Matrix Reloaded
Durchschnitts-Wertung
3,6
1271 Wertungen

20 User-Kritiken

5
1 Kritik
4
9 Kritiken
3
6 Kritiken
2
1 Kritik
1
2 Kritiken
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.851 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2018
4 Jahre lang wartete man auf den zweiten „Matrix“-Film und im Laufe der Zeit sind die Erwartungen derart hochgeschossen, dass der zweite Film zwangsläufig nur enttäuschen konnte. Ganz so schlimm isses aber nicht. In Punkto Action und Effekte ist der Film ein revolutionäres Meisterwerk – rasantes Tempo, hammerharte Kampfeinlagen und das Ganze mit den „Matrix“-typischen Zeitlupen und Bullet-Time-Effekten – Wahnsinn! Nachteil: an einer Stelle bekommt es Neo mit unzähligen Exemplaren seines Widersachers Agent Smith zu tun und da wird über fünf Minuten gnadenlos gedroschen, das Ganze mit Techno Musik unterlegt – so als würde man einem Konsolenspiel auf der Leinwand zusehen und dieser Effekt trifft auf so einige Szenen zu.Allerdings will der Film keine reine Action-Sache sein, sondern versucht die Story des ersten Teils noch zu erweitern und zu vertiefen – das Resultat ist jedoch, dass die Handlung permanent komplizierter und verworrener wird, so dass selbst Experten erst nach mehrmaligem Gucken alle Zusammenhänge beieinander haben. Außerdem ärgerlich: das Cliffhanger-Ende.Fazit: Inhaltlich zu verworrene Geschichte, die aber einmalige revolutionäre Actionpassagen bereithält – Kino für Auge und Ohr!
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 334 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. Mai 2023
Eine starke Fortsetzung, welche aber ein wenig zum Vorgänger nachgelassen hat, dennoch sehr gelungen.
Critics
Critics

8 Follower 38 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Die Wachovsky Brüder schufen mit dem ersten Teil der "Matrix" Trilogie einen Meilenstein des Sci-fi-Actiongenres. Teil II kann leider nur bedingt an diesen Erfolg anknüpfen.



Die Story wird überraschend konsequent weitergeführt, man hat das Gefühl, einen lückenlosen Anschluss an den Vorgänger zu finden. Neo's (Keanu Reeves) Aufgabe ist es nun, die Matrix abzuschalten und so die Befreiung der Menschen voranzutreiben. Diese Aufgabe scheint jedoch schon anfangs schwieriger zu sein, als vermutet, denn Agent Smith (Hugo Weaving) kann sich mittlerweile reduplizieren. Zusammen mit Trinity (Carrie-Anne Moss) und Morpheus (Laurence Fishbourne) macht sich der Auserwählte außerdem auf die Reise nach Zion, um einen dortigen Angriff der Maschinen abzuwehren.



Der Storyaufbau verläuft anfangs zweigleisig und sorgt somit für viel Abwechslung und Spannung, wobei sie hier wesentlich epochaler ausfällt als noch im Vorgänger. Und obwohl diese teils durchaus begeistern kann, wird der Zuschauer häufig vom roten Faden abgelenkt, da immer wieder neue Gegebenheiten auf ihn einprasseln, die er erstmal zu erklären versucht. Gelungen ist dann wiederum die effektvolle Einleitung von "Reloaded", in der der Zuschauer Zeuge davon wird, wie Trinity in einer Vision Neo's von einem Agenten erschossen wird. Dies sorgt für langanhaltende Spannung, da man ähnlich wie in "Mission Impossible III" ewig auf diesen einen Moment wartet und hofft, dass ein anderer Ausweg gefunden werden kann. Eine weitere Stärke des Vorgängers waren die Dialoge. Man durfte Gesprächen über das Schicksal lauschen, Botschaften wie "Glaube an Dich selbst" lauschen und nach dem Kinobesuch noch lange über das eine oder andere Detail nachdenken. Diese Schiene fährt auch wieder der zweite Teil, allerdings haben es die Wachovsky Brüder hier wohl zu gut gemeint. Es ist gar nicht mehr nachzuzählen, wie oft der Satz fällt, dass gerade etwas bestimmtes passiert ist, weil es die Bestimmung ist. Doch auch abseits dessen geht der Film sehr philosophische Wege und ist stellenweise nur sehr schwer zu durchschauen - weniger wäre hier mehr gewesen. Positiv in Erinnerung bleibt da doch das sehr weise wirkende Gespräch zwischen Neo und dem Orakel, das ebenfalls im Vorgänger stattfand.



Überraschend gut und teils noch besser als im Vorgänger sind die zahlreichen Actionszenen ausgefallen. Die Kamerafahrten sind deutlich kreativer und intensiver ausgefallen und in dauerhafter Erinnerung bleibt sicherlich die Verfolgungsjagd zwischen Trinity und den Agenten auf der Autobahn. Hier haben die Wachovsky Brüder wohl so ziemlich alle Register des Actiongenres gezogen. Das Einzige, was an den Actionszenen negativ aufstößt, ist die Länge derselbigen. Gerade in der Szene, in der Neo das erste Mal gegen die mehrfach geklonten Agents antritt, ist durchaus in die Länge gezogen.



