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Zeta Reticuli
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1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2025
Ganz schlimmer, ganz und gar nicht mittelalterlicher Film in einer total nervenden Heath Ledger "one man Show". An dem Film ist gar nichts mittelalterlich, weder Kleidung, noch Haarschnitte, noch Dialoge. Die Musik auch nicht. Was hat man da nur verbockt im Jahr 2001, für wie dumm hielt man den Zuschauer? Was hat David Bowie Musik im Mittelalter verloren???? War der Regisseur damals bekifft - betrunken?? Die Bundhosen die auch Ledger trägt, waren noch gar nicht erfunden. Damals trug man Kniebundhosen und sehr lange Strümpfe. Die gefärbten und strenigen Haare der Frauen trug man nicht offen. Frauen bedeckten die Haare entweder mit einem Wickeltuch oder mit einem Hut. Das war ein Muss für jede Frau, offene Haare galten als Beleidigung und obszön.... Nun zu den Schuhen: Adelige trugen sehr lange spitze Schnabelschuhe, das war angesagt und auch nur Adeligen erlaubt. Die Schuhe die Ledger trägt wirken wie billige Deichmann- Strassenschuhe. Die Dialoge sind Schrott und zu modern, man sprach im Mittelalter verschachtelt, förmlich und in der 3. Person und so schon gar nicht. Auch die Handlung ist Müll. Ständig der wie ein "Aushilfs -Adonis" wirkende Heath Ledger im Mittelpunkt. Nervend...langweilig. Drehbuch Müll, Regie Müll, Kostüme Müll, Sound noch größerer Müll.
Anfangs spaßige mittelalterliche Unterhaltung mit rockiger Musik. Leider war die Handlung so stark vorhersehbar, dass ich minutenlange Dialoge wortwörtlich mitsprechen konnte, obwohl ich den Film noch nie zuvor gesehen hatte. Gleiches galt für das Finale, das mich deshalb auch überhaupt nicht mitreißen konnte. Keine Überraschungen und nur selten Spannung. Die durchgängig gute Musik hat mir dagegen schon deutlich besser gefallen. Trotz der überzeugenden Schauspieler nur ein mäßiger Film.
Toller Film für die Mittelalterliche Zeit. Spannend gemacht, nur zum Schluss war eine Drehbuch Panne...Wenn man erst schwer verletzt ist, kann man doch nicht plötzlich unbeschwert über die Absperrung springen ohne Gesicht zu verziehen..
Ein toller und wahnsinnig origineller Film: ein Ritterstreifen der mit modernsten Mitteln gedreht wurde und obendrein einen recht „aktuellen“ Soundtrack benutzt – so singt in der Eröffnungsszene ein ganzes Turnierpublikum „We will rock you“ und auch in späteren Szenen sieht das ganze mit Absicht so aus als befände man sich auf dem Fußballplatz. Dazu ist der Film mit einer netten „Erfolgsstory“ versehen und die Helden werden von ungemein sympathischen Darstellern verkörpert, z.B. Heath Ledger („10 Dinge die ich a dir hasse“), Mark Addy („Ganz oder gar nicht“) Paul Bettany („A Beautiful Mind“) und Shannyn Sossamon („40 Tage und 40 Nächte“) – wobei die von ihr dargestellte Prinzessin ganz schön nervt. Macht aber nichts, das nimmt dem ungemein fröhlichen und actionreichen Spaß in keinster Szene seine Ausgelassenheit und Freude. Purer Spaß in bewegten Bilder bei dem man richtig was zum lachen und scheppernde Action bekommt. Grandios!Fazit: Aufgepepptes Ritterspektakel mit viel Action und lustigen Comedyanteilen – sowie einem grandiosen Heath Ledger. Ein Megaspaß!
Gelungene Mischung aus Abenteuer , Ritter und Historienfilm mit einen cool aufspielenden Heath Ledger in der Hauptrolle und einen gut abgehenden passenden Soundtrack.
Vor Brokeback Mountain hätte keiner hätte gedacht, dass Charmebolzen Heath Ledger auch zu solch großartigen Darstellungen fähig wäre, was er mit ''The Dark Knight'' ja eindrucksvoll untermauerte. Aber obwohl er hier komplett unterfordert ist, kann er seinen jugendlichen Charme und ursprüngliche Freude sehr gut auf den Zuschauer übertragen. Zwar ist der Film inszenatorisch wie inhaltlich vollkommen sinnentleert. Und zu große Erwartungen sollte man nicht haben. Aber wer Heath Ledger mag, sollte sich diesen Film zu Gemüte führen. May he rest in peace.
Ein Mittelalterfilm mit sympathischen Figuren, dessen Umsetzung man mit einem zugedrückten Auge als annehmbar bezeichnen kann. Der „Deus ex machina“ tritt gegen Ende weniger plötzlich als in schwächeren Geschichten auf und hat sogar einen Handlungsgrund. Dass die weibliche Hauptperson wie eine Zeitreisende wirkt, die zuvor im Tokio des 20. Jahrhunderts zum Einkaufsbummel war, ist unfreiwillig komisch, lässt sich aber verschmerzen.