Panic Room
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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 13. September 2017
David Fincher liefert mal wieder einen spannenden und visuell ansprechenden Film ab. Ich finde die Geschichte jedoch unlogisch und die Handlungen im Film nicht nachvollziehbar. Darum nur 2 von 5 Sternen. Nur für Jodie Foster Fans zu empfehlen.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2018
Leider bezieht der Film seine Spannung vielmehr aus direkten Actionsequenzen als aus der gesamten (substanzarmen) Geschichte und bleibt dabei die gesamte Spielzeit über zu festgefahren und emotional unberührend.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 11. November 2018
"Panik Room" ist ein echter, nervenaufreibender Thriller, mit einer erstklassigen Besetzung. Das Kammerspiel ist intensiv und bedrückend und lebt die Atmosphäre großartig aus. Darin liegt auch die Stärke des Filmes. Die Atmosphäre und die tollen darstellerischen Leistungen von Jodie Foster und Kristen Stewart sind wirklich erstklassig. Wieder unterstreicht Fincher seine stärke als großartiger Regisseur des Thrillerkinos.
Telefonmann
Telefonmann

108 Follower 231 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. August 2010
Es ist jetzt schon länger her, dass ich "Panic Room" gesehen habe und ich hatte mal wieder Lust drauf. David Fincher ist mit Sicherheit ein sehr begabter Regisseur, was er vorher auch schon mit "Sieben" und "Fight Club" bewies und so überrascht es kaum, dass auch "Panic Room" ein starkes Stück Unterhaltungskino geworden ist.
Die Story dabei ist simpel, aber sehr effektiv und einfallsreich. Diese Art Panikraum gibt es wirklich und dieser Raum dient der gesamten restlichen Story. Die geschiedene Frau und ihre Tochter werden nachts überfallen. In ihr Haus wird eingebrochen. Die drei Diebe haben nicht damit gerechnet, dass schon jemand dort wohnt. Sie wollen Wertpapiere haben, welche sich im Panikraum befinden. Dummerweise schließen sich dort Mutter und Tochter ein und von da an beginnt ein Katz- und Mausspiel. Dabei ist es sicher nicht so leicht gewesen, das Treiben spannend zu halten, denn die Situation scheint festgefahren. Die Diebe wissen nicht, was sie machen sollen, Tochter und Mutter sind in Sicherheit. Hier allerdings hat das Drehbuch noch genügend Wendungen im Petto um das Geschehen stets spannend zu halten. Die Story hat mir auf jeden Fall gut gefallen.
Die Darsteller sind auch allesamt sehr gut. Jodie Foster passt in ihre Rolle perfekt, spielt glaubwürdig und überzeugend. Kristen Stewart gibt ebenfalls eine beachtliche Leistung ab. Forest Whitaker hat mir als Verbrecher mit Herz sehr gut gefallen. Dwight Yoakam sieht man überwiegend mit Maske, aber er verkörpert den Gegenpart zu Whitaker, also den richtig bösen, ebenfalls überzeugend. Jared Leto, Sänger der Band 30 Seconds To Mars, ergänzt das Trio perfekt und spielt ebenfalls sehr gut. Ansonsten gibt es kaum weitere Rolle, doch auch der Rest spielt gut. Die Charaktere sind nicht alle gut ausgefeilt. So erfährt man z.B. über die Verbrecher so gut wie nichts und sie erfüllen größtenteils Klischeerollen. Allerdings wird hier jede Figur sehr gut verkörpert und deshalb stört dies weiter kaum.
Die Inszenierung ist natürlich sehr gut, etwas anderes erwartet man von einem David Fincher aber wohl auch nicht. Das klaustrophobische Szenario wurde effektiv umgesetzt. Es gibt einige sehr starke Szenen. So z.B. die Szene, in welcher Meg das Handy holt und die Verbrecher sich unten streiten. Der Ton wurde hier fast weggedreht und man hört alles nur sehr verschwommen. Eine sehr spannend gemachte Szene. Auch ansonsten gibt es reichlich Spannung und auch eine gute Portion Action. Das ganze Geschehen spielt sich innerhalb einer Nacht ab. Dabei ist "Panic Room" auch ein ziemlich düsterer Film, was sich schon allein durch das Wetter zeigt, denn ständig regnet es. Die Atmosphäre ist also düster und teilweise scheint das Szenario auch echt auswegslos. Humor gibt es kaum welchen, doch dieser wäre auch Fehl am Platze, weil der Film so doch recht ernst und bedrohlich daherkommt.
Der Unterhaltungsfaktor ist auf jeden Fall gut. Ich habe "Panic Room" nun zwar schon ein paar Mal gesehen, dennoch wurde mir nicht langweilig. Für Spannung oder Action ist immer gesorgt. Die Dialoge sind kurz gehalten, erfüllen aber ihren Zweck und die Wendungen innerhalb des Films, können auch überzeugen. So richtig brutal geht es zwar nicht zur Sache, doch gegen Ende darf schon noch ein bisschen Blut fließen und die Effekte sind sehr gut gemacht. Der Score ist ebenfalls passend, meist nur unterschwellig und leise vorhanden, doch er unterstützt die Atmosphäre sehr gut und hat mir gefallen.
Fazit: "Panic Room" bietet eine interessante Story. Der Panikraum wird effektiv genutzt und das klaustrophobische Szenario intensiv genutzt. Die Darsteller können allesamt überzeugen und auch wenn manche Figur recht oberflächlich daherkommt, ist das Handeln doch jederzeit nachvollziehbar. Ein durchaus guter Thriller mit einer sehr starken Umsetzung. Empfehlenswert!
rock_soul
rock_soul

