Neueste Kritiken: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
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Veröffentlicht am 13. Februar 2026
Nach der unsäglichen Katastrophe von Episode I, konnte es kaum schlimmer werden. Und tatsächlich hebt sich Episode II deutlich positiv vom Vorgänger ab und bildet von der 2000er-Trilogie definitiv den Höhepunkt. Wir treffen Ewan McGregor wieder, diesmal ohne peinlich 90ies-Frise, dafür mit schicker Fönwelle. Die rolle des jungen Obi-Wan ist perfekt auf ihn zugeschnitten, den weisen Mentor von Anakin spielt er glaubhaft und überzeugend. Christopher Lee als Count Dooku und Samuel L. Jackson als Meister Windu sind ebenfalls stark besetzt. Natalie Portman und Hayden Christensen entwickeln ihre romantische Beziehung und vor allem Anakin sorgt für einige peinlich-cringe Momente. Dabei entpuppt sich gerade Hayden Christensen in dieser ikonischen Rolle als eklatante Fehlbesetzung, sein begrenztes schauspielerisches Talent ist schlichtweg nicht ausreichend, um die Zerrissenheit, die Ambivalenz und die Dramatik seiner Figur rüberzubringen. Das wird in Episode III dann zu einem noch größeren Problem...
Insgesamt bringt der Film die Story gut voran, die Beziehung von Anakin und Padme wird eingeführt, die Jedi werden weiterhin als Hüter für Recht und Ordnung etabliert und wir bekommen eine Idee von den mysteriösen “Klonkriegen”, in denen in Episode IV die Rede ist. Außerdem wird die Thematik mit dem Senat der Republik und die damit einhergehenden Problematiken mehr beleuchtet. Inhaltlich gibt’s wenig zu bemängeln. Es ist wieder einmal die CGI, die für Haareraufen sorgt. Zwar ist ein enormer Sprung über die drei Jahre seit Episode I zu verzeichnen, aber aus heutiger Sicht sieht das Alles noch immer ziemlich schlecht aus. Die Texturen sind verwaschen, die Bewegungen wirken oft plump und unrealistisch, die Massenschlacht am Ende zeigt deutlich die Grenzen (warum nochmal muss Padme bauchfrei kämpfen?). Und das Wasser auf Kamino... arrgh. Und Yoda... naja, wir hüllen lieber den Mantel des Schweigens über CGI-Yoda...
Besonders störend finde ich, dass sämtliche Klonsoldaten komplett computergeneriert sind. Hätte man nicht zumindest die Szenen, in denen nur wenige einzelne zu sehen sind, mit “echten” Menschen in den Rüstungen drehen können? Muss man wirklich alle Klonkrieger aus dem Computer kommen lassen?
FAZIT: Deutlich besser als Episode I und III, dennoch (vor allem erzählerisch) noch Lichtjahre von der originalen Trilogie entfernt. Miese CGI und ein schlecht schauspielernder Hayden Christensen sorgen für Punktabzug. Dennoch ist dies der beste Teil der Prequel-Trilogie.
Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger (2002) setzt die Prequel-Trilogie fort und schlägt eine deutlich düsterere Richtung ein als sein Vorgänger. Der Film konzentriert sich stärker auf politische Intrigen, den Beginn der Klonkriege und vor allem auf die verhängnisvolle Entwicklung von Anakin Skywalker.
Visuell ist der Film beeindruckend: Die digitalen Welten wie Coruscant, Kamino oder Geonosis sind detailreich gestaltet und zeigen, wie ambitioniert George Lucas das Star-Wars-Universum erweitern wollte. Besonders die Schlacht auf Geonosis und das Aufeinandertreffen der Jedi mit Count Dooku bleiben im Gedächtnis. Auch die Einführung der Klonarmee ist ein wichtiger und spannender Moment für die gesamte Saga.
Kritisch gesehen wird oft die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padmé. Die Dialoge wirken stellenweise hölzern, und die Chemie zwischen den Figuren überzeugt nicht immer. Dennoch ist Anakins innerer Konflikt – zwischen Pflicht, Angst und verbotener Liebe – ein zentraler Bestandteil des Films und legt den Grundstein für seine spätere Wandlung zu Darth Vader.
