu laut im IMAX. Ich hab ernsthaft überlegt einfach zu gehen, aber ich war ja nicht alleine da. Ganz ehrlich: kann mich nicht dran erinnern, diesen Gedanken so sehr schön einmal gehabt zu haben.
Für mich leider wahlweise zu abgehoben oder zu uninspiriert路‍♂️.
Was nicht zu erwarten war, das Thema wäre durchaus was gewesen.
Weder spannend, noch lustig. Zweimal habe ich leicht geschmunzelt ‍.
Lemmiblog
Lemmiblog

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4,0
Veröffentlicht am 22. März 2026
MUTIG ODER DUMM, EIN SCHMALER GRAD

Ryland Grace wacht aus dem Koma auf und stellt fest das er im All ist. Ohne zu wissen wer er ist oder was er hier soll, kennt er dennoch seine Mission, die Erde retten. Denn die Sonne stirbt durch Astrophagen und Grace muss einen Weg finden wie man dies verhindern kann.

Der Astronaut – Projekt Hail Mary geht ca. 155 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Film der auf dem Buch von Andy Weirs basiert, der gleiche Autor der schon der Marsianer schrieb, von daher darf man bereits eine gewisse Qualität erwarten.
Ryan Gosling macht genau das, was er am besten kann, charmant und witzig sein, dabei so tun, als hätte er alles halbwegs im Griff, obwohl eigentlich alles eskaliert. Sein Timing sitzt, seine Präsenz trägt den Film locker und sogar Slapstick klappt.
Die Story ist überraschend zugänglich. Astrophagen, die Sterne leerfressen wie ein All-you-can-eat-Buffet, werden so erklärt, dass selbst Leute, die bei „Photosynthese“ schon abschalten, noch mitkommen. Das macht Spaß und fühlt sich nie wie trockener Unterricht an.
Das absolute Highlight ist die Buddy Dynamik zwischen Grace und Rocky. Der kleine außerirdische Kollege ist nicht nur optisch interessant, sondern bringt auch eine Beziehung ins Spiel, die einfach funktioniert. Die Dialoge und Interaktionen sind wirklich das Herz des Films.
Es gibt jedoch zwei Probleme für mich, die Rückblenden nerven. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sie sich anfühlen wie: „So, jetzt erklären wir euch nochmal alles ganz genau.“ Gerade die Szenen mit Sandra Hüller, inklusive Karaoke, wirken wie ein Fremdkörper, der immer wieder den Flow killt. Dann das Finale, der Film findet in der letzten halben Stunde einfach kein Schlussstrich.
Unterm Strich ein richtig starkers Werk das wunderschön aussieht, einen tollen Hauptdarsteller hat, eine großartige Buddy-Dynamik besitzt und einer Story die funktioniert, aber die Rückblenden sind reine Exposition und das Finale zieht sich.

8/10 Punkten. Du triffst ein Alien im All, geschenkt. Du übersetzt seine Sprache, auch okay, aber woher zur Hölle weiß Grace bitte einfach mal so, wie Rockys Heimatplanet heißt?
Gabriele
Gabriele

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2,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
Habe mich selten so auf einen Film gefreut und war dann soooo enttäuscht!
Zuerst die positiven Aspekte: Ryan Gosling ist gut, Sandra Hüller auch. Die Leinwandbilder und die Tricktechnik fand ich oft großartig.
Aber das Negative überwiegt total. Die Geschichte ist vollkommen hanebüchen, hat mich überhaupt nicht gepackt. Die Filmmusik grenzt an Folter.
Ich habe nur ein einziges Mal lachen müssen, alle anderen Witze fand ich überhaupt nicht lustig.
Und zu Rocky: Gesichter werden NICHT überbewertet!
Schade. Da war viel mehr Potential drin.
Randle
Randle

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1,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
völlig enttäuschender infantiler Film zwischen IT und Pumuckel, verstehe nicht, wie sich die guten Schauspieler dafür hergeben konnten.
Merkatz
Merkatz

58 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
Guter Film, der etwas zäh beginnt, aber dann ziemlich gut wird. Vor allem ab dem Moment, wo Rocky auftaucht, wird es interessant.
Der Humor passt meistens, nur manchmal ist es etwas zu klamaukig. Auch die emotionalen Momente funktionieren.
Insgesamt ist der Film aber zu lang. Am Ende glaubt man mehrmals, dass es aus ist und dann geht es noch weiter. Das Ende ist stimmig, hätte aber 30 Minuten früher kommen sollen, wenn man davor gekürzt hätte.
Lobend hervorheben muss man Ryan Gosling, der eine super Leistung abliefert.
M. B.
M. B.

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5,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
Buch besser. Gosling keine gute Wahl. Vertonung wird im Nachgang hoffentlich nochmal bearbeitet. Trotzdem 5 Sterne
Maik Flißt
Maik Flißt

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2,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
Kann den Film nur eingeschränkt empfehlen. Mit der Buchvorlage hat dieser Film wenig zu tun. Die Atmosphäre vom Buch entfaltet sich in diesen Film überhaupt nicht.
Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 58 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. März 2026
“Der Astronaut“ zeigt eine Hommage für Ehrlichkeit, Mut und menschliches Einfallsreichtum. Er bietet die wunderbare Kraft, der dauerhaften Leistung des menschlichen Geistes und verbindet mühelos Humor und Herz und beeindruckt gleichzeitig mit atemberaubende Grafik, die Ryan Gosling in einer faszinierende Geschichte mit einer hervorragende Hauptrolle widerspiegelt. Es ist eine emotionale, packende Geschichte, die das potentielle Ende der Welt und eine unwahrscheinliche Freundschaft in ihrem Zentrum hervorhebt. Der Film, ein Hauch von dem Marsianer bietet einen guten Unterhaltungswert, was wahrscheinlich dem Publikum länger in Erinnerung bleibt.
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