Regisseurin Agnieszka Holland zeichnet das Porträt einer Frau, die einen Großteil ihres Lebens im Spannungsfeld zwischen dem Widerstand gegen ihr Heimatland und dem gleichzeitigen Verlangen nach Rückkehr verbrachte. Im Mittelpunkt steht Marlene Dietrich, deren Weg über vier prägende Tage in unterschiedlichen Jahrzehnten verfolgt wird. Dabei wird sie in wechselnden kulturellen und politischen Kontexten gezeigt: 1937 in Paris, 1945 im befreiten Bergen-Belsen, 1960 in Tel Aviv sowie 1983 erneut in Paris.
