Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Otto Schmidt
1 Follower
30 Kritiken
User folgen
1,0
Veröffentlicht am 5. März 2026
Sorry was soll dieser Film? Wer hat das Drehbuch geschrieben und die Regie übernommen. Er oder Die, sollten unbedingt einen neuen Job suchen. Es gab mal eine gute Zeit für deutsche Filme, mittlerweile vermisse ich diese. Egal Schade um die Lebenszeit.
Ok, ich habe noch geschaut, bis er gekotzt hat, so circa bei 33 Minuten, und dann habe ich mich entschlossen, den Film abzubrechen. Ich weiß nicht, warum Elyas M'Barek diesen Film gemacht hat. Ich bin wirklich sprachlos. Vielen Dank, du hast mir jetzt den Abend versaut.
Furchtbar, diese feministische Rumgezicke und der Mann wird wieder als das Letzte hingestellt. Verschont mich mit dem Gendermüll, Trans und den ganzen anderen queeren Mist. Unerträglich dieser Film. Sollte das ein Propagandafilmchen werden? Wir sind nicht so doof wie Berlin. Nicht noch mehr davon.
„Bei mir gibt´s nur Hartz IV oder die Hölle, beides ähnlich“- echt jetzt? Man ist der Film schlecht. Wieder solch eine typisch deutsche „Komödie“ die auf sämtliche Züge in punkto „Political Correctness“ aufspringen will und fürchterlich zwischen den Waggons landet. Was für ein grauenvolles Drehbuch, witzig schon gar nicht. Selbst der Schmunzle-Faktor bleibt auf der Strecke. Selbst gestandene Schauspielerinnen wie Alexandra Maria Lara und Maren Kroymann ein Totalausfall. Peri Baumeister rettet was zu retten ist, aber da ist eigentlich nicht viel zu retten. Was kann man dem Film denn Gutes abgewinnen: In deutschen Filmen darf scheinbar wieder mehr geraucht werden, aber ob die Nichtraucher- Fraktion dem etwas abgewinnen kann, fraglich? Fazit: Nein, muss nicht sein, schade um die Zeit!
Der Film war mir viel zu lange ein Begriff. Das lag aber nur daran, daß der Trailer veröffentlicht wurde, aber der Film danach coronabedingt noch ein gutes Jahr zurückgehalten wurde. Leider hat sich das Warten nicht gelohnt. Es hat eine gewisse Ironie, wenn Elys M'Barek einen deutschen Filmstar spielt, der die Schnauze voll hat. Ich hatte nicht den Eindruck, daß hier wahre Dinge aus Bareks Erleben mit eingeflossen sind. Statt dessen sit dies eine Vorstellung, wie alles ohl wäre oder sein könnte, dazu zählt auch der Wunsch, eine besondere Wichtigkeit an den Tag zu legen. Die Liebesgeschichte läuft keimfrei daneben her und die Idee, dies alles in ein feministisches Theater zu verlegen führt nur dazu, daß endlose Szenen aus Bühnenauftritten bestehen. Letztlich kommt dies als verzichtbares Hochglanzprodukt daher.
Fazit: Nicht so recht witzig oder romantisch – schick abgefilmte heiße Luft!
also echt einfach nur schlecht.. Gesellschaftskritische Themen werden auf komische Art und Weise inszeniert und aufgegriffen und mir ist es ein Rätsel was der Director damit bezwecken wollte. Kaum eine geradlinige Storyline vorhanden, nicht mal die Liebesgeschichte die man sich erwartet hat so wirklich eine Pointe gehabt bei der man mitfiebern könnte… Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe und ich frag mich wie der es jemals ins Kino geschafft hat. Ohne Elyas M‘Barek wahrscheinlich gar nicht …
Endlich mal wieder Sommerkino im Freien, na gut, es wird zwar kalt, aber den Film „Liebesdings“ hab ich noch nicht gesehen, also los. Und dann sowas! So ein gequirlter Unsinn, bissl „ Reicher Superstar trifft Aschenputtel…“, bissl Queeer, bissl Kinky, bissl weibliche Sexualkunde ( die gleiche gabs schon bei Keinohrhasen), bissl insolventer Feminismus, eben von allem e bissl. .Und so ohne interessante oder gefühlsecht gezeichnete Identfikationsfigur blieb der Film für mich einfach nur belanglos. …Der Gipfel war dann die abschließende Rede des zum Gutmenschen mutierten Eliyas M‘Barek. Als durchgeknalllter Herr Müller gefiel er mir wesentlich besser.
M´Barek rettet den Film einigermaßen. Ansonsten laues Sommer-Popcornkino ohne großem Gehalt. Wenn es draußen zu heiß ist und das Kino wohl klimatisiert, dann ja ;-)
Schon lange nicht mehr so einen schlechten Film im Kino gesehen, wenn überhaupt. Ich glaube das war der Schlechteste, den ich je gesehen habe. Humor: null. Eine Szene hat uns tatsächlich zum Schmunzeln gebracht.