Matrix Revolutions
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thomas2167
thomas2167

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4,0
Veröffentlicht am 15. November 2011
Gelungenes Ende , alle Handlungsstränge laufen harmonisch zusammen und insgesamt zählt Matrix mit zu den Top Ten Franchise der Filmgeschichte!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 10. November 2011
klar die beiden anderen teile können mit dem ersten nichts anfangen, dennoch fesselt die ganze trilogie. auch wenn da so schwächen sind die schon einen aufregen könnten. der erste teil ist ein meilenstein, ein fesselndes filmwerk. man darf nicht den fehler machen die anderen beiden teile damit direkt zu vergleichen und zu hohe erwartungen zu stellen. die anderen beiden teile unterscheiden sich auch hauptsächlich daran das alles schon eher kitschiger wird mit den effekten und den fliigereien und den dresses, und optisch animemäßiger. als im ersten teil alles noch so dezent und gepasst dosiert wurde, nimmt es in den anderen beiden teilen einen überlauf an, der wirklich entäuschen kann. dadurch unterscheiden sich die beiden anderen teil. was im ersten teil noch sehr akzentuiert war, sind in den anderen beiden teilen schon sehr kräftig eingefärbt. mit den dialogen im film hab ich kein problem das es etwas in den dialogen auch eine art gespräch ist zwischen mathematiker oder psychologe, philosoph und anderen darstellern. das ist o.k und wenn man die ganzen nerds und freaks in dem fachbereich kennt, reden die auch nicht anders. den architekten haben die, finde ich etwas wie den pychoanalytiker sigmund freud charakterisiert. optisch wie charakterlich sind die ähnlich. aber der kontext ist da man muss es nur verstehen können hinter dem schon eher kitsch geplänkel. aber wenn ich die filme so nehme wie sie sind und ich kein problem hab mit blockbuster kino, find ich die dennoch super. vergleich ich das mit dem ersten teil, schwächeln die anderen beiden teile sehr stark.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. März 2023
Nicht wundern, die Story ist selbst für *Matrix*-Fans sehr kompliziert. Wenn man nicht mehr mitkommt, kann man aber immer noch das Feuerwerk an Action und Spezialeffekten genießen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2018
Matrix 3“ schreibt Filmgeschichte: seltren gab es eine Filmtrilogie, die so großartig angefangen hatte und dann mit solch einem Desaster endete. Man weiss gar nicht, wo man anfangen soll – Figuren wie Persehphone oder der Merowinger werden nur auf sekundenkurze und total überflüssige Auftritte reduziert, die Schießerei am Anfang vor der Diskothek ist eine simple Kopie der großen Ballerei aus dem ersten Teil, die Handlung wird kontinuierlich immer wirrer und bescheuerter und verzichtet am Ende glatt auf eine plausible Auflösung. Größtes Desaster ist jedoch die Schlacht um Zion: eine gute halbe Stunde lang attackiert ein Heer von schlangenartigen Wurmrobotern die Stadt, während die Menschen ihnen in übergroßen Robotern entgegentreten (die Roboter sind obendrein dreist abgekupfert von den Laderobotern aus „Aliens“). Das Ganze wirkt, als wäre es aus einem komplett anderen ScienceFiction-Film hinüberkopiert und hat mit dem coolen Kampf und Actionszenen aus den ersten beiden Filmen gar nichts mehr gemein. Erschwerend kommt hinzu, dass erst am Ende der Schlacht eine der Hauptfiguren (Morpheus) ins Getümmel eingreift. Über das Schicksal, welches Neo und Trinity am Ende ereilt, kann man geteilter Meinung sein, aber es hätte bestimmt Besseres gegeben. Lediglich beim Showndown, wenn sich Neo und der fiese Agent Smith endlos lang die Fresse polieren, kommt nochmal ein wenig das „Matrix“-Feeling auf, dass die ersten beiden Teile ausmachte – allerdings interessert das dann auch keinen mehr. Da regt man sich auch nicht mehr über das total unbefriedigende Ende auf.Fazit: Handwerklich anständige, aber totlangweilige Effektorgie
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 16. Dezember 2020
Matrix: Revolutions bringt für viele das Franchise zu einem unbefriedigenden Ende. Die Hardcore-Fans des ersten Teils wurden und werden mit Reloaded und Revolutions wohl nie glücklich werden. Im Finale gibt’s nun vor allem Futter für Actionfans, wenn die Schlacht um Zion in einem regelrechten Krieg endet.

