Neueste Kritiken: James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
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Veröffentlicht am 21. März 2026
Mit „James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag“ (2002) feierte die Reihe ihr 40-jähriges Jubiläum – und gleichzeitig absolvierte Pierce Brosnan seinen letzten Auftritt als 007. Der Film versucht, die klassischen Elemente der Reihe mit moderner Technik und spektakulärer Action zu verbinden, geht dabei aber stellenweise deutlich über das Ziel hinaus.
Die Handlung beginnt vielversprechend: Bond wird in Nordkorea gefangen genommen und erst nach Monaten durch einen Gefangenenaustausch freigelassen. Zurück im Dienst will er den Verrat aufklären und stößt dabei auf den mysteriösen Unternehmer Gustav Graves sowie dessen Verbindung zu dem nordkoreanischen Offizier Zao. Im Zentrum steht schließlich eine Hightech-Waffe im All, die Sonnenenergie bündeln und als zerstörerische Strahlung einsetzen kann.
Pierce Brosnan spielt Bond erneut souverän und bringt die gewohnte Mischung aus Charme, Coolness und Action mit. Besonders der Anfang des Films hebt sich positiv hervor: Die Gefangenschaft Bonds verleiht der Figur eine ungewohnt verletzliche Seite.
Allerdings verliert der Film im weiteren Verlauf zunehmend an Bodenhaftung. Unsichtbare Autos, übertriebene CGI-Effekte und teils unrealistische Actionsequenzen lassen die Geschichte eher wie einen überdrehten Science-Fiction-Film wirken als wie einen klassischen Bond. Auch der Gegenspieler bleibt vergleichsweise blass.
Zu den gelungenen Momenten zählen dennoch einige Actionszenen – etwa die Verfolgungsjagd auf dem Eis – sowie der opulente Stil und zahlreiche Anspielungen auf frühere Bond-Filme, die Fans der Reihe wiedererkennen dürften.
Fazit: Ein optisch aufwendiger, aber überladener Bond-Film, der mit zu viel Technik und Effekten die Balance verliert. Trotz unterhaltsamer Momente gehört er zu den schwächeren Beiträgen der Reihe.
Pierce Brosnans letztes Bind Abenteuer und dazu gleich das schlechteste Bond Abenteuer jemals. Würde hier der Names Bind nicht drauf stehen könnte es jeder beliebige Film sein. Der Film ist eigentlich auch ein Sci-Fi Film. Hier rennen ",Matrix" Figuren rum, Bind gat ein Auto was besser ist als das Batmobil und dass sich unsichtbar machen kann aber für Zeitreise ist es doch zu schlecht. Man hat auch halbe Raumschiffe aber für einen Sternenzerstörer hat es nicht gereicht. Handwerklich ist das echt stark und die Action macht Spaß a7ch wenn sie zu übertrieben ist. Hier ist alles CGI und dazu ist das CGI nicht mal gut. Der schlechteste Bond aller Zeiten mit dem für mich schlechtesten Bond Darsteller. Ein Film zum Vergessen auch wenn er an sich so blöd ist, macht er Spaß.
Insgesamt ist es ein schwacher Film der mehr Sci-Fi hat als Bond Style und mit dummen Matrix Figuren und unsichtbaren Autos.
Die Bewertungen sind aus meiner Sicht ziemlich unsinnig. Verglichen mit Spectre war der hier nämlich um Längen besser. Schon allein der Umstand, dass sich Bond spoiler: in Spectre zu keiner Zeit wirklich in Gefahr befindet , macht "Die Another Day" zu einem Meisterwerk.
Passabler Bond-Film. Teilweise etwas zu viel Fantasy, etwas zu wenig Anspruch und Logik, dafür aber viel Action. Pierce Brosnan überzeugt mit seiner ironischen, humorvollen Art. Halle Berry als Bond-Girl...naja. Rosamund Pike, als böses Bond-Girl hinterlässt (als damals noch sehr unbekannte Schauspielerin) glänzt auf jeden Fall mehr. Die beiden Bösewichte Toby Stephens und Rick Yune kommen auch etwas einfallslos mit dem typischen "Weltherrschafts-Syndrom" daher aber insgesamt kann man trotzdem seine Freude an dem Film haben.
"Die Another Day" ist irgendwie ein Mainstream-Action-Blockbuster à la Fast and Furious geworden und das finde ich persönlich sehr schade. Typisch für einen Bond gibt es natürlich viele verschiedene Locations, Bondgirls (Pike!) und einen relativ guten Bösewicht. Handwerklich ist der Film meistens gut, sieht an manchen Stellen aber auch wirklich nicht so gut aus. Das liegt daran, dass fast nichts handgemacht ist sondern viel CGI und GreenScreen verwendet wurde. Zudem ist die Story nicht immer packend, die Charaktere hätten ein wenig mehr Tiefe kriegen können und es ist einfach vieles unglaubwürdig. Das meinte ich auch mit 'Fast and Furious'. Die Action ist kompletter Non-Sense und dem Film fehlt es an guten Dialogszenen - schade.
Fazit: Action-Non-Sense à la Fast and Furious mit Bond-Elementen
Da gings zu Ende: das letzte Bond Abenteuer mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle entgleitet den Machern zum total abgedrehten Actionspektakel jenseits jeder Grenze. Klar daß in der Serie die Action sehr gerne schon mal comcihaft überzogen wurde aber hier wird’s meilenweit übertrieben. Am meisten trifft das auf Bonds neues Fahrzeug zu auf das selbst das Batmobil neidisch wäre: der Wagen fährt bei jeder Gelegenheit entsprechend passende Waffen aus und kann sich zum Höhepunkt gar unsichtbar machen. Das ist einfach zuviel ... abgesehen davon ist dies kein wirklich gutes, aber doch ein solides Bond Spektakel mit viel Action in eisiger Umgebung. Die Story ist ein wenig dünn und Halle Berry ist ein für mich eher uninteressantes Bond Girl. Noch ein weiterer Bond Film dieser Machart und die Serie wäre erledigt gewesen – Gott sei Dank erkannte man das und startete die Serie mit Daniel Craig neu.
Fazit: Effktüberladenes und ungut überzeichnetes Bond Abenteuer – tricktechnisch dafür mehr als perfekt!
Mich hat noch nie ein Bond Film so gepackt wie dieser. Vor allem diese Actions und Sprüche waren geil. Aber ich weiß nicht, ob ich jetzt diesen Bond so hoch bewerte :/. Ist mir ein bisschen zu viel Si.-Fiction. Das kam einfach ,,zu viel" rüber....Die Geschichte an sich ist jetzt auch nicht die beste :( Aber der Film an sich ist geil ;D
Mal abgesehen von Zaos ist dieser Film sehr enttäuschend. Die Optik sieht zu sehr nach Sciene Fiction aus, viel zu viel CGI macht sich breit und ist regelrecht von Matrix kopiert. Der Bösewicht ist richtig schlecht und die Aktion Over the Top. Hier passen die Teile nicht wirklich zusammen. Für mich vielleicht der schlechteste Bond Film...