FSK ab 16 freigegeben
Eine Gruppe Highschool-Schüler*innen entdeckt eine uralte aztekische Pfeife. Schon bald finden Chrys (Dafne Keen), Rel (Sky Yang), Dean (Jhaleil Swaby), Grace (Alissa Skovbye) und Ellie (Sophie Nélisse) auf die harte Tour heraus, dass ihr schauriger Klang eine tödliche Wirkung hat: Er ruft den eigenen Tod herbei – und der kommt, um sie zu holen. Während die Zahl der Opfer stetig anwächst, beginnt die Gruppe, dem Ursprung des mysteriösen Artefakts auf den Grund zu gehen, um den blutigen Spuk vielleicht doch noch irgendwie ein Ende bereiten zu können. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um die Kette der tragischen Ereignisse zu stoppen, die sie selbst ausgelöst haben.
3,5
gut
Whistle
Solche Todesszenen habt ihr garantiert noch nie gesehen!
Von Christoph Petersen
Gleich in der allerersten Einstellung pustet ein Schiedsrichter bei einem Basketball-Match zweier Highschool-Teams mit aller Kraft in seine Trillerpfeife. Aber nicht das ist die titelgebende „Whistle“, sondern ein verfluchtes aztekisches Artefakt, das – wie sollte es in diesem Genre auch anders sein – einer Gruppe unbedarfter Teenager*innen in die Hände fällt. Historisch dienten solche Todespfeifen, deren Klang erschreckend einem menschlichen Schrei ähnelt, wahrscheinlich der psychologischen Kriegsführung. Aber als Slasher-MacGuffin ist im Film nun jeder dem Tode geweiht, der ihr gellendes Kreischen vernommen hat.Von der VHS-Kassette in „Ring“ über die Rätselbox in „Hellraiser“ bis zur einbalsamierten Hand in „Talk To Me“ – die Liste an verfluchten Gegenständen, die eine Horror-Handlung in Gang setzen, ließe sich an dieser Stelle bestimmt ewig fortsetzen. Und auch wenn „The Hallow“-Regis
Die ganze Kritik lesen
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6 Nachrichten und Specials
Der Film hat so gewirkt wie als wären Szenen einfach raus geschnitten worden , und dadurch gab es keine wirkliche Bindung zwischen den Charakteren ⚆ _ ⚆ Okay da ich mir nicht die Name von den Figuren gemerkt habe nennen wir sie einfach : Ärztin,Beatlejuice Lady,Revenger,Basketballer & Blondie. 1.)spoiler: Basketballer war so ein richtiges Boyfriend Klischee,er hat Revenger die ganze Zeit herum geschubst (was noch ganz aushaltbar war) ...
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Das Konzept von „Final Destination“ und ähnlichen Filmen wird hier gekonnt umgesetzt: eine aztekische Todespfeife beschwört böse Geister herauf, die dann einer Truppe Teenager das Leben zur Hölle macht und das ein oder andere auch beendet. Das führt zu einigen gelungen Schocks und saftigen Splattermomenten. Leider nimmt man daran nur bedingt Teil, da insbesondere die Hauptfigur extrem verschlossen und distanziert erscheint und man keine ...
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PFEIF MIR DAS LIED VOM TOD
von Michael Grünwald /
Es gibt sie wirklich: Aztekische Totenkopfpfeifen – womöglich eingesetzt zur psychologischen Kriegsführung. Wie das funktioniert hat? Diese kleinen, handlichen Blasinstrumente, die tatsächlich genau so aussehen wie im Film (nur in weniger akkuratem Zustand) geben einen markerschütternden Ton ab, der so klingt wie der Schrei eines von Todesangst geplagten Menschen. Man kann sich den Klang ...
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Ein starker Horrorfilm, der es größtenteils in sich hat. Der Film bietet Spannung, einen niedrigen, dennoch vorhandenen Horrorfaktor, aber auch eine größtenteils gelungene Storyline und eine TOP Besetzung! Ein paar Jumpscares waren auch dabei, leider aber nicht wirklich zum Zucken, dennoch gut eingesetzt. Im Gesamtpacket ist das ein starker Horrorfilm.
Altersfreigabe der FSK
“Whistle" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Die aztekische Todespfeife
Die zentrale Requisite in „Whistle“ ist eine sogenannte aztekische Todespfeife, deren historisch unklare, mystische Funktion für den Gruselfaktor im Horrorfilm sorgt. Das in den 90er Jahren in einem aztekischen Tempel gefundene Instrument in Totenkopfform wird spekulativ oft mit einem unangenehmen Pfeifen in Verbindung gebracht, ist laut Wissenschaftlern aber wohl eher ein Instrument gewesen, um den Klang von Wind nachzuahmen. Die genaue Bedeutun
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Weg mit dem Schnee
Beim Dreh der Karnevalsszenen von „Whistle“ im kanadischen Hamilton, Ontario fing es unvorhergesehen an zu schneien, so dass der Schnee letztlich sogar in der Postproduktion noch digital retuschiert werden musste.
Produktionsländer
Kanada,
Irland
Verleiher
Leonine
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
3 Trivias
Budget
-
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-