Die schauspielerischen Leistungen habe ich im ersten Teil schon etwas kritisiert. Nicht falsch verstehen: Reeves, Moss und Fishbourne spielen ihre Rollen routiniert, es fehlt ihnen jedoch an vielen Stellen an Biss. So zum Beispiel ist eine Szene zu nennen, in der Morpheus (Laurence Fishbourne) eine Rede vor etlichen Menschen hält, die in den Krieg gegen die Maschinen ziehen. Er sagt zwar durchaus effektvolle Dinge, die das patriotische Herz höher schlagen lassen müssen, seine hier zumindest kaum vorhandene Fähigkeit, das Gesagte adäquat über seine Gestik zu transportieren, löst im Zuschauer eher Gleichgültigkeit aus. Wenn man da an vergleichbar heroische Momente aus "Herr der Ringe" oder "Gladiator" denkt, wird einem dieser Mißstand verdeutlicht. Durch solche Kleinigkeiten verliert der Film unnötig an Atmosphäre. Auch von Keanu Reeves hätte man teils andere Reaktionen erwartet: Er reagiert überwiegend rational, teils so wie Maschinen, die er bekämpft. Auch er transportiert nicht das geringste an Emotio. So wird dem Zuschauer teils aber auch nicht der Ernst der Lage bewusst und das Mitfiebern auf das Ende wird dadurch extrem geschwächt.



Die vielen Phantasiefiguren, die im zweiten Teil erschaffen wurden, wie zum Beispiel der Architekt oder der Schlüsselmacher verleihen dem Film eine märchenhafte Note, die ihm schadet. Da gehen sicherlich die Meinungen auseinander, nicht wegzudiskutieren ist es jedoch, dass dies eine erhebliche Wandlung im Vergleich zum doch eher rational strukturierten ersten Teil darstellt.



Fazit: Matrix II ist ein solider Sci-fi Actionfilm, der storytechnisch zu überladen ist und sich teils auf nebensächliche Dinge konzentriert, obwohl er die Handlung konsequent und spannend weiterführt. Die Actionszenen können begeistern und der spannende Cliffhanger am Ende des Filmes machen trotz der Mängel Lust auf den dritten Teil der Reihe.
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. November 2011
Viele Kritiker sagen das die beiden Matrix Nachfolger nicht so doll sind - kann ich nicht bestätigen!Sind genau so cool und rasant wie Nr.1... Die Actionsequenz auf dem Freeway gehört mit zur absoluten Spitze was das Genre zu bieten hat! Und Monica Bellucci und "Frau Schmidt" peppen den Film dazu noch optisch auf...:-)
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Der zweite Teil kommt inhaltlich nicht an den ersten dran. Die Regisseure haben sich zu viel auf die Action konzentriert, die allerdings nicht zu kurz kommt. Ein paar Szenen sieht man den Computer zwar an aber naja.
Philm
Philm

36 Follower 313 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. Januar 2020
Beim ersten Mal sehen im Kino fand ich Matrix reloaded furchtbar. Ich hab überhaupt nicht verstanden was das soll. Inzwischen sehe ich einige gute Ideen und störe mich auch nicht mehr an manch einer Absurdität. Die Actionszenen sind teilweise sehr gut, aber mir persönlich etwas zu lang.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.000 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2013
"Matrix Reloaded" ist kein schlechter film, aber ich finde ihn auch nicht besonders stark! klar optisch ist dieser film schon eine augenweide und die gute story wird sinnvoll fortgesetzt allerdings sehr kompliziert... zudem finde ich manche kampfszenen sehr schlecht inszeniert!
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. November 2017
Was für eine Enttäuschung. Nach dem grandiosen ersten Teil, hat der zweite mit vielen Schwächen zu kämpfen.

Die Story will nicht packen, bzw interessieren, was u.a. auch am Erzählstil liegt. Die Dialoge sind nicht wirklich gut und fühlen sich meistens cooler als sie sind.
Die Action ist teilweise gut, die Effekte meistens auch, auch wenn diese manchmal so aussehen wie bei einem Computerspiel. Die Action ist fast immer gleich: Viel zu viele Slow-Motions und die Kämpfe und Verfolgungen dauern immer fast 10 Minuten - sogar die Action schafft es auf Dauer langweilig zu werden.
Im Gegensatz zum Ersten verliert man hier schnell das Interesse, was auch am Spannungsmanko und der fehlenden Originalität liegt.

Fazit: Nimmt sich zu ernst, möchte cooler sein als es ist und mit zu langen Kämpfen und nicht wirklich guten Dialogen - Leider mit zu vielen Längen.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. August 2022
Dies Mittelstück der SF-Trilogie ist inhaltlich nicht so gut wie der erste Teil. Aber Action und Spezialeffekte sind irre, vor allem die 15-minütige Autoverfolgungsjagd.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Was soll man dazu sagen. "Matrix" ist einfach klasse. Tolle einzigartige Actionscenen und eine spitzen Story. Super Besetzung und spitzen Effekte. Auch der zweite Teil hat mich umgehauen, wenn er auch im Vergleich zum ersten ein bisschen schlechter war.Einfach der Hammer, muss man sich anschauen!



10/10
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?