Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
No Use For A Name
14 Follower
1.584 Kritiken
User folgen
3,5
Veröffentlicht am 25. Juli 2026
Mir hat der Film viel Spaß gemacht, ich fand Venom schon immer eine der spannendsten und auch unterhaltsamsten Figuren im MARVEL-Universum. Leider werden wir wohl nicht mehr erleben, wie auch Venom ins MCU eingegliedert wird… oder doch?
Okay, die Story ist in der ersten Hälfte holprig und wirr, und ja, die CGI ist nicht immer so wirklich überzeugend, aber, hey, who cares, wenn doch der ganze Quatsch, den wir da sehen, unheimlich viel Spaß macht? Ein Venom-Pferd? Warum nicht? Veonm, der minutenlang Bowies „Space Oddity“ mitsingt? Na klar! Venom überschreitet die mexikanische Grenze mit dem Ruf „Holà, Bitches!“ Ja, wie denn sonst?
Ich fand den Film sehr unterhaltsam und auch immer wieder wirklich witzig! Die Chemie zwischen Eddie und seinem Symbionten ist so toll wie nie und die Interaktion der beiden unheimlich lässig und spaßig! Und am Ende wartet der Film nochmal mit einem krachenden Finale auf, das aber auch einen tollen emotionalen Moment bietet und ein absolut würdiger Abschluss dieser Trilogie ist. Und irgendwie ist „Venom“ doch auch immer im Herzen eigentlich ein Buddy-Movie gewesen, oder?
Es ist mir egal was die Kritiker denken mir gefiel der Film sehr gut und bin gespannt auf den vierten Teil vorallem wer der nächste Bösewicht sein wird
Tom Hardy kehrt ein letztes Mal als Eddie Brock / Venom zurück — und auch wenn „The Last Dance“ eine kraftvolle Idee hinter sich hat und mit visuellem Aufwand daherkommt, leidet der Film unter einer überfrachteten Handlung und einem tonal schwankenden Finale.
In „Venom: The Last Dance“ sind Eddie und Venom auf der Flucht – nicht nur vor dem Gesetz, sondern auch vor feindlichen Mächten aus dem All. Eine militärische Spezialeinheit will Venom um jeden Preis einfangen, während kosmische Symbiontenjäger unter Leitung des zerstörerischen Wesens Knull drohen, ihre Welt in Chaos zu stürzen. Eddie und Venom müssen eine verzweifelte Entscheidung treffen — und ihre Flucht durchzieht ein Horrortrip aus Gewalt, Schuld und existenziellen Fragen.
Tom Hardy trägt den Film: Wie schon in den vorherigen Teilen ist Hardy das Herzstück. Seine Darstellung eines müden, zerrissenen Eddie — der zugleich fluchtbereit und verzweifelt ist — gibt dem Film emotionale Tiefe, die ihm gut tut. Viele Kritiken loben seine Leistung als stärksten Anker des Films.
Visuelle Effekte & Action: Der Film ist auf großer Leinwand gemacht: Die CGI, die Symbionten-Designs und die Kämpfe gegen außerirdische Monster wirken beeindruckend und düster – stellenweise durchaus cineastisch.
Ambitionierter Schlussakt: Die Idee, mit einer finalen, existenziellen Bedrohung (Knull und seine Xenophage) einen spektakulären Showdown zu inszenieren, hätte Potenzial — zumindest manchmal spürt man, was der Film sein will: ein dunkler, kompromissloser Comic-Horror.
Überfrachtete Story: Der Film wirft sehr viele Ideen, Figuren und Subplots auf einmal auf die Leinwand — militärische Verfolger, außerirdische Symbionten, Knull als kosmische Bedrohung, moralische Konflikte, Verfolgungsjagden, Post-Credit-Hinweise … Vieles davon bleibt aber nur halb ausformuliert und zerfasert dadurch.
Tonal und narrativ inkonsistent: Der Wechsel zwischen Horror-Elementen, Action, Buddy-Komik und philosophischem Endzeit-Drama gelingt nicht immer. Häufig wirkt der Film zerissen — und kann nie seinen ganz eigenen Ton finden. Kritiker beschreiben das Finale mitunter als „unordentlich“ und „inkohärent“.
Charaktere & Nebenfiguren bleiben flach: Neben Eddie/Venom bekommen fast alle anderen Figuren wenig Raum — ihre Motivation bleibt unklar, ihre Entwicklung oberflächlich. Man fühlt kaum mit ihnen mit.
