Ein Film, nein ein Deutscher Film der endlich etwas kann. Vorallem die Figur Lukas hat mich überzeugt, ganz großes Kino das noch etwas mehr auf die anderen Figuren eingehen hätte können. Gerne mehr davon. Eine Empfehlung meinerseits.
...in meinen Augen ein phantastischer Film und absolut sehenswert!! Die "Geschichte" (leider die Realität) die dort offenbart wird, traurig, aber wahr!! Die Schauspieler - unglaublich gut und so authentisch !! Absolute Talente in meinen Augen... Wirklich klasse Film mit einem Anreiz über vieles nachzudenken - wie so oft bringt Felix mit diesem Film Fakten auf den Tisch, wo zu viele einfach weg schauen oder es weg schweigen!!! Ich bin wirklich sehr begeistert, es wurde auf so viele Details geachtet, die dich sofort in Anfang der 2000'er zurück schubsen, herrlich !!! Von mir eine absolute Filmempfehlung !!! Am Wochenende gucken wir Ihn zum zweiten mal Großes Lob an Felix, David und die Crew
Der erste Film in einer langen Zeit der mich gefesselt hat. Musik, Cast, Bild alles top. Wir diskutieren seit Tagen darüber, der Film hat uns nachhaltig zum nachdenken gebracht. Ein Muss!
Ich wohne mitten im Kiez Neukölln und habe die hier geschilderte "Gruppe" nie verstanden und bin immer genervt. Dieser Film hat es geschafft, mich mittendrin zu fühlen, alles aus nächster Nähe zu sehen und die Probleme quasi selbst zu spüren, mit anderen Worten: die gesamte Problemlage viel besser zu verstehen. In seiner brennenden Authentizität ein imposanter Film - für mich bereits jetzt einer der besten des Jahres!
Ich war erst skeptisch, weil mir der Trailer zu sehr nach Fack ju Göhte aussah, aber wurde positiv damit überrascht, dass es sich bei diesem Film nicht um den typischen deutschen Standard-Kinofilm handelt.
Richtig guter Film, hat meine Erwartungen übertroffen :) endlich mal ein guter deutscher Film der mega spannend und cool war zum ansehen und auch bisschen zum nachdenken anregt:)
Ich kenne den Namen Felix Lobrecht als Comedian und Podcaster, habe mich aber nie mit seinem Werk befasst. Daher ist ir auch sein Buch „Sonne und Beton“ völlig unbekannt und ich hatte daher die Chance, mit unvorbelastet auf den Film einzulassen. Der kam mir zunächst als deutsche „Kids“ Version vor, der die Jugend in einem Berliner Problembezirk im Jahre 2003 schildert. Da am Anfang angedeutet wird, daß die geschichte zwar fiktiv ist, aber auch wahre Elemente enthält sucht man den Titel ab, nach Dingen die echt sein könnten und nach fiktiver Ergänzung. Dadurch, daß der FIl die Sättigung so hochfährt unterstreicht er zwar die Hitze, in der das alles spielt, ebenso erzeugt das alles eine gewisse Künstlichkeit. Und es fällt schwer mit den Figuren mitzugehen, da keine einzige Figur im Film „in Ordnung“ ist sondern absolut ejder auf seine Weise speziell, kriminell oder sonst wie eigen ist. Da auch kein gesprochener Satz normalem Satzbau entspringt, fordert der Film einem sehr viel Geduld und Anstrenung ab. Aber es kann sich lohnen: im Kern ist es eine Geschichte über ein paar Jungs, die irgendwie versuchen, ihr kleines Stückchen Glück zu finden, in einer Welt, in der sie von allen Seiten aufs Maul bekommen. Je nachdem kann man da schon mitfiebern.,
Fazit: Wahrlich schweißtreibend und anstengend, aber mit unter auch vor den Kopf stoßend!