Land Of Bad
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3,1
70 Wertungen

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1,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
„Land of Bad“ ist für mich ein lieblos geschriebener Actionfilm, der seine prominente Besetzung und das Thema Krieg aus der Distanz komplett verschenkt. Wer schon viele Actionfilme kennt, findet hier kaum etwas Neues – eher ein Beispiel dafür, wie man mit viel Aufwand einen erstaunlich belanglosen Film produzieren kann.

Ja, der Film liefert viel Geballer, Explosionen und Slow-Motion, aber ohne Spannung oder Emotion dahinter ist das nur Lärm mit hübscher Dschungelkulisse. Die Regie setzt auf grelle Brutalität statt auf Atmosphäre oder echte Intensität – nach kurzer Zeit wirkt das nur noch ermüdend, nicht fesselnd.

Die Figuren bleiben extrem flach: Kinney als „unerfahrener Rookie“, der zähe Drohnenpilot, der zynische Sprüche klopft – alles hat man schon zigmal gesehen, nur besser. Charakterentwicklung findet kaum statt, Dialoge sind voller Klischees und fühlen sich eher nach Videospiel-Zwischensequenz als nach einem richtigen Film an.

Und immer wieder das bla bla bla we are the best,
Und du kannst noch was von mir lernen...so redet kein Marine oder DF in Aktion...nur billoges HW.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 935 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Ich mag Liam Hermsworth einfach nicht. Auch hier ist er nicht besonders gut aber er versucht es wenigstens. Die Story ist total simper und die Charaktere sind noch simpler aber dafür knallt die Action. Die Bilder sind fantastsich, die Optik ist super und die Action ist gut gemacht. Russell Crowe macht wenig falsch aber als Tipp: Wenn man einen Fernseher kaputt macht, weil die anderen das Spiel nicht schauen sollen, da sollte man auch den Fernseher auf der anderen Seite auch kaputt machen. Sonst ist das nichts neues. Die Amis sind die guten und der Rest ist böse also das übliche. Sonst steckt der Film voller Zeitlupen und Explosionen. Liam Hemsworth muss hier einiges Einstecken aber ist trotzdem gefühlt Superman, denn einfach 1000 Schüsse gehen an Laim Hemsworth vorbei obwohl er nicht mal die Richtung ändert und Exposionen machen ihn auch nichts aus.

Insgesamt ist es eun mittelmäßiger Film der unrealistisch und viel zu simpel ist aber die Action, Bilder und Optik passt.
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 17. Oktober 2024
Ich wundere mich doch sehr über einige der hier verfassten Rezensionen. Pro-amerikanischer Müll, Pathos etc. - wo denn bitte? Habt ihr eine US-Flagge entdeckt? Stempel drauf und ab mit der Kritik.
Dass "Land of Bad" neben dem eigentlichen, sehr einfachen Plot vor allem eine bitterböse Satire auf die moderne Kriegsführung und scharfe Kritik an der Konsumgesellschaft der USA ist, hat wohl kaum jemand bemerkt.
Dabei lässt William Eubank von Anfang an durchschimmern, worum es ihm eigentlich geht (Fruit Loops oder Frosted Flakes). Spätestens im Finale sollte aber doch eigentlich jedem klar sein, was Masse ist. Die schnellen Schnitte zwischen dem dramatischen Überlebenskampf von Kinney (Liam Hemsworth) & Co. auf Palawan, dem Basketballspiel, welches die ganze Aufmerksamkeit des Militärstützpunkts auf sich zieht und verzweifelten Versuchen von Drohnenpilot Reaper (Russell Crowe), seiner schwangeren Ehefrau kaltgeräucherten auf Sesam-Walnuss-Basis fermentierten, fettarmen Hafermilch-Bio-Sojakäse zu besorgen - das ist großes Kino und an beißendem Zynismus kaum zu überbieten.
Kamera und Schnitt sind generell auf höchstem Niveau, man merkt dem Film deutlich an, womit William Eubank einst begonnen hat, seine Brötchen zu verdienen.
Zwischen beiden Ebenen (Plot und Satire) fungiert der Reaper quasi als Bindeglied und Russell Crowe ist die bestmögliche Besetzung dieser komplizierten Rolle. Er agiert mit Herzblut und überzeugt in vollem Umfang.
Der eigentliche Plot, zu dem ich inhaltlich nichts schreibe, ist spannend erzählt und solide gespielt, mit einigen Gewaltspitzen versehen und insgesamt natürlich auch ziemlich überspitzt und nicht immer unbedingt realitätsnah inszeniert.
Sajo1911
Sajo1911

6 Follower 196 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. August 2024
Teilweise spannender und actionreicher pro-amerikanischer Kriegsfilm. Allerdings ab der Hälfte bis zum Schluss etwas zu dick aufgetragen. Eine handvoll Amerikaner tötet hunderte von Gegnern und am Schluss wird dann getanzt.Er kam ,sah und siegte.Aber kann man sich trotzdem anschauen.
PostalDude
PostalDude

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3,5
Veröffentlicht am 5. Mai 2024
Intensiver Kriegsfilm!
Liam Hemsworth als oft leidender, sich aber immer zurück kämpfender Soldat, das gefällt!
Der eigentliche Star steuert aber die Drohnen & das ist Russel Crowe! Er muss mit der Inkompetenz & Faulheit mancher Kollegen kämpfen und im Endeffekt den Tag retten..
Der Rest des Casts ist eher zu vernachlässigen.