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4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
ein beklemmernder, spannender film mit guten schauspielern. auch wenn die story erst nich viel hergeben mag wird es nie langweilig. leider ist das ende was vorhersehbar, dennoch ein starker film. ob es ein film ist der auch beim 2.-3. mal schaun die spannung halten kann wird sich zeigen. eine wirklich gute jodie foster
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 13. September 2025
„What´s going on?“ „People. In the house.“

Ich vergesse immer wieder, was für ein großartiger Regisseur David Fincher ist. Immer wenn ich einen seiner Filme sehe, bin ich aufs Neue erstaunt und begeistert. 2002 hatte Fincher bereits eine starke Karriere hinter sich mit Werken wie „Sieben“ und „Fight Club“. Doch nach 2001 und dem 11. September, hatte sich die Welt verändert, besonders in Amerika. Zwar hatte die Idee bereits 2000 ihren Start, doch nach 9/11 hatte „Panic Room“ eine ganz besondere Präsenz in den Kinos. Nun ist der Film aber mehr als 20 Jahre alt. Fincher hat bis heute einige großartige Thriller gedreht, darunter „Zodiac“ und „Gone Girl“. „Panic Room“ ist einer seiner „kleineren“ Filme und das war auch volle Absicht. Nach dem aufwendigen „Fight Club“ sollte „Panic Room“ nur in einer Location stattfinden. Doch die Probleme kamen trotzdem und die eigentliche Hauptdarstellerin Nicole Kidman konnte aufgrund einer Verletzung nicht dabei sein und wurde von Jodie Foster ersetzt. Auch Kristen Stewart kam erst spät zur Produktion dazu. Foster war zwischenzeitlich dann sogar schwanger und der gesamte Film wurde untypischerweise chronologisch gedreht, was ebenfalls einige Herausforderungen mit sich brachte. Doch dieser ganze Aufwand hat sich gelohnt! „Panic Room“ ist ein hervorragender Thriller, der trotz seiner simplen Story fesselt und handwerklich einwandfrei gemacht ist!

Meg Altman und ihre Tochter suchen nach der Scheidung ein neues Zuhause in New York. Sie stoßen auf ein luxuriöses Appartment. Das Besondere: Ein Panikraum. Dieser ist für Notfälle gedacht, wenn man sich vor Einbrechern schützen will. Und natürlich lässt diese Situation nicht lange auf sich warten…

Was nach plumpen Stoff für eine nette, spannende Story klingt, ist im Endergebnis so viel mehr geworden! Fincher ist einer dieser Regisseure, die wissen, wie man einen Film dreht. „Panic Room“ ist allein vom technischen Aspekt herausragend. Die Kameraarbeit von Darius Khondji (welcher aufgrund der hohen Produktionskosten leider vom Projekt entlassen wurde) und Conrad H. Wall ist großartig und intensiv. Der Mix aus echten Shots und CG ist besonders imposant und war besonders aufwendig. Nur der Score von Howard Shore ist manchmal etwas zu monoton für meinen Geschmack, aber im Film funktioniert er.