Matrix Revolutions ist definitiv der schlechteste Film der Matrix-Serie. Während Teil zwei die Einführung vieler neue Charaktere und mit dem relativ offenen Ende Potential für Diskussionen über mögliche Zusammenhänge bot, bleibt nach dem Finale nichts als Enttäuschung.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 29. Januar 2022
Kommt nicht mehr ganz an den ersten Teil ran, aber dennoch wieder richtig gut gemacht.
Muss man definitiv mal gesehen haben.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
Hier zeigte sich: Nicht überall, wo „Matrix“ draufsteht, ist auch „Matrix“ drin. Die vielen verwirrenden Fragen, die im zweiten Teil aufgeworfen wurden, wurden leider (fast) alle ignoriert. Was übrig blieb, war ein zweistündige Materialschlacht, die zwar irgendwie nicht schlecht war, mich aber dennoch enttäuscht hat. Die Brüder Wachowski haben scheinbar selbst den roten Faden in ihrer verworrenen Geschichte verloren. Stattdessen setzten sie eher auf digitale Effekte, die wie am Fließband auftauchten. Wer statt plumper Effekte lieber eine clevere Story sehen möchte, sollte besser zu den Werken von Mamoru Oshii (z.B. „Ghost In The Shell“ oder „Avalon“) greifen. Dort wird wie in der „Matrix“ ebenfalls durch Posen, Symbolik, Mystik und Philosophie nur dezent angedeutet, aber zusätzlich wird die Story auch konsequent zu Ende geführt. Das haben Andy und Larry Wachowski hier wohl irgendwie verschlafen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. März 2010
Das Matrix Revolutions von Kritikern und Fans in der Luft zerissen wird, kann ich absolut verstehen. Seit man 1999 Matrix zum ersten Mal gesehen hat, wünscht man sich nichts sehnlicher, als zu erfahren, wie der Krieg und die Geschichte von Neo zu Ende geht. Dann 4 Jahre und fast 2 Stunden im Kino später, nachdem man die Maschinen in einem unglaublichen Munitionsregen, und Neo in einem genialen Kampf mit noch genialener Musik gegen Smith gesehen hat, kommt die Ernüchterung: Neo erkennt, dass er sich Agent Smith geschlagen geben muss, weil im das Orakel gesagt hat, "Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende." Also macht Smith Neo zu einen weiteren Klon. Der ist jetzt aber an der Matrix angeschlossen. Also ziehen die Maschienen sozusagen den Stecker und Smith mit seinem kompletten Verein werden vernichtet. Und was dann das Orakel mit dem Architekten bespricht, versteht sowieso keiner. Dann ein wunderschöner Sonnenunter- oder aufgang und Ende. So ein Sch...! Aber vorher - und darum auch 9 von 10 - ist der Film Hammer!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Dieser vermalledeite Hosenscheißer, den man unbedingt zum Helden aufbauen wollte, hat den gesamten Film versaut (generell: diese Riesenballerei in Zion war mal sowas von langweilig). Megaschlimmer als Jar Jar Bings. Und das will was heißen...
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Ich möchte erklären, warum die Matrix-Fortsetzungen die für mich enttäuschendsten Umsetzungen darstellen. Dabei möchte ich mit den Fans der Fortsetzungen durchaus würde- und respektvoll umgehen. Versteht aber bitte auch, dass ich es durchaus ernst meine, wenn ich sage, dass allein ich (und auch andere) weit bessere Ideen habe(n), wie man den "grandiosen" ersten Teil hätte konsequenter und sinnvoller umsetzen können. Das Wesentliche knapp und kurz:



Matrix – Teil 1: Perfekt! Da hätte man nichts anders machen müssen (vielleicht können, ja, aber nicht müssen).

Matrix – Teil 2 (andere Version): Morpheus, Neo & Co. mobilisieren immer mehr Menschen für ihre Ideen, in dem sie sie befreien und ihnen die Augen öffnen. Zion wird immer mehr aufgebaut und man bereitet sich darauf vor, einen groß angelegten Angriff der Maschinen zu kontern – nur um dann festzustellen, dass auch Zion immer noch Teil der Matrix ist! Die Matrix (ohne den Zion-Teil) ist bewusst mit Makeln behaftet, wohingegen Zion noch weitaus realitätsnäher als der übrige Teil der Matrix von den Maschinen konzipiert wurde, um den sich Befreienden eine Freiheit vorzugaukeln! Neo & Co. bemerken dies zu ihrem Entsetzen und müssen nach Wegen suchen, der Raffinesse der Maschinen noch weitaus geschickter entgegen zu treten.