Die Story selber ist simpel, aber gut gemacht, klar schwingt immer der gute, alte amerikanische Pathos mit, aber das gehört nun mal dazu!
Die Action ist gut gemacht & nicht immer so übertrieben, auch wenn das Finale dann wieder dick aufträgt - Stichwort Pathos!
El Ta (QCC)
El Ta (QCC)

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0,5
Veröffentlicht am 3. Mai 2024
Russel crowe konnte nicht tiefer fallen als mit diesem film…. Unpackbar das da draussen iegendjemand geld dafür verlangt dass man das ansieht
Nordlicht Filmfan
Nordlicht Filmfan

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3,5
Veröffentlicht am 2. Mai 2024
Land of Bad ist fast schon Old School Action! Was nicht negativ gemeint ist. Es geht ordentlich ab! Explizit in seinen Kampfszenen. Hier wird die Kamera im letzten Moment nicht abgewendet. Dazu viele handgemachte Actionszenen, die auch ohne GCI ihre Wirkung nicht verlieren. Eine tolle Kameraführung und eine fast durchgehend spannende Story, runden diesen Action-Thriller ab.
Roland G
Roland G

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1,5
Veröffentlicht am 2. Mai 2024
Es beginnt vielversprechend und Action pur.....aber auch nach 30 Minuten suche ich noch nach irgendeiner
Handlung oder wenigstens einer Ahnung um was es geht.
Irgendwer wird immer runtergeballert aber bis zu letzt keine Ahnung - Sehr entäuschend.

Einzig Russel Crowe ist der Eintritt wert.
Veva Pe
Veva Pe

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5,0
Veröffentlicht am 27. April 2024
Einer der besten Action/ Kriegsfilme, die ich seit langem gesehen habe. Da kann Kandahar, Der Pakt von Guy Ritchie, 13 hours, Captain Philips etc. nicht mithalten!
Ab Beginn des Films stetig steigende Brisanzspirale bis zum Höhepunkt zum Ende des Films.
Absolut empfehlenswert!!!
Le Maestro
Le Maestro

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1,5
Veröffentlicht am 26. April 2024
Ich kann die positiven Kritiken leider überhaupt nicht nachvollziehen. Geschweige denn, die mit 5 Sternen.

Um vor falschen Erwartungen zu warnen:
das Teil hat mit den echten Abläufen auf einer Drohnenbasis und Militäreinsätzen doch so viel zu tun wie Tom und Jerry mit einer Tierdokumentation.
Albern: das einzelne Festnetztelefon zur Kontaktaufnahme. Komplett überzeichnet wie in einer Police Academy-Klamotte: die Kameraden von Russel Crowe. Noch dümmer sind nur mal wieder die Terroristen, die sich zu Dutzenden ohne Deckung zu suchen abschießen lassen. Oder in Serie aus der Luft wegbomben lassen. Treffen tun sie wie die Stormtrooper in Star Wars, sterben tun sie meistens kurz und schmerzlos. Das Ganze ist näher Winnetou-Western dran als an halbwegs realistischen Kriegsfilmen wie The Hurt Locker oder Black Hawk Down.
Wäre mir eigentlich egal, wenn man einen lustigen Trash-Film hätte drehen hätte wollen.
Aber Land of Bad ist unrund. Die komödiantischen Aspekte und die - nach meinem Empfinden meist gar nicht mal so harte Action passen nicht zum Realitätsbezug. Man hat sich mit der Abu Sayyaf ja eine real existierende Banditenbande als Gegner ausgesucht. Wenn die Typen in echt auch solche Lappen wären, dann gäbe es die schon lange nicht mehr. Und ab und zu tut die Gewalt dann doch weh und ist blutig. Das wirkliche Leben scheint kurz durch. Konsequent ist man dabei aber nicht. spoiler: Beispiel: das kleine Kind wird nicht wie seine Eltern von den Terroristen ermordet. Es wird auch nicht als Kollateralschaden bei der Bombardierung der Bösewichte getötet. Nein, es wird von einem Dienstmädchen gerettet. Die zwei laufen einfach unbeschadet durch den Kugel-, Granaten- und Raketenhagel und verschwinden spurlos aus der Handlung.
Man war letztlich dann also doch zu feige, die Feelgood-Stimmung einzutrüben.
Ich freue mich für die Leute, die den Film spannend finden. Ich fand ihn absolut vorhersehbar und langweilig.
Schauspielerisch wird auch zu wenig geboten. Hemsworth nehme ich seine Rolle null ab.

Vor dem Totalausfall bewahrt Land of Bad bei mir der offensichtlich betriebene Aufwand. Es gibt wesentlich billigere B-und C-Movies. Hier gibt es immerhin schönen Dschungel zu sehen. Und Russel Crowe gibt dem Affen richtig Zucker. Allerdings würde ich seine Performance so interpretieren, dass er den Film selbst überhaupt nicht ernst nimmt und versucht, wenigstens komödiantisch das Beste rauszuholen.
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