Im Wasser der Seine
Durchschnitts-Wertung
2,2
81 Wertungen

32 User-Kritiken

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1 Kritik
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Casey 08
Casey 08

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3,0
Veröffentlicht am 6. Mai 2025
Für mich hat das Haigerne die meisten schlechten Filme. Jedes Jahr kommt irgendein Trashmüll raus und man denkt sich nur warum macht so ein Dreck. Der letzte wirklich geniale Haifilm war "Der Weiße Hai" und das ist 50 Jahre her. Jetzt hat Netflix versucht einen Haifilm zu machen und ich kann schonmal sagen ich habe die Wertung von 3 Sternen nur gerade so gegeben. Denn hier hat man billiges CGI, eine dumme Story und an sich was hier abgeht, stimmt kaum was. Dafür muss ich sagen der Film war sehr unterhaltsam und ich mochte das Ende was aber auch total unlogisch ist. An sich ist hier alles unloigsch und ich glaube so eine dumme Bürgermeisterin kann es nicht geben. Für Netflix ist es aber ok.

Insgesamt ist es ein solider Film der sehr unterhaltsam ist aber nichts besonderes oder logisches ist.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Januar 2025
Also wissenschaftlich gesehen, ist der Film schon ziemlicher Blödsinn. Dass die Klimaaktivisten auf so einen Quatsch aufspringen, ist ja selbstredend. Fangen wir vorne an, wo der 7. Kontinent (gemeint ist eine riesige Fläche im Ozean mit Plastikmüll, ziemlich eindrucksvoll dargestellt wird. Glasklares Wasser und Plaste in allen nur erdenklichen Formen. Leider sieht das sehr (!) nach Studio-Pool aus, und wieder mal frage ich mich: wie kommt eigentlich meine Plasteflasche, die ich gestern bei EDEKA in den Tomra-Automaten gesteckt habe, in den Ozean? Aber gut, dass den Meeresbewohnern das nicht behagt steht außer Frage, aber wo ist da der Zusammenhang zu dem Hai, der auf die schnelle mal vier Taucher „vernascht“? Noch skurriler wird es, als dieser Hai drei Jahre später in der Seine auftaucht. Immerhin ist er einer Strömung rum um Afrika gefolgt, welche Strömung das auch immer sein soll, aber immerhin, hat er nicht die Abkürzung durch den Suez-Kanal genommen und ist aus Versehen im Mittelmeer gelandet. Wie gesagt, wissenschaftlich ist das alles nicht so recht zu erklären, muss es ja auch nicht.
In Europa dann endlich angekommen, sucht er sich ausgerechnet die Dreckbrühe der Seine aus, vielleicht gibt es ja demnächst Fortsetzungen die in der Themse oder gar in der Elbe angesiedelt sind. In Paris trifft der Hai dann u.a. auf Mika (Lea Leviant), das französische Pendant zu Luisa Neubauer, die ihren blinden Aktionismus allerdings mit dem Leben bezahlen muss. Vorher wird natürlich noch Sophia (Bérénice Bejo) hinzugezogen, die den anfänglichen Hai-Angriff im indischen Ozean ohne Sauerstoff-Gerät, nur mit einer Harpune, allerdings mit geplatzten Trommelfell überstanden hat. Mit viel Phantasie kann man der Zusammenführung der einzelnen Personen, doch schon irgendwie folgen, ist ja auch in adäquaten Filmchen nicht anders. Die Welt ist ja ein Dorf. Um es abzukürzen, natürlich will die Politik auf die Warnungen der „selbsternannten Aktivisten“ und der Experten nicht hören, passt ja nicht ins politische Konzept, und ein Mega-Ereignis steht ja auch ins Haus. Es kommt, was kommen muss, ein tierisches „Festessen“ durch die sich mittlerweile selbst fortgepflanzte neue Hai-spezies. Jetzt ist dann auch der letzte Wissenschaftler aus dem Sessel gekippt. Ist der Film nun schlecht? Nein, so richtig schlecht ist er nicht. Hai-Filme (die Story mal bei Seite gelassen) gehen irgendwie immer (warum auch immer), der hier auch, weil er handwerklich dank heutiger Technik ganz gut gemacht ist und auch schauspielerisch ganz solide daherkommt. Tauchen, Katakomben von Paris, ja…, das hat schon was, wobei auch hier der Studio-Pool phasenweise nicht zu verleugnen ist. Spektakulär das Ende, wo Paris dank immenser Weltkriegsmunition in alle Einzelteile zerlegt wurde. Warum auch immer, so kurz vor Olympia, in der Seine noch so viel Munition rumliegt, keine Ahnung, selbst die Spree ist ja schon beräumt, und das hat in Berlin echt was zu bedeuten. Olympia wird vermutlich ausgefallen sein, und wo letztendlich dann so viel Wasser hergekommen ist, dass man selbst Venedig Konkurrenz machen kann, auch keine Ahnung, aber die Bilder der End-Szene sind durchaus beeindruckend.
Fazit: Ja, kann man sich ansehen, weil Spannung durchaus da, handwerklich ganz ordentlich und man weiß ja, „Hai-Filme“ sollte man nie so ganz ernst nehmen, schließlich haben wir ja gelernt, auch im Berliner Müggelsee gibt es „Hai-Alarm“.
Alen Cehic
Alen Cehic

