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Stefan Bach
2 Kritiken
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2,5
Veröffentlicht am 12. Oktober 2025
Nimmt man den Streifen als einzelnes Werk kann man durchaus von einer ausreichenden Unterhaltung sprechen. Im Vergleich zum ersten Teil kann die Fortsetzung die psychische Eindringtiefe nicht halten und ist ein misslungener Nachfolger. Wer also ein Niveau oder eine Verbesserung des ersten Teiles erwartet wird hier schwer enttäuscht werden. Wer den ersten Teil nicht gesehen hat erlebt eine gerade noch ausreichende Qualität. Ich war aber aufgrund meiner Erwartungshaltung enttäuscht.
Gleich vorweg , für mich war dieser Film eher ein Reinfall. Und ich hatte mich so auf die Fortsetzung gefreut, da der erste Teil eine wirkliche Überraschung war und vor vielen Ideen nur so strotze und weil es wirklich überraschender Wendungen gab.
Bei diesem Film allerdings konnte ich dem Ganzen nicht mehr folgen , oder wollte es nicht mehr. Denn. spätestens nach der dritten Traumsequenz mit Schock und Horrormoment, ist der Spaß irgendwie nicht mehr vorhanden, selbst wenn noch so viele Jump Scare dabei sind. Wenn man nun gar nicht mehr weiß was ist nun echt oder nur geträumt, verliert man die komplette Spannung und so geht das auch bis zum Ende des Films.
Ich für meinen Teil war nach der Hälfte dann so gelangweilt, dass mich auch die Handlung gar nicht mehr so wirklich gefesselt hat. Was soll auch sonst noch passieren? Etwa noch ein weiterer Traum. Einen kleinen Hoffnungsschimmer hatte ich noch, als eine Erklärung der Träumerinnen aufgetaucht ist und wie man vielleicht dem Spuk entkommen könnte, aber auch da wieder Pustekuchen. Das interessante Setting eines Popstars, wurde meiner Meinung nach auch nicht wirklich ausgenutzt und hätte doch so viel Potenzial gehabt. Zumindest die Schauspieler haben eine super Leistung vollbracht, und das grinsen war wirklich diabolisch.
Als Fazit muss ich sagen, ich bin wirklich enttäuscht und ich fand diese Aneinanderreihung von Traumsequenzen langweilig .
Mit Smile 2 kehrt Regisseur Parker Finn zurück in das albtraumhafte Universum seines Überraschungserfolgs von 2022 – und obwohl die ganz große Frische des ersten Teils fehlt, liefert der Horror-Nachfolger genug atmosphärische Spannung, um das Publikum erneut in den Wahnsinn zu treiben. Die Geschichte knüpft lose an den Vorgänger an, führt aber eine neue Protagonistin ein: eine aufstrebende Popsängerin (gespielt von Naomi Scott), die nach einem verstörenden Erlebnis von halluzinatorischen Visionen geplagt wird. Schnell wird klar: Der tödliche Fluch des “Lächelns” ist zurück – und raffiniert wie eh und je. Wer einmal das Grinsen gesehen hat, kann ihm nicht mehr entkommen.
Smile 2 bleibt seinem Konzept treu – das Grauen liegt in der Andeutung, im Verstummen, im Wahnsinn, der sich langsam und unausweichlich über die Figuren legt. Inszenatorisch ist der Film erneut stark: Finn versteht es, mit langen Einstellungen, beklemmenden Geräuschen und verzerrten Perspektiven einen psychologischen Horror zu erzeugen, der sich mehr auf Atmosphäre als auf Blut verlässt.
Allerdings wirkt das Konzept im zweiten Anlauf nicht mehr ganz so unverbraucht. Einige Szenen ähneln stark denen aus dem ersten Teil, und die “Regeln” des Fluchs werden zwar etwas weiterentwickelt, bleiben aber erzählerisch vage. Die psychologische Tiefe des Originals – mit seiner Auseinandersetzung mit Trauma, Schuld und Wahrheit – wird zwar erneut angedeutet, aber nicht mehr so konsequent ausgearbeitet.
Positiv hervorzuheben ist Naomi Scott, die ihre Rolle mit glaubhafter Panik, aber auch kontrollierter Wut ausfüllt. Ihr Verfall wird intensiv eingefangen und gibt dem Film ein emotionales Zentrum. Auch einige neue kreative Schreckmomente und die musikalische Untermalung tragen dazu bei, dass Smile 2 über weite Strecken funktioniert.
