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Lemmiblog
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1,5
Veröffentlicht am 10. Juli 2026
ALICE, ALICE, WHERE THE ..... IS ALICE?
Jessie zieht mit ihrer Familie in ihr altes Haus, in der Hoffnung so vor ihren Alpträumen weg zukommen. Die kleine Alice findet im Keller einen Bären und nennt ihn Chauncey. Zunächst sieht alles danach aus, das sie nur mit ihrem imaginären Freund spielt, doch als sie sich verletzen will greift Jessie ein.
Imaginary geht ca. 104 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horrorstreifen rund um einen Imaginären Freund der kleinen Kindern weh tut und sie entführt. Was ein durchaus spannender und kurzweiliger Streifen hätte werden können, verkommt stattdessen zu einem öden Feuerwerk von "da steht jemand hinter dir, aber du siehst ihn nicht, weil nur der Zuschauer Angst bekommen soll" oder "ein Teddybär taucht plötzlich irgendwo auf", wow gruslig. Die Handlung dreht sich um Jessie, die als Stiefmutter es natürlich nicht einfach hat. Dazu die Alpträume und ihr Vater ist seit einem Ereignis in ihrer Vergangenheit nicht mehr der selbe, was könnte nur passiert sein? Während sie versucht die coole neue Mutti zu sein, zickt die 15. Jährige Taylor sie permanent an, der Papa wird wegen Plot aus der Stadt gebracht und die kleine Alice spielt mit ihrem Teddy. Nach ca. 55 Minuten Geplänkel