„Panic Room“ überzeugt aber auch in allen anderen Bereichen. Nicht nur, dass der Film ein handwerklich toll, gemachter Thriller ist, Fincher behandelt hier auch subtil, aber kraftvoll Themen wie den Klassenkampf und beleuchtet dabei die Menschlichkeit auf beiden Seiten. Allein das Bild des Panikraums, welcher sowohl als Rettung als auch als Käfig für die Protagonistinnen dient, ist metaphorisch perfekt gewählt und dient nicht nur als netter Kniff für eine Thriller-Geschichte. Ebenfalls toll, dass fast der gesamte Film im Haus spielt und wie ein teuflisches Kammerspiel wirkt. Fincher wurde sicherlich von Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ inspiriert.

Auch das Drehbuch von David Koepp („Jurassic Park“) ist wirklich toll, alle Figuren wirken nie zu dumm oder zu intelligent. Jede Entscheidung von Meg und ihrer Tochter sind absolut nachvollziehbar, selbst die irrationaleren.

Das liegt natürlich auch an der darstellerischen Leistung. Der Cast ist sehr stark: Jodie Foster hatte zwar nur eine Woche zur Vorbereitung auf die Rolle, aber sie ist wirklich klasse im Film als besorgte und taffe Mutter Meg. Auch Kristen Stewart, die hier eine ihrer ersten großen Rollen hatte, überzeugt auf ganzer Linie als Tochter. Eine wirklich beeindruckende Leistung von einer so jungen Dame! Daneben überzeugen Forest Whitaker, Jared Leto und Dwight Yoakam als überfordertes, aber gefährliches Einbrecher-Trio.

Fazit: „Panic Room“ ist ein sehr spannender und mitreißender Thriller, der in eigentlich jedem Bereich abliefert. David Fincher zeigt auch in seinen „kleineren“ Filmen, was für ein begabter Regisseur er ist. Absolut sehenswert!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
"Panic Room" ist ein wirklich starker Thriller mit toller Atmosphäre und klassen Schauspielern! Die Story selbst ist recht packend erzählt und fesselt den Zuschauer von Minute zu Minute mehr an den Film bzw. an die Geschichte. Man kann als Zuschauer richtig mitfühlen! Die beklemmende und klaustrophobische Atmosphäre wurde ebenfalls gut eingefangen und erzeugt mit den gelungenen dunklen Bildern eine richtig spannende Stimmung. Alles wirkt fast zu 100% authentisch: die Motivation der Einbrecher, die Angst und das Verhalten der Mutter und der Tochter, die ganze Situation einfach. Jedoch nur fast 100%tig, da die eine oder andere Szene doch vielleicht etwas zu unglaubwürdig wirkt (so z.B. als Jodie Foster am Ende dem Verbrecher mit dem Vorschlaghammer wuchtig ins Gesicht schlägt und dieser dann ein ganzes Stockwerk herunterfällt und danach ohne Kratzer aufsteht und weiterkämpft). Die Darstellerleistungen an sich sind dagegen wirklich hervorragend, vor allem Jodie Foster als verängstigte Mutter Meg Altman und Forest Whitaker als Einbrecher wirken besonders glaubhaft und können ausnahmslos überzeugen. Insgesamt durchweg starke Leistungen aller Beteiligten!

Alles in allem ist "Panic Room" ein toller Suspense-Thriller, der mit seiner erstklassigen Darstellerriege und bestechender Atmosphäre überzeugen kann. Ein zwei kleinere Mängel sind zwar vorhanden, aber für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend ohne weiteres zu empfehlen!!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2012
"Panic Room" hat es wirklich verdient eine hohe punktzahl zu bekommen! er ist spannend vom anfang bis zum ende! zudem leisten alle schauspieler eine tolle leistung! story ist gut! das einzige was wirklich den miniimalen punktabzug zur folge hat ist,dass dieser film kleine nicht schlimme logikfehler enthält! aber ein klasse film ohne wenn und aber!!!
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 18. September 2022
Atmosphärisch ungemein dicht, dazu extrem packend. Regisseur David Fincher (*Sieben*, *The Game*) inszenierte einen mit kameratechnischen Finessen gespickten Hochspannungsthriller an einem einzigen Schauplatz - wahrlich lehrbuchreif.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich fand den Film soweit ganz gut. Habe allerdings wesentlich mehr erwartet. Der Anfang / Die Einleitung war ziemlich schnell vorbei und dann gings direkt zur Sache. Kommen auch zwischendrin ein paar Fragen auf. Das Ende war klar und vorhersehbar. Jodie Foster war ziemlich gut in dem Film. Trotzdem eher ein Film für zwischendurch.



6/10
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