The History Of Sound
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Rainer Hannappel
Rainer Hannappel

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4,0
Veröffentlicht am 23. April 2026
Gut gespielt und interessante Story.
Jochen
Jochen

1 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 17. April 2026
So leise. So langsam. So traurig. Aber so toll anzusehen. Man bekommt eine schöne Geschichte erzählt, die sich so auch zwischen Frau und Mann abspielen hätte können.
David Willson
David Willson

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4,0
Veröffentlicht am 15. April 2026
Der Lionel aus ziemlich armen Verhältnisse in Kentucky bekommt ein Stipendium zum Musik Studium für Gesang in Boston. Während dieser Zeit lernt er David ( Musik Fach Komposition) kennen. Die Gemeinsamkeit der Beiden ist die Leidenschaft, die Kultur der verschiedenen Volksstammen durch die Musik aufzunehmen um diese Geschichten Erhalt und Schutz zu schenken.
Während des Studiums lernen sich die Beiden sehr intim kennen, ein paar Jahre unterbrochen als David zum Kriegsdienst abgerufen wird.
Beim Rückkehr übernehmen sie zusammen einen Recherche Tour um diese Volkslieder weiter zu sammeln und kategorisieren. Am Ende des Tours gehen die Wege weit auseinander, David zu einer Lehrstelle in Maine, und Lionel macht eine beeindruckende Karriere europaweit als begnadeten Sänger.
Berüflich entwickelt sich Lionel sehr stark, aber im Herzen fehlt ihm seine erste Liebe sehr.
Beim Sterben seiner Mutter kehrt er zurück nach Amerika und beschließt sich seine erste Liebe wieder aufzusuchen.
Leider, hat er nicht mitbekommen, dass der David schon Jahre vorher sich umgebracht hat, rückblickend offensichtlich aus Liebeskummer.
Nur die zusammen gesammelte Lieder bleiben für Lionel als Trost.
Wunderschön intim mit sanfter musikalischen Begleitung erzählt, tief und leidenschaftlich gespielt von Mescal und O'Connor. .
Dirk Michael Richter
Dirk Michael Richter

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2,0
Veröffentlicht am 12. April 2026
Der Film ist ein Beispiel dafür, dass Kurzgeschichten nicht zu Spielfilmen aufgebläht werden sollten. Sie werden meist einer guten Kurzgeschichte nicht gerecht.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 366 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. April 2026
1917. Lionel (Paul Mescal) kommt an das Musikkonservatorium nach Boston zum Studium. Er ist in Kentucky aufgewachsen, draußen auf dem Land. In einer Kneipe lernt er David (Josh O'Connor) kennen, der am Klavier sitzt und spielt. Als er ihn da so spielen sieht, ist gleich klar, dass es da eine gewisse Faszination gibt. Sie landen im Bett, und sie wollen sich wiedersehen.
Doch als David in den Krieg ziehen muss, kommt es zur Trennung.
Sie sehen sich erst wieder im Winter 1920. Sie reisen gemeinsam durch Maine. Sie wollen bei den Menschen traditionelle Volkslieder sammeln und aufnehmen, um sie zu bewahren. Es ist eine intensive Zeit - und danach trennen sie sich erneut.
David reagiert nicht mehr auf die Post von Lionel. Der Kontakt bricht ab.
Erst 1980 erfährt Lionel warum das so war.

Dies ist der langerwartete gemeinsame Film mit Paul Mescal und Josh O'Connor, zwei echten Shootingstars. Angekündigt war "The History of Sound" als Filmische Romanze für die Ewigkeit.
Das ist sie - und das ist sie auch nicht.
Denn leider kratzt der ganze Film auf seltsame Weise nur an der Oberfläche. Er zeigt weder, wie es dazu kam, dass sie die beiden Männer verliebten. Er zeigt auch nur selten die innige Beziehung, sie bleibt viel mehr eine Behauptung. Es sind Schlaglichter, die wir erleben.
Selbst die titelgebende "History of Sound" wird relativ oberflächlich abgehandelt. Später mäandert Lionel durchs Leben, er zieht nach Italien, hat dort offenbar eine Beziehung, aber nach ein paar Filmminuten ist das schon erledigt, und er geht nach England. Dort lernt er eine Frau kennen, auch das wird oberflächlich angekratzt. So berührt es auch nicht, als es schnell wieder zur Trennung kommt.
Weil das alles fast schon stichpunktartig erzählt wird, ist für Emotionen kaum Zeit. Die kommen erst zum Ende, da packt der Film dann plötzlich all diese Emotionen aus, die er die ganze Zeit vermissen ließ. Erst im Rückblick erfahren wir, wie tief diese Liebe auf ihre Art war.
Leider hat sich Oliver Hermanus (Regie und Drehbuch) an dieser eigentlich tollen Geschichte vollkommen verhoben. Es fehlt an einem wirklichen Fokus.
Der Stoff hätte sich vermutlich für eine Serie sehr viel besser geeignet - so ist das hier leider vollkommen verschenkt. Das Potenzial ist absolut da - schauspielerisch wie inhaltlich - leider wurde es weitgehend liegengelassen.
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