Men - Was dich sucht, wird dich finden
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2,8
78 Wertungen

16 User-Kritiken

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The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 120 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 11. März 2026
Bis auf die letzten 5 min ein wahrlich wunderbarer Film mit sehr subtilem Horror. Unbedingte Empfehlung.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 8. Februar 2026
Alex Garland macht Filme, die immer ein klein wenig anders sind, als man es erwartet. Und auch wenn “Men” in der ersten Hälfte relativ eindeutig und wenig subtil gegen bösartige Männlichkeit losschießt, entwickelt sich der Film im Verlauf dann immer mehr zu einem surrealen, fiebrigen Albtraum in großartigen Bildern, die man nicht so schnell vergisst. Insbesondere die letzten 15 Minuten fordern zur kritischen Diskussion geradezu heraus.

Evas Sündenfall (der Apfel!!) ist der Beginn einer an Intensität ständig zunehmenden Konstruktion und Dekonstruktion von toxischer Männlichkeit und bösartigen Männern. Interessant ist jedenfalls, dass fast alle Männerrollen von Rory Kinnear gespielt werden, was allein schon diskussionswürdig ist. Da ist der Vermieter, der das Haus übergibt und immer einen blöden Spruch machen muss und an sich schon eine ziemlich unangenehme Person ist. Dann haben wir den Priester, der väterlich (!) die Hand auf Harpers Knie legt, um ihr dann zu erklären, dass es ganz normal sei, wenn Männer Frauen schlagen und dass sie somit auch für den Tod ihres Mannes verantwortlich ist. Und dann haben wir da noch diesen kleinen Jungen (absichtlich schlecht geCGIt?), der verstecken spielen will und fast der größte Psycho von allen ist.

In der Schlusssequenz wird es dann nochmal extra abenteuerlich, da verschwimmt dann alles zu einem nur noch surrealen, grotesken und ekligen Alptraum, der das Thema dann nochmal zu einem krassen und ziemlich wilden Abschluss bringt. Dazwischen bewegt sich Jessie Buckley abwechselnd wie schlaf(traum-)wandelnd und im nächsten Moment aber wieder ziemlich tough und emanzipiert, wie sie sich gegen die Männer in dem Dorf durchsetzt. Das Alles ist festgehalten in tollen, beeindruckenden Bildern, die alleine schon das Anschauen dieses Films wert sind.

FAZIT: Alex Garland nimmt uns hier auf einen zunächst sehr einfach und wenig subtil erscheinenden Trip mit, der im weiteren Verlauf aber immer verrückter, aggressiver und wilder wird, um dann in einem – wie soll man das in Worte fassen? – maximal abgefahrenen WTF-Ende zu kulminieren. Großartig inszeniert mit starken schauspielerischen Leistungen und fantastischen Bildern – sehenswert!
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2025
Habe keine Ahnung, was dieser Film eigentlich will. Kann das mir bitte jemand erklären? Alex Garland, ist für mich sowieso ein schwieriges Phänomen, Ex Machina, fand ich wirklich gut, dann wurden seine Filme uninteressanter und auch nicht mehr so gut. Ist "Men" eine Abrechnung mit den Männern oder so etwas? Es wirkt sich alles so fremdartig an und so feindselig. Was wäre, wenn man es genau so mit Frauen gemacht hätten? Verstehe den Streifen nicht und kann ihn überhaupt nicht ausstehen!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 6. März 2023
Also so einen schlechten Film hab ich noch nie gesehen -1* Ende war ja komplett beschissen Wort wörtlich und davor ist auch nichts passiert. Der Filmregisseur ( Andrew Macdonald) ist einer der Schlechtesten wenn er ein Film rausbringt kann man denn vergessen spart euch Zeit und guckt euch auf RTL Harz und herrlich an das ist besser als das und anderes von Ihm zu gucken
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2022
Die Botschaft wird einem hier ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch eingeprügelt, was der Film nicht nötig hätte. Der Film beginnt stark verliert sich aber ab der Hälfte. Bei Ende fragt man(n) sich dann was da gerade passiert ist und ob Garland hier wohl einfach nur verstören wollte.
AndiundFilm
AndiundFilm

12 Follower 124 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 8. Dezember 2022
Der Film beginnt interessant und spannend! Man fragt sich, was wird wohl als nächstes
passieren. Irgendwann schwankt der Film um und wird zu einem Psychodrama, in dem
die Hauptperson ein deutliches Problem mit der Männerwelt hat. Hier wird er dann recht
verstörend und man fragt sich, was ist der Autorin des Buches (falls es dieses gibt) nur
passiert in ihrem Leben, dass sie solch eine fast schon krankhafte Sicht auf den Mann
hat.
Fazit: beginnt sehr vielversprechend und schlägt dann leider kräftig in ein sureales Bild um.
CineMoenti
CineMoenti