Emotionale Wirkung teils verschenkt: Obwohl die Grundidee von Angst, Schuld und Existenzkampf stark ist, bleibt das emotionale Gewicht oft begrenzt — zu viele Ablenkungen, zu wenig Fokus.
„Venom: The Last Dance“ ist ambitioniert — und manchmal entsteht tatsächlich das Bild eines düsteren, brutalen Finales einer Trilogie, das man so nicht erwartet hätte. Doch der Film streckt sich zu dünn: Er versucht zu viel auf einmal und verliert sich dabei. Trotz starker Performance von Tom Hardy, solider Effekte und stellenweise cineastisch gelungener Szenen (vor allem visuell), wirkt das Gesamtwerk unausgegoren und überladen.
Hier erstmal vielen dank an Netflix die den Film neu Hinzugefügt haben. Ich hbae ihn gestern noch geschaut und fand ihn besser als den Vorgänger. Er ist bei mir auch knapp an den 3,5/5 Sternen gescheitert, weil ich das Ende nicht so stark fande und auch sonst war der Film manchmal ziemlcih blöd. Dafür hat man coole Gegner, tolle Effekte, tolle Action und einen sehr guten Humor der bestens funktioniert. Der Tanz in Las Vegas war komisch genauso wie die Post-Credit-Scene die mich fragend zurücklies. Aber Tom Hardy ist stark und der Film ist sehr unterhaltsam. Für mich ist es Platz 2 in der Venom-Trilogie.
Insgesamt ist es ein solider Film der tolle Effekte, tolle Action, Unterhaltung und einen guten Humor bietet.
Mit ,,Venom: The Last Dance'' haben wir den dritten Teil der Reihe ,,Venom'' aus dem Marvel- Universum bekommen. Dieser mit einem wohl eher nicht so klischeehaften Helden, ist absolut sehenswert. Ich hatte vorab etwas Sorge, dass der Film schlechter ist als die zwei Teile davor. Jedoch musste ich, aber überraschender weiße feststellen, dass er mir sogar etwas besser gefiel als der zweite Teil. Der ,,letzte'' Film der Venom Triologie überzeugt, wie die Filme davor, mit atemberaubenden Kampfszenen, einfach genialen Effekten, kleinen lustigen Gags zwischendurch und kreativen Kulissen. Dabei geht es Story technisch nur um die Beziehung zwischen Eddie und Venom, aber das stört nicht beim schauen und man kann sich treiben lassen. Es macht definitiv Spaß ihn zu schauen.
spoiler: Hab am Ende geweint, fande es traurig, aber iwie bin ich nicht zufrieden mit dem ende! Hätte mir gewünscht das es anders läuft und die beiden zusammen bleiben. Außerdem fande ich den Film sehr kurz und alles ging schnell hintereinander.
Trotzdem liebe ich Venom!
Man kriegt was man erwartet. Gutes Popcorn Kino mit viel Aktion.
Ich glaub das Problem von solchen Filmen ist, dass einfach alles schon mal da war. Der Film fühlt sich z.B. sehr nach Independence Day an, durch die Familie die er unterwegs trifft und der Area 51. Auch die neue Bedrohung, die plötzlich das ganze Universum für sich einnehmen will, gab es schon in x Filmen. Darüber muss man wohl einfach hinwegsehen.
Tut man dass, so bekommt man einen wirklich sehr soliden Action Film. Sowohl Ton und Bild sind auf der UHD sehr gut wie ich finde. Hat im Heimkino wirklich Spaß gemacht, den Film zu schauen.
"Venom 3: The Last Dance" von Kelly Marcel hat sich vor allem auf die Beziehung von Eddie Brock und seinem Symbionten Venom konzentriert. Das war, wie die ersten beiden Teile, unterhaltsam und stellenweise lustig, aber auch nicht herausragend. Der Film ist nicht schlecht und schließt die Geschichte von Venom ab, bietet allerdings auch nichts Neues. Die Handlung hat jede Menge Logiklöcher und ist nicht sonderlich plausibel, was aber nichts macht, da die Story ohnehin Nebensache ist.
Fazit: Wer die ersten beiden Teile von "Venom" mochte, dürfte auch am Abschluss der Trilogie seinen Spaß haben. Man darf nur nicht allzu kritisch auf die Handlung schauen.
Hallo Liebe Leute Von, Der Venom Film Wahr Super Gemacht Wurden Und Tolle Schauspieler Und Gute Aufnahmen im Spiel Film Venom Super Greht Wahr Der Film Und Super Landschaften im Spiel Film Venom.