Unterm Strich ist Angriff der Klonkrieger ein inhaltlich wichtiger Teil der Star-Wars-Reihe mit starken Bildern und bedeutender Story-Entwicklung, auch wenn er schauspielerisch und dialogisch Schwächen hat.
Dieser Teil ist für mich der schlechteste Teil in dieser Trilogie. Ich finde hier Anakin Skywalker noch nicht so gut und der Film zieht sich etwas. Man hat zwar jetzt keinen kindlichen Film mehr aber einen total kitschigen Film. Ich meine die Liebesgeschichte und alle Szenen daran sind total schlecht. Dafür mag ich hier Jango Fett und das Ende sehr. Er bietet auch spannende Kämpfe, Unterhaltung und auch wieder tolle Effekte. Er ist schon nicht schlecht aber halt kein besonderer Star Wars Film. Für mich ist es Platz 8 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film der einen tollen Jango Fett, ein tolles Ende und gute Effekte bietet.
Denn manche Szenen in diesem Film sind einfach nur lächerlich das geb ich zu, ebenso sind die Effekte nicht gerade die besten und das editing und der Schnitt sind ebenfalls nicht so gut. Jedoch kann der Film durch seinen starken Soundtrack dank John Williams wieder viel gut machen! Die Story kann ich schlicht und einfach nicht bewerten weil Star Wars einfach meine Kindehit ist und ich damit aufgewachsen bin. Für mich ist das einfach ganz klassisch Star Wars. Und ja manchmal mag ich auch kein Sand jedoch wird auf meiner Hochzeit definitiv Across the Stars gespielt!
Star Wars- Angriff der Klonkrieger aus dem Jahr 2002 ist der zweite Film der Prequeltrilogie und knüpft ungefähr "10 Jahre" nach den Ereignissen in Episode I- Die Dunkle Bedrohung an. Somit hat sich der Hauptcharakter, Anakin Skywalker, vom Kind zum jungen Erwachsenen entwickelt. Er ist nun Padawan und sein Meister/ Mentor ist Obi-Wan Kenobi. Regisseur und Erschaffer von Star Wars George Lucas schrieb mit Jonathan Hales zusammen das Drehbuch. Was man leider merkt. Geroge Lucas seine Stärke liegt darin Welten zu erschaffen und sie an eine fähige Hand abzugeben, die seine Idee umsetzen kann (damit ist nicht unbedingt Disney gemeint!!). Also hat der Film die typischen Fehler, die entstehen wenn George Lucas Regie führt und das Drehbuch schrieb (zumindest die Star Wars typischen Fehler; bei American Graffiti hat es schließlich ja geklappt). George Lucas und Jonathan Hales erhielten für das Drehbuch auch die Goldene Himbeere. Zwar hat der Film viele Fehler, auf die ich später eingehen werde, allerdings finde ich nicht das er ein schlechter Beitrag zum Star Wars Universum ist. Er ist sogar besser als zwei Teile der Sequeltrilogie, jedoch der schlechteste der anderen beiden. Das Gute am Film: Es kommt das "Star Wars Feeling" auf!! Das ist für mich eines der wichtigsten Kriterien eines Star Wars Films. Ich der mit Star Wars aufgewachsen bin verstehe unter dem "Star Wars Feeling" Geborgenheit, Spaß und das schnelle und flüssige Eintauchen in die Star Wars Welt. Dies ermöglicht der Film problemlos. Er fühlt sich nicht wie einer der neuen Filme an, welche sich alle gleich anfühlen wie Marvel Filme. Auch erschafft Star Wars- Angriff der Klonkrieger viele spannende neue Orte und einen guten Einstieg in die, schon im ersten Teil "Krieg der Sterne" erwähnten, Klonkriege und somit in Star Wars The Clone Wars. Geonosis und Kamino sind extrem coole Planeten. Auch wurde die Geschichte schlau erweitert. Hierbei finde ich die Storyline, welche einen Film Noir