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2,5
Veröffentlicht am 4. Januar 2025
Hätte größere Erwartungen, Handlung des Films könnte auch in eine andere Richtung gelegt werden.
Szenario ist schlecht aber Produktion wunderbar.
Mxnrxcx
Mxnrxcx

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4,0
Veröffentlicht am 5. November 2024
Ich möchte den meisten hier mal widersprechen. Der Film ist ein Thriller, wer hier keine Kreativität erwartet oder etwas unrealistisches, soll sich bitte eine Doku anschauen. Es wurden naturwissenschaftliche Aspekte und auch die gewöhnliche Natur der Haie durch die Aktivisten mit aufgenommen. Wenn man sich aber auf die realistische Darstellung eines Haies fokussiert, kann daraus schlecht ein Thriller entstehen, also mal halblang. Der Film ist nicht umsonst in 83 Ländern auf Platz 1 gelandet.

Die Story ist unterhaltsam und das Ende erzeugt Bock auf den nächsten Teil der eine geniale Fortsetzung werden kann, wenn halb Paris überschwemmt ist. Dann heißt es Mensch gegen Tier.

Und für die Möchtegern Biologen hier, hier wird nicht der Hai im wesentlichen Sinne als böse dargestellt, sondern diese neue Spezies ist bösartig und aggressiv auf Nahrungssuche aufgrund seiner schnellen Fortpflanzung. Also wenn man schon kritisiert dann doch bitte genau aufpassen was im Film passiert!

Liebe Grüße einer der den Film geil fand! Und dieser ist für Haifilmfreunde auf jedenfall weiterzuempfehlen.
Kamil Urban
Kamil Urban

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1,0
Veröffentlicht am 16. September 2024
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King17
King17

23 Follower 539 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 14. August 2024
Also ein bisschen mehr hätte ich schon erwartet. Die Handlung war eigentlich spannend, aber die Umsetzung war wiederum nicht so gelungen. Bisher der schwächste Hai-Film, den ich gesehen habe. Insgesamt ein durchschnittlicher Film, den man sich gelegentlich anschauen kann.
BrinaGE
BrinaGE

13 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. August 2024
Netter und unterhaltsamer Hai Thriller, schön passend zur Olympiade in Frankreich. Das Ende hat mir nicht so gefallen.
Jeremy N.
Jeremy N.

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0,5
Veröffentlicht am 31. Juli 2024
Dieser Film ist so schlecht, das hab ich schon länger nicht mehr gesehen. Die Handlung ist so vorhersehbar, man könnte auch einfach mit der Vorschau zu den moderaten Actionszenen springen und man würde nichts verpassen. Menschenverstand gleich null und Streitereien um Nichtigkeiten, wobei alle Parteien das wichtigste nicht sehen. Alles in allem eine reine Zeitverschwendung für alle Beteiligten.
spoiler: Beim Start des Films hat die Technik der Taucher bereits Aussetzer, bei dem man zurück ins Boot sollte und die Technik repariert. Spezielle Ausrüstung bei der man unterwasser reden kann, man gibt aber trotzdem Handzeichen.
Uvm...
Einfach schlecht.
Nicole
Nicole

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2024
Die Effekte sind billig asfuck. Die ganze story macht keinen sinn. Also echt einfach schlecht. Die Schauspieler sind auch najaaaa
Jonas
Jonas

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1,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2024
Dieser Film ist mit Abstand der Schlechteste Film den ich je gesehen habe. Ich kann meine Verachtung gearde garnicht in Worte fassen, wie man so einen Film überhaupt aufgesetzt bekommt. Der Regisseur sollte sich nochmal Gedanken machen, ob er im richtigen Beruf steckt.
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