Matrix – Teil 3 (ebenfalls andere Version): Neo & Co. sind bemüht, endlich den Weg in die "wahre" Realität zu finden, stellen dabei im Laufe des Films aber (noch entsetzter) fest, dass sie – während sie die Matrix bzw. Maschinen bekämpfen – ebenfalls nur Programme darstellen (dabei ließen sich mehrere interessante Kombinationen verwirklichen wie etwa: Neo = Mensch, Morpheus & Co. = Programme (um die Menschen in Schach zu halten) oder Morpheus & Co. = Menschen & Neo = Programm (um Morpheus & Co. in Schach zu halten), usw.). Jedenfalls sind alle noch schockierter darüber, wie hochkomplex die Maschinen ihre verdammte Matrix aufgebaut haben. Eine Art Identitätskrise bricht aus, sodass kaum noch unterschieden werden kann, was oder wer nun echt ist und wer nicht.



Matrix – Teil 4: Nachdem Neo & Co. nun in welcher Variante auch immer endlich mehr Licht ins Dunkel bringen konnten und dabei mehrere Alternativen anstreben, ihre Freiheit herbei zu führen (z.B. Kooperation mit Mr. Smith oder Krieg mit den Maschinen oder Verhandeln oder oder oder), stellen sie (oder auch nur der Zuschauer!!) nach einem ultimativen Showdown, der zugunsten der Maschinen ausfällt, fest, dass die eigentlich Veräppelten die Maschinen selbst sind! Denn die Menschheit hat in Wirklichkeit den Krieg gegen die Maschinen (noch bevor dieser so richtig ausbrechen konnte) längst gewonnen, konnte auf die Maschinen aber nicht verzichten und hat daher eine kybernetische Intelligenz bzw. Art Matrix eingerichtet, die den Maschinen auf der Erde, die sich mittlerweile was weiß ich in welchem Jahrhundert/-tausend befindet (und auch ganz, ganz anders aussieht als wie es sich Neo & Co. vorgestellt bzw. geglaubt haben), vorgaukelt, diese würden die Menschen innerhalb einer von ihnen geschaffenen Matrix kontrollieren – dabei sind es eigentlich die Menschen, die die Maschinen und Computer dieser Welt längst unter Kontrolle gebracht haben, wenn auch mit Komplikationen bzw. Schwankungen, d.h. das Auftreten von Neo & Co. könnte man z.B. als Komplikation der Übermatrix der Menschen deuten, die das "friedvolle" und vorgegaukelte Knechten der Maschinen über die Menschen stören (aber auch da gibt es mehrere Varianten zur Umsetzung).



So, das war nur ein schneller Anriss der Ideen, die auch nicht alle meine eigenen waren (wenn auch einige schon). Jedenfalls sind diese Überlegungen, wie ich meine, weitaus sinnvoller und konsequenter und bedeutender als die von den Wachowski-Brüdern vorgestellten Varianten, in der das Ganze zu einem persönlichen, wenn auch repräsentativen Feldzug zwischen Neo (alias Jesus) und einem sich verselbstständigenden, irgendwie nicht mehr kontrollierbaren Mr. Smith (alias Luzifer, Satan, wer auch immer) verkommt (mit reichlich bedeutungs- und bestimmungslosem Gefasel über Bestimmung, Schicksal & Co.). Darum haben mich die Fortsetzungen nicht nur gewaltig enttäuscht, sondern leider auch einen riesen Schatten auf den an sich so guten ersten Teil geworfen, sodass ich mir leider immer noch von den Wachowskis verarscht vorkomme (was nicht daran liegt oder lag, dass ich ihre Varianten nicht verstanden hätte oder unbedingt meine eigenen umgesetzt sehen haben wollte). So viel von meiner Seite.



PS: Ich glaube ganz fest daran, dass es irgendwann Alternativ-Fortsetzungen zu dem ersten Teil geben wird. Fortsetzungen, die das bisher nicht genutzte Potenzial hoffentlich besser, weit besser nutzen werden.



Ihr/euer

Tropiwaldo
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