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Danny
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1,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
DER EXORZIST VI - BEKENNTNIS Kritik Review (2023): Zwölf Jahre liegt der Tod von Victor Fieldings (Leslie Odom Jr.) Frau bereits zurück. Seitdem muss er seine Tochter Angela (Lidya Jewett) alleine großziehen. Und die verschwindet plötzlich zusammen mit ihrer Freundin Katherine (Olivia Marcum) tief im Wald. Erst Tage später tauchen die beiden wieder auf, können sich aber nicht erinnern, was ihnen zwischen den Bäumen widerfahren ist. Doch schon bald wird klar, dass zusammen mit den Mädchen auch eine finstere Macht den Wald verlassen hat. Ratlos und verzweifelt weiß sich Victor irgendwann nicht mehr zu helfen. Ihm bleibt nur noch jemand, der schon einmal mit einer höheren Macht aneinandergeraten und lebend wieder herausgekommen ist: Chris MacNeil (Ellen Burstyn). „Der Exorzist: Bekenntnis“ versucht, das legendäre Horror-Franchise mit einer neuen Geschichte fortzuführen. Trotz einiger interessanter Ansätze und einer düsteren Grundstimmung konnte mich der Film insgesamt jedoch nur selten wirklich überzeugen. Die Atmosphäre ist stellenweise gelungen und einzelne Szenen erzeugen durchaus Spannung. Insgesamt bleibt die Handlung aber vorhersehbar und erreicht nie die Intensität oder den psychologischen Horror, für den die Reihe bekannt ist. Viele Figuren bleiben oberflächlich und die emotionalen Momente entfalten dadurch nicht die gewünschte Wirkung. Auch die Verbindung zum Original wirkt eher wie Fanservice, anstatt die Geschichte sinnvoll zu bereichern. Dadurch bleibt der Film hinter den hohen Erwartungen zurück. Fazit: Ein solide inszenierter Horrorfilm mit einigen gelungenen Momenten, der dem Vermächtnis der Reihe jedoch nicht gerecht wird und insgesamt eher enttäuscht. Bewertung: ⭐⭐⭐☆☆☆☆☆☆☆
"Der Exorzist" ist mein Lieblingshorrorfilm und der bisher einzige Horrorfilm mit 5 Sterenn bei mir und das dieser Film mit Friedkins Original zu tun hat ist eine Frechheit. Zwar spielen Stars aus dem 1973er Meisterwerk mit aber selbst diese können den Film nicht retten. Es sollte mal eine Trilogie entstehen aber das hat sich direkt nach diesem Film verabschiedet. Hier hat man den typischen Exorzismusfilm der auch noch richtig langweilig ist und die Jumpscares sind mehr als schlecht. Sonst ist hier einfach alles voller Klischees. Der Film bietet genau das was man immer sieht. Böses Mädchen ist böse, beleidigt, tötet ohne was zu machen und verletzt sich selbst. Dabei spielt das Licht verrückt, irgendein Kreuz fällt von der Wand, jemand schreit, jemand weind jemand liest aus der Bibel, fertig ist der hunderste Exorzismusfilm. Das Aussehen der besessenen ist ziemlich gut aber die Effekte versagen. Manchmal hat er ein paar interessante Ansätze und am Ende passiert auch mal was aber sonst ist das ne laue Nummer. David Gordon Green hat mich zwar mit "Halloween" überzeugt aber von solchen Filmen sollte er die Finger nehmen.
Insgesamt ist es ein schwacher Film voller billiger Jumpscares, klischees und alle was das Exorzismus-Gerne schon zu oft gezeigt hat.
Gut musste das der Schõpfer ' Friedkin ' nicht mehr erleben. Das ist ja nicht einmal für Anfänger. Nicht auszuhalten. Also da ist noch ' Ein Hund Namens Beethoven ' grusliger.
Ein Desaster in Spielfilmlänge: Der Exorzist – Bekenntnis ist nicht nur überflüssig, sondern beleidigt auch den Klassiker, auf den er sich dreist beruft. Was einst Schock und Gänsehaut war, ist hier bloß hohles Geschrei, grelle Effekthascherei und eine Handlung so dünn, dass selbst billige TV-Horrorfilme mehr Substanz haben. Die Figuren wirken wie Schablonen, die Dialoge wie Phrasen aus einer schlechten KI, und die Inszenierung ertränkt jede Spur von Atmosphäre in Lärm. Ein angeblicher Neubeginn, der sich anfühlt wie das endgültige Ende – totgeweiht, bevor er überhaupt angefangen hat.
Die schlechten Kritiken hat der Film nicht verdient. Ich finde es sowieso unpassend, etwas als schlecht darzustellen an dem so viele Leute hart gearbeitet haben. Wenn man jetzt mal außen vor lässt, das es sich um eine direkte Fortsetzung zum grandiosen Original handelt und den Film für sich allein betrachtet ist er definitiv einer der besseren Dämonen-/Exorzisten-Filme der letzen Zeit. Die Atmosphäre ist super und die beiden Mädchen sind mega-creepy. Ich und meine Frau wurden sehr gut unterhalten und wenn sie sich vor Schreck an mir fest krallt macht das den Film gleich nochmal besser ^^.
Bin sehr großer Fan von horror Filme Aber der Film hat grusel Faktor Null. Und der Vorspann ist viel zu lang. Hab mir mehr erwartet von dem Film ehrlich gesagt.rausgeschmissenes Geld Ich gebe dem Film 2/5
Langweilig? Nein. Extreme Spannung? Nein. Muss auch nicht unbedingt sein, wenn der Inhalt stimmig ist. Fand den Film gut durchdacht. Die kleines Messages kamen an, was es sehr interessant machte. Ich fand den Film gut. spoiler: Als sehr schöne Idee fand ich, dass Linda und Ellen mit dabei waren.
Ich finde den Film sehr langweilig. Der Vorspann ist vieeelll zu lang und langweilig/nicht gruselig. Die ganze "Spannung" und der "Horror" kommt erst wirklich 10min vor Ende des Films und das ist es wirklich nicht wert. Man sieht wie der Ofen aufbrennt, die mädchen schreien und der Dämon spricht sowie wen tötet. Das war's eigentlich auch schon. Also spart euch lieber das Geld.
So eben im Kino gewesen . Der Film bietet wirklich null Atmosphäre oder Grusel . Einzig positive ist das Bild des Films . Er ist gut gefilmt das war's dann auch . Langatmig und pure Langeweile ziehen sich durch den ganzen Film . Nicht zu empfehlen