Smile 2 gelingt das Kunststück, ein bekanntes Konzept atmosphärisch weiterzuspinnen – ohne es völlig zu überdrehen. Der Film liefert packenden Psychohorror mit starker Hauptdarstellerin, verliert aber im Vergleich zum ersten Teil etwas an narrativer Tiefe und Originalität.
Ein stimmungsvoller, stellenweise erschreckend effektiver Horrorfilm – mit kleinen Abnutzungserscheinungen, aber einem Lächeln, das bleibt.
Was war das denn? Eine Stunde passiert bis auf eine Szene gar nichts. Lady Gaga für Arme, lange Dialoge,Werbung für Voss und ein Gefluche ohne Ende, sorry, das war wirklich für die Tonne...
Der Horror-Schocker ist wie sein Vorgänger sehr effektiv, spielt gekonnt mit der Psyche und sorgt permanent für Gänsehaut. Im Vergleich zum Vorgänger gefällt mir der zweite Teil sogar noch besser, gerade die gelungene Mischung aus Popstar-Drama und furchteinflößendem Horror ist ziemlich originell und bietet etwas Neues. Zeitweise wirkt das sogar wie ein perfekt choreografiertes Musikvideo. Und Hauptdarstellerin Naomi Scott geht in ihrer Rolle als Popstar Skye Riley voll auf, sie verleiht ihrer Figur viel Tiefe und übermittelt glaubhaft die Schattenseiten des Showbusiness. Zudem hat sie die Songs selbst gesungen. Natürlich gibt es einige wirkungsvoll eingesetzte Jumpscares und etliche Gore-Szenen. Dabei wird nicht alles was passiert direkt erklärt, sondern es bleibt noch ordentlich Freiraum für Eigeninterpretationen. Ein atmosphärisch beängstigender Horrorfilm, abgründig und effektiv inszeniert, der definitiv zu den stärksten Horrorproduktionen der letzten Jahre gehört.
Der Film beginnt sehr vielversprechend. Das fängt schon mit dem Prolog an. Danach geht es äußerst gruselig und auch brutal weiter, sehr künstlerisch von Kamera und Schnitt in Szene gesetzt. Dazu überzeugt die zweite Handlungsebene mit Kritik am Showbusiness und einer tollen Hauptdarstellerin, der man jede Emotion abkauft und die dazu auch noch sehr gut singen und tanzen kann.
Leider wird der Film in der zweiten Hälfte immer reißerischer, er übertreibt es ein bisschen mit Grusel und Bodyhorror und fängt dazu oder deswegen an, Längen zu entwickeln. Am Ende blieb bei mir eher ein ernüchterndes Gefühl zurück.
"Smile 2" ist tatsächlich besser als das Original. Er was viel brutaler, besser gemacht und an sich besser. Er hatte eine gruselige Atmosphäre, tolle Jumpscares, sehr brutale Szenen und ein geniales Ende wo sogar eine Body-Horrorszene drin vor kommt. Der Film hat für mich die selben Probleme wie Teil 1 nur nicht so verstärkt. Die Story ist im grunde die selbe aber bietet trotzdem tolle WTF-Momente und auch hier ist die Laufzeit zu lang und der Film ist hier und da auch etwas zu zäh.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der viel brutaler, besser und effektiver als Teil 1 ist.
Das Ende von Teil 1 war schon sehr schlecht… Aber der zweite Teilt ist mit Abstand das schlechteste seid langem. Unglaubwürdig Langweilig Zusammenhangslos
"Smile 2" überzeugt trotz spoiler: einer in Wahrheit flachen Story, die ich auch nicht besonders tiefgängig oder gesellschaftskritisch finde mit der beängstigenden Grundidee, einer wahrlich spektakulären Inszenierung (die mich wirklich überrascht hat und spielend die Spannung hält) und auch mit einer großartigen und ikonischen Hauptrolle von Naomi Scott. "Smile 2" ist mehr Horrorfilm als Thriller, aber in diesem Genre gelungen und originell und definitiv ein Film für das Kino.
Der erste Teil war ja ganz Ok mal was neues, bzw. was anderes. Aber der 2 Teil war so schlecht. Ich ging schon mit keinen hohen Erwartungen an den Film ran. Trotzdem völlige Enttäuschung. Langweilig man wartet das was komnt und ja Trailer schauen reicht. Wer 2 h Lebenszeit verschwenden will macht da nichts falsch.