21 Follower 200 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2022
Das Horrorsegment wird regelrecht überschwemmt mit Filmen nach Schema F. Dieser stellt eine sehr erfreuliche Ausnahme dar. Eine derart zerbrechliche Figur wie die von Buckley gespielte, ein Umfeld, das Erholung verspricht, und doch spüren wir in jedem Moment das nahende Unheil. Dieses Gebäude aus Angst, in der man zu keiner Zeit zwischen echter Gefahr und paranoidem Wahn unterscheiden kann, ist mit Bedacht und verdammt geschickt konstruiert. Woher kommt die Bedrohung - von außen oder innen? Eine Lust, sich diesem Ungemach hinzugeben! Kleine Einschränkung von mir: in der Schlusssequenz schlägt der Regisseur und Autor Garland m.E. unnötig über die Stränge mit einer an Lynch erinnernden Ausuferung. - Sei's drum; Men - Was dich sucht, wird dich finden ist ein Genre-Solitär, den man so schnell nicht vergessen wird.

Angst mal anders. Heimsuchung und Paranoia mal anders! Ein höchst eigenständiger und gerade durch seine kontemplative Atmosphäre überaus beklemmende Genre-Vertreter. Empfehlung!

www.cinemoenti.blogspot.com
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 14. Oktober 2022
OMG. Mir wurde der Film als Werbung angezeigt. OMG, das ist die absolute pure Männerfeindlichkeit in seiner reinsten Form. Die JUngs werden wie immer als das aller creppigste und schlechteste und böseste und brutalste dargestellt, und das obwohl sie genau das absolute pure Gegenteil davon sind. Und das Mädchen ist natürlich wieder das Opfer. Und alles nur für Klicks. Heutzutage muss man Status unendlcih verabscheuen. Heutzutage muss man stolz darauf sein keinen Status zu haben. Denn Status bekommen die meisten mit solchen unbeschreiblich kranken und bösartigen und absurden und narzisstischen Trends. Diese absolute unbegrenzte Feindseligkeit, dieser unendlcihe absolut komplett ungerechtfertigter und absolut komplett absurder Hass auf alle guten netten Jungs. Heutzutage ist ja eh jedes Musikvideo und mittlerweile auch jeder Film und jede Serie extremst männerfeindlich. Musikvideo sogar die absolute pure narzisstische Gestörtheit in aller extremster Stufe, und dieser Film genauso. Also die Beschreibung und alles, den Film selbst werde ich mir selbstverständlcih niemasl anschauen. Die Jungs können einem nur noch meeega leid tun heutzutage. Bruder, ich fühle mit dir. Sowas muss unbedingt verboten werden. Auf jeden Fall. Das ist unendlcih gefährlich. Nur weil der Geld und Macht bekommt und bereits eine Frau hat, macht der das, damit niemand der jetzt noch single ist jemals eine Freundin bekommen kann und auch die Jungs denken dann so über andere Jungs und lassen sich komplett gehirnwaschen. Ich würde sofort die Zeit wechseln und zurück in die Vergangenheit reisen wenn ich könnte wo die Menschheit noch normal war. OMG, OMG, OMG Was zur Hölle. Als gäbe ihm Erfolg und Macht das REcht so was zu produzieren. Ist richtig schwer mich hier soo unendlcih zurück zu halten. Ach du Scheisse. Ich werde jetzt also absolut gezwungermassen alles daran setzen irgendwie in die gute alte Zeit zurück zu kommen. Diese Scheiss Werbung kann man ja auch nicht abstellen. Eins hab ich noch vergessen. Mega wichtig auch. Der Titel, mit möglichst wenigen Buchstaben möglichst viel Schaden anrichten. Absoluter purer Narzissmus. Die bezeichnene alle Jungs und Männer als die Monster als die diese Figuren im Film in der Beschreibung beschrieben werden.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 3. August 2022
Dieser Film kann nur für die "Goldene Himbeere" nominiert werden  Bravo, vollgestopft mit einer "wahren" Geschichte über eine missbräuchliche Beziehung zwischen zwei Menschen, es wird seit Jahrhunderten sehr heftig diskutiert, Filme, Fernsehsendungen werden zu diesem Thema gedreht, Es werden Bücher geschrieben, die viel eindringlicher sind, ohne all diese Horrorsuche im Unterbewusstsein und ein Sammelsurium abscheulicher Szenen, es gibt nichts zwischen männlicher Schwäche und weiblicher Unabhängigkeit, und der Regisseur ist anscheinend nur besessen von dem Bild des "Primitiven". Mann (nämlich Männer) in seiner ursprünglichen Form", weil damals "Männer" sowohl in Gemeinschaften als auch in Stämmen tun konnten, was sie wollten, sehe ich nur eine solche Botschaft in diesem Unsinn
Ps. Wer Filme mit Zerstückelung liebt und wo es mehr Blut und Zirkusse gibt, ist herzlich willkommen auf der Party, es wird ihm gefallen)
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 30. Juli 2022
Ganz ganz ganz schlechter Film.
Als bitte was zur Hölle war das ?
Am Anfang konnte man noch drüber lachen solange man nicht eingeschlafen ist und am Ende war es nur nich verstörend und absolut sinnlos. Schade ums Geld im Kino. Waren mega enttäuscht 
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