Terminator
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Thomas 702
Thomas 702

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4,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2025
Zuerst einmal ein großes Lob an James Cameron, dass er mit einem Budget von nur 6,4 Millionen Dollar so einen großartigen Film geschaffen hat. Die Schauspieler sind auch top und spielen ihre Rollen herausragend. James Cameron und die Schauspieler sind durch diesen Film erst richtig bekannt geworden. Die Story ist auch sehr spannend und für die damalige Zeit 1984 herausragend. Die Actionszenen, Schminke und Maske haben hier großes Lob verdient, für die damalige Zeit.
Allerdings ist die Story mit vielen Logikfehlern behaftet,die man damals als er gedreht wurde einfach nicht besser wusste.
Die Annahme, man könnte die Vergangenheit verändern, wenn man mit einer Zeitmaschine hinreisst und Einfluß nimmt, ist falsch. Wäre dem so, so müsste John Connor nicht nur seine Zeugung veranlassen, sondern auch dafür sorgen, dass die Eltern von Kyle Reese,sich finden und ein Kind, nämlich Kyle zeugen, weil er diesen sonst nicht vom Jahr 2029 zurück nach 1984 schicken könnte.
Alleine schon, dass John 2029 Kyle zurückschickt beweist,dass es die beiden ja trotzdem gibt und keiner aus der Geschichte getilgt wurde. Also müsste es eigentlich gar nicht nötig sein, dass Kyle zurückgeht ins Jahr 1984.

Da John aber nun von keinem Einwohner, sondern von einem Zeitreisenden nämlich Kyle erst gezeugt wird, ist das, das einzige was von Nöten, bzw. zu erfüllen ist, um die Schleife in Gang zu setzen. Den Tag des jüngsten Gerichts kann er aber trotzallem mit der Zeitreise nicht verhindern, da die Geschichte bereits geschrieben ist und sich diese weder von den Rebellen noch von den Maschinen verändern lässt, da die Maschinen sonst nicht den Terminator und die Rebellen Kyle Reese schicken müssten und John nicht Anführer der Rebellen wäre.
Der Kyle Reese der 1984 stirbt, ist auch nicht der selbe, der 2003 geboren wird., weil er nicht 1984 sterben und 2003 dann wiedergeboren werden kann.
Die Geschichte ist bereits geschrieben und lässt sich nicht mehr verändern. Dazu gehört auch der Tag des jüngsten Gerichts und der vermeintliche Sieg über die Maschinen 2018, bei Terminator- die Erlösung.
Das ist der Fehler bei den Terminator Filmen. Man kann eine bereits geschriebene Geschichte nicht mehr verändern, weil Zeitreisen einer geschlossenen Blase bzw. Schleife unterliegen. Genauso verhält es sich auch beim Großvater-Paradoxon das geht ebenfalls nicht. Für dieses Movie vergebe ich 4 Sterne.
uncut123
uncut123

24 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 13. März 2025
einer der besten actioner aller zeiten...du kannst sagen was du willst es ist das was jeder action freund einmal schauen sollte
Casey 08
Casey 08

14 Follower 935 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. März 2025
"Terminator 1" ist fast noch ein Horrorfilm. Arnie ist hier der Böse und spielt gefühlslos und großartig. Der Film bietet tolle Sprüche, gute Action, tolle Charaktere und auch gute Effekte auch wenn die Effekte beim Finale nicht die besten sind. Er ist auch düster, blutig und hat auch eine kurze aber spannende und actionreiche Story. Die Reihe hatte für mich den Höhepunkt mit Teil 2 und die Filme dananch sind gut bis kacke. Für mich ist "Terminator 1" Platz 2 der Reihe.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film der coole Sprüche, gute Action, einen tollen Arnie und auch solide Effekte bietet.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 21. Januar 2025
„It can't be bargained with. It can't be reasoned with.“

„Terminator“ ist ohne Zweifel eine der einflussreichsten Filmreihen aller Zeiten, auch wenn die Filme nach dem zweiten Teil allesamt mehr enttäuschend als unterhaltend waren. Doch der erste Teil der Reihe ist nach wie vor ein Klassiker im Sci-Fi-Action-Genre. Mittlerweile sind über 40 Jahre vergangen als „Terminator“ 1984 in die Kinos kam. Damit sind wir mittlerweile (Stand 2025) fast in der filmischen Zukunft des Streifens angelangt…
Alles begann mit einer Idee von James Cameron, der zu der Zeit gerade mal einen Film gedreht hatte („Piranha 2“), der völlig zerrissen wurde von Kritikern. Doch mit „Terminator“ ging Cameron nicht nur in die Filmgeschichte ein, sondern wurde auch zu einem der gefragtesten Regisseure des späten 20. Jahrhunderts, der mit „Aliens“(die Fortsetzung zu Ridley Scotts erstem Film), „Terminator 2“ und natürlich „Titanic“ die Filmlandschaft auf den Kopf stellte. Nebenbei starteten hier auch filmische Größen wie Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton ihre Karrieren. Damals hatten die Oscars nichts übrig für düstere Actionfilme wie diese, aus heutiger Sicht ist Camerons Werk aber einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten geworden mit legendären Zitaten wie „I´ll Be Back“ oder ikonischen Actionszenen. Doch es ist nicht nur das, was diesen Film so stark und vor allem so zeitlos macht…

Sarah Connor lebt ein einfaches Leben. Doch aus diesem wird sie eines Tages heraus gerissen, als ein namenloser und großer Mann Jagd auf sie macht. Er will sie töten, doch sie weiß nicht warum. Sie findet unerwartete Hilfe von einem ebenfalls mysteriösen Mann, namens Kyle Reese, der behauptet aus der Zukunft zu sein…

Auch wenn Storys um Zeitreisen oftmals einige Logikschwächen haben und bei genauerer Betrachtung mehr ein Paradoxon darstellen, so wird das Ganze hier wirklich toll rüber gebracht. Die Figuren selbst sind verwirrt von der Wissenschaft dahinter und sagen auch, dass sie es nicht unbedingt verstehen. Auch wir als Zuschauer sollen es nicht ganz verstehen, denn es geht hier um etwas anderes. Die Angst vor einer nuklearen Zukunft, die schneller kommen kann als man denkt. Diese sozialkritischen Elemente sind auch heute noch kraftvoll und aktuell (und werden das vermutlich immer bleiben…). Auf dieser Idee baut Cameron (der neben Gale Anne Hurd übrigens auch das Drehbuch mitschrieb) seine dystopische Geschichte auf mit wirklich sympathischen und gut geschriebenen Figuren.

Tatsächlich liegt ein großer Fokus des Films auf diesen intimen Szenen zwischen Kyle und Sarah. Und auch wenn einige Momente aus heutiger Sicht sehr kitschig sind, so ist es doch in meinen Augen guter Kitsch, der für mich auch gerechtfertigt ist.

Die dreidimensionalen Charaktere werden sehr stark von Linda Hamilton und Michael Biehn verkörpert. Es ist zudem auch toll zu sehen, dass Cameron in seinen Filmen immer mit kraftvollen weiblichen Protagonistinnen arbeitete. Nach Ellen Ripley (Ridley Scotts „Alien“) schuf Cameron nun ebenfalls eine ikonische weibliche Heldin der Filmwelt: Sarah Connor.
Für viele ist jedoch der heimliche Star des Films Arnold Schwarzenegger, der hier noch ganz am Anfang seiner großen Filmkarriere stand. Und seien wir ehrlich: Schwarzenegger war nie ein großer Charakterdarsteller. Aber für diesen Film war er ironischerweise wie geschaffen: Kaum Dialoge, eine mechanische Stimme und 95% der Zeit ist er nur am Kämpfen und Schießen. Und Schwarzenegger ist nicht umsonst in dem Genre so berühmt geworden. Zudem hat er eine wirklich beängstigende Präsenz im Film, denn er ist eben eine fleischgewordene Killermaschine, mit der man nicht reden kann. Sie will dich einfach nur töten und das ist schon irgendwie gruselig!

Kommen wir damit zur Action, immerhin ist „Terminator“ in erster Linie ein packender Action-Thriller. Die Verfolgungsjagden, die Explosionen, die Shoot-Outs, all das sieht auch heute noch toll aus und wurde packend eingefangen (Kamera: Adam Greenberg). Auch die etwas gealterten Special Effects haben ihren Charme und sind aufwendig in Szene gesetzt. Die Stop-Motion-Effekte, die Miniaturen oder die mechanischen Prothesen, all das ist für ein Mini-Budget von 6,4 Millionen Dollar wirklich beachtlich!

Obendrauf kommt ein ikonischer Synthscore von Brad Fiedel, der mit diesem Soundtrack seinen Durchbruch erlangte. Sein Hauptthema ist sicherlich eins der bekanntesten Motive der 80er (und später auch 90er) geworden und der synthetische Klang der Musik passt natürlich sehr gut zur Geschichte.

Fazit: „Terminator“ ist völlig zurecht ein ikonisches Meisterwerk, nicht nur in seinem Genre. Auch wenn der Film hier und da etwas kitschig ist, so funktioniert das Ganze auch heute noch erstaunlich gut. Dabei glänzt der Film in nahezu allen Bereichen und kann obendrein eine zeitlose Geschichte mit ebenso zeitloser Kritik erzählen!
- DxathBlxss -
- DxathBlxss -

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5,0
Veröffentlicht am 13. Januar 2024
Ein Meisterwerk und absoluter Klassiker. Der Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte und für seine Zeit auch wirklich gut gemacht. Die düstere Atmosphäre unterstreicht das Geschehen noch einmal deutlich. Auch für Arnold Schwarzenegger war das wohl der große Aufstieg zum weltbekannten Star. Er passt auch herrvorragend in die Rolle des bösen Terminators, was er danach nie wieder so richtig sein wird. Die Story ist einzigartig und auch gut durchdacht. Diesen Film, bzw. die ganze Filmreihe, sollte jeder gesehen haben.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 337 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 23. April 2023
Arnold Schwarzenegger als der ultimative Terminator- eine sehr spannende Handlung mit guten Charakteren.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 12. März 2024
James Camerons erst zweiter Langfilm gilt als stilbildender Genre-Meilenstein und zementierte Arnies Karriere. Der für Hollywood-Verhältnisse preiswerte Streifen wurde einst zum Blockbuster und zog bislang sechs Fortsetzungen nach sich.
Balticderu
Balticderu

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5,0
Veröffentlicht am 7. Mai 2022
Ein Klassiker der Filmgeschichte und definitiv sehenswert. Menschen gegen Cyborgs mit einer extrem guten Story und sehr guter Action.
Mit einer der besten Filme von Arnold Schwarzenegger.
Filmkieker
Filmkieker

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4,5
Veröffentlicht am 26. Februar 2025
"The Terminator" von 1984 schafft -neben der saucoolen Sciene-Fiction-Story, den fürs Budget beachtlichen Effekten, dem unverwechselbarem Score und den guten Darstellern- vor allem Eines: Er vermittelt seine eigene Art des Horrors: Die ständige Angst vor dem Terminator! Diese wesentliche Zutat fehlt leider in ALLEN weiteren Fortsetzungen der Reihe.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
Der beste Teil der gesamten Terminator-Trilogie! Obwohl die Effekte mit den derzeitigen Standards nicht mehr mithalten können, braucht sich dieser Film trotzdem nicht vor den heutigen (teilweise sehr plumpen) Effektschlachten zu verstecken. Was hier zählt, ist die ausgeklügelte und clevere Zeitreise-Story. Diese entstand witzigerweise aus einem Alptraum von James Cameron, der zu jenem Zeitpunkt hohes Fieber hatte und sich vor dem Schlafengehen über seinen abgestürzten Computer und alle Maschinen ärgerte (d.h. auch der Name der Disco „Tech Noir“). Arnold Schwarzenegger spielte perfekt den erbarmungslosen Cyborg, der die Umgebung mit kühlem Blick und meisterhaft wenigen emotionalen Regungen nach seinem Opfer absuchte. Genial war die mechanisch klingende Musik von Brad Fiedel, die heute zu den berühmtesten Filmmusiken aller Zeiten gehört. Interessant ist ebenfalls, dass Bill Paxton, der zu dem damaligen Zeitpunkt noch ein unbekannter Schauspieler war, einen der Punker am Anfang spielte. „Terminator“ ist ein zeitloses Meisterwerk.
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