sehr nahe kommt, mit Obi-Wan, der versucht den Mord an der Attentäterin Zam Wessel aufzuklären und dabei bei den Klonen und Jango Fett auf Kamino angelangt am Besten. Sie macht mit Hilfe des Schauspiels von Ewan "Jesus" McCregor einfach nur Spaß- mit das beste bei jeden Prequelfilm. Die Actionszenen, besonders die auf Kamino, machen sehr viel Spaß beim schauen. Der Charakter Jango Fett ist eine Bereicherung für das Star Wars Universum, sowie die Geonisianer. Das Design der Locations ist Bombe!! Musik von John Williams gewohnt gut. Schnitt und Kameraarbeit solide. Spezialeffekte, wenn sie gut eingesetzt wurden, sehr gut (meistens aber nicht ganz so). Der Ton ist sehr gut, man denke nur an die Seismischen Bomben. Auch sind in den Film ein paar Memes- I LOVE DEMOCRACY, wer mag schließlich keine Memes? Kommen wir zum Schlechten: Das Hauptübel sind zwei Aspekte des Films. Erstens- die Dialoge und zweitens die damit verbundene Handlung (besonders zwischen Anakin und Padme). Die Dialoge sind oft einfach nur haarsträubend und man weiß nicht ob man lachen oder sich schämen soll. Die meisten dieser Dialoge sind im Verbund mit der "Liebesgeschichte" zwischen Anakin und Padme, zum Beispiel der Dialog indem Anakin über den fiesesten aller Bösewichte berichtet - SAND (der ist überall- Angst und Panik macht sich breit). Auch die Storyline von den beiden Charakteren ist mehr oder weniger langweilig (leider). Das Schauspiel von Hayden Christensen ist auch leider nicht der Brüller, hat leider nicht umsonst die Goldene Himbeere gewonnen. Er schaut teilweise wie ein Psychopath rein und redet auch noch wie einer. Deswegen verliebt sich auch Padme unsterblich in ihn, verstehste. Die Schuld wegen dem Schauspiel und der Mimik gebe ich allerdings dem Drehbuch. Neben den Dialogen, einzelnen Storylines und Charakteren ist ein weiterer Kritikpunkt die visuellen Effekte. Die sind manchmal einfach spitze aber oft auch nicht ganz so gut, zum Beispiel die Totalen von Kamino oder Nahaufnahmen von Dexter. Fazit: Star Wars II- Angriff der Klonkrieger ist für mich, einen langjährigen und großen Star Wars Fan, eine gute Fortsetzung, die das Universum sinnvoll erweitert. Hierbei stechen vor allem Ewan McCregor und seine Storyline, die vielfältigen neuen Orte, die Actionszenen und der Ton positiv auf. Nicht so gelungen sind hierbei das Drehbuch, welches grusselige Dialoge hat, viele Liebesszenen, die unbeholfen sind. Auch ist der Charakter Anakin nicht wirklich interessant und wirkt wie ein Psychopath. Die Spezialeffekte lassen auch an mancher Stelle zu wünschen übrig.
Bevor ich Anfange zu meckern erstmal was positives Die schlacht von Geonosies und die verfolgungsjagd ist cool . spoiler: Aber jetzt zur kritik ich persönlich finde die romanze zwischen anakin und padme und zsenen auf naabo echt grauenhaft zu dem ist anakin mir ziemlich unsympatisch und hayden cristensen ging mir ziemlich auf die nerven weil er ständig meckert und nörgelt . Da verstehe ich padme nicht wieso sie sich in ihn verliebt und die vielen cgi effekte. Für mich kein guter Film und die kitschigen dialoge deswegen leider nur 2 Sterne
Für mich der schlechteste Teil im Star Wars Universum. Bei Star Wars erwarte ich mehr als eine schlechte Schnulze. Ich verstehe ja, dass man irgend wie einen Storybogen spannen muss aber bitte nicht so. Der Funke springt nicht über und man hofft das der Film gleich wieder vorbei ist.