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Thomas 702
20 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 11. Januar 2026
Eine Story die sehr stark an die Stirb langsam Reihe erinnert, mit dem Unterschied, dass der Held dort eine Heldin und zugleich noch die Präsidentin der USA ist. Das wäre doch die passende Partnerin für John Mc Clane gewesen Damit wäre Holly Mc Clane völlig überflüssig, wenn der so eine Partnerin gefunden hätte. Letztendlich reicht es aber für einen soliden Filmabend, auch wenn die Story nichts neues und stark an die Stirb langsam Reihe erinnert. Daher 3 Sterne von mir dafür.
Einer der stärksten Filme dieses Jahres. Ab der ersten Sekunde ein Spannungslevel von 1000 welches über die gesamte Laufzeit erhalten bleibt. Wahnsinn starker Film. Danke für dieses Meisterwerk.
Ich habe schon viele so genannte Stirb Langsam Filme gesehn, aber ich mus sagen G20 ist der ultimative Nacfolger von Stirb Langsam1und 2. Ich bin 60 Jahre alt und hab sch ziemlich alles gesehen. Ich hoffe Ihr stimmt mir bei.
Noch nie so ein schlechten Film gesehen. Also da fehlt einfach die Logik und alles. Wie kann die Präsidentin jede Navi in die Tasche stecken einfach besser als Captain Amerika.
Ich war ja erst ein bisschen skeptisch ob der was ist, aber alles in allem is der schon gut. Nicht der Mega Blockbuster wie Stirb langsam, auf jeden Fall kann man sich den mal ansehen.
Ich persönlich finde diesen Film sehr gut gemacht. Ja es gibt Filme die sich im Plot ähneln, aber lässt man das außen vor, dann ist das wirklich eine tolle Story, die sehr gut verfilmt worden ist.
Beim G20-Gipfel in Kapstadt kommen die Politiker der wichtigsten Staaten der Welt zusammen. Auch US-Präsidentin Danielle Sutton (Viola Davis), ihr Mann Derek (Anthony Anderson), ihre Tochter Serena (Marsai Martin) und ihr Sohn Demetrius (Christopher Farrar) kommen mit nach Südafrika. Bei dem Treffen soll es darum gehen, ärmeren Ländern auf eine neue Weise Kredite zu geben. Doch während des Gipfel kommt es in der großen Hotelanlage zu einer Explosion. Schwerbewaffnete Terroristen unter der Leitung von Rutledge (Antony Starr) dringen ein und nehmen die Regierungschefs und ihre Leute als Geiseln. Die US-Präsidentin und einige weitere Leute können aus dem großen Saal entkommen. Nun kämpfen alle ums Überleben.
Mit „G20“ entwirft Patricia Riggen ein Horrorszenario. Nicht umsonst werden solche Gipfeltreffen auf unfassbare Art abgesichert. Hier jedoch gibt es einen Maulwurf, der dafür sorgt, dass Sicherheitsleute eingeschleust werden, die sich nicht für die Sicherheit interessieren. Die US-Präsidentin hat – das wird zum Glück einmal erwähnt – einen militärischen Hintergrund, was dazu führt, dass die kämpfen und schießen kann. Diese Frau nimmt ihr Schicksal und das vieler anderer Menschen in die Hand. Das ist an sich ganz spannend, wenn auch an einigen Stellen ziemlich unglaubwürdig und manchmal auch albern. Das ändert aber nichts daran, dass „G20“ vor allem kurzweilig und unterhaltsam-spannend ist. Und man fragt sich ganz ernsthaft, wie so ein Film mit einem Präsidenten Trump aussehen würde. Ziemlich sicher sehr anders.