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Lemmiblog
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1,5
Veröffentlicht am 10. September 2026
DER FIRST KILL, DEN ES NICHT GIBT
Esther ist eine ca. 30 Jahre alte Frau die wegen einer Störung im Körper eines Kindes feststeckt. Dennoch sitzt sie in Russland in einer psychiatrischen Anstalt weil sie als äußerst gefährlich und brutal gilt. Doch ihr gelingt die Flucht und gibt sich als 9 Jähriges Mädchen einer wohlhabenden Familie aus. Da die Familie ihr Kind bereits vor über 4 Jahren als vermisst gemeldet hat, gelingt es Esther sich ein zu schmuggeln und so in die USA zu kommen. Schnell wirft sie ein Auge auf den Vater und versucht diesen für sich zu gewinnen. Allerdings kennt Esther das dunkle Geheimnis dieser Familie noch nicht, denn harmlos sind die auf keinen Fall. Das töten hat gerade erst begonnen.
Dieser Film geht ca. 99 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier die Vorgeschichte des Horrorfilms aus 2009 die uns Esthers Weg zeigt bevor sie adoptiert wird. Hier ist ein Streifen nach dem keiner fragte, wollte oder es überhaupt gebraucht hätte und aussieht als hätte man ihn durch ein Milchglas gefilmt mit sehr viel tiefen Unschärfe. Die düstere Aura die Esther im Original umgab geht hier spätestens in der zweiten Hälfte der Story verloren. Zwar hab ich den Twist nicht kommen sehen, allerdings warf dieser gleich so viele Logiklöcher auf das es weh tut. Leider ist die ganze Handlung gespickt mit dummen Charakteren beginnend beim Wärter der so Horny sein muss das er den Verstand ausstellt über das noch dümmere Personal was durch offene Türen geht ohne sich nicht wundern warum die offen sind über die wohlhabende Familie die zum Schluss den Vogel abschießt, so sehr stellen die sich an. Was im übrigen nun der "First Kill" sein soll frage ich mich, da sie bereits in einer Anstalt sitzt, könnte sie diesen bereits getan haben ohne ihn uns zu zeigen. Zum Schluss bekommen wir hier eine unnötige und überflüssige Vorgeschichte über eine tolle Killerin, auf dessen Seite ich übrigens wieder größtenteils bin, aber wenn ein Horrorfilm unfreiwillig lustig wird ist das Ziel verfehlt.
Von mir bekommt der Film 3,5/10 Punkten. Man sollte einer Psychopathin nie mit dem Tod drohen, sowas kann schnell ins Auge gehen.
Eine etwas andere Story als im ersten Teil, aber wieder mit zu viel Story und wenige blutige Szenen. Als Horrorfilm würde ich diesen Teil nicht bezeichnen, eher ein durchschnittlicher Thriller. Anschauen kann man sich diesen Film dennoch, da er unterhaltsam ist.
Schauspieler, die Produktion und Settings in diesem Film sind schon höherwertiger als in irgendeinem billigen Horrorfilm. Die Story ist natürlich an vielen Stellen alles andere als logisch, trotzdem ist es spannend und es sind viele gute Szenen dabei. Was für mich den Film besonders macht, ist die überragende Darstellung der Esther von Isabelle Fuhrmann. Man ist faszieniert von ihr, wie sie versucht, die perfekte Tochter zu sein und den Betrug nicht auffliegen zu lassen. In dem Film gibt es auch den einen oder anderen komischen Moment und das natürlich immer mit und von der wundervollen Isabelle Fuhrmann. Die Rolle der Esther wird die Rolle ihres Lebens sein und in keiner anderen wird sie so überzeugend sein.
Guter Film der allerdings die "Horror Spannung" im laufe der Handlung nimmt, dafür aber mit einem äußerst überraschendem Konflikt die Zuschauer fesselt.
Schade, dass Orphan 2: First Kill die Vorgeschichte erzählt, was Aufgrund von 13 Jahre Unterschied der Hauptdarstellerin im Vergleich zu Teil Eins unglaubwürdig und verwirrend wirkt.
Guter Film der allerdings die "Horror Spannung" im laufe der Handlung nimmt, dafür aber mit einem äußerst überraschendem Konflikt die Zuschauer fesselt.
Schade, dass Orphan 2: First Kill die Vorgeschichte erzählt, was Aufgrund von 13 Jahre Unterschied der Hauptdarstellerin im Vergleich zu Teil Eins unglaubwürdig und verwirrend wirkt.
Die Fortsetzung hat mich ehrlich gesagt überrascht, weil ich sie gar nicht erwartet hätte. Der Film lässt ein wenig nach und ist ein wenig schwächer als der erste Teil, dennoch sehr gute Jumpscare Szenen, also gelungen.
Zwar kein kompletter Reinfall aber mit ziemlichen Logikschwächen. Die Story hat gute Ansätze aber alles Drum rum wirkt einfach extrem unglaubwürdig. Für mich positiv ist, dass auf ultrabillige Shocker mit überlauten Schrecktönen verzichtet wird und versucht wird eine Spannung aufzubauen. Allerdings sind die Momente in denen der Film Spannung aufbaut sehr überschaubar.
Zunächst doch ziemlich enttäuschend, viel Blut, aber ohne Biss. Dann aber die Wende, als man mehr über die Familie und ihren düsteren Hintergrund erfährt und sich das Geschehen in eine andere Richtung verlagert. Der Film wird zur Horror-Satire und man sollte über einige Drehbuchschwächen hinwegsehen. Solide mit Überraschungsmoment
Gemessen daran, dass ein Prequel zu einem klassischen Thriller dramaturgisch herausfordernd ist, weil die meisten Zuschauer wesentliche Teile des Endes kennen, ist "First Kill" wirklich bemerkenswert. Dieser Film ist spannend, sehr kurzweilig - und mit einem erstaunlichen und grenzwertigen, aber dennoch völlig logischen Twist versehen. Empfehlenswert und herausragend, zumal es zur Zeit wenige klassische Thriller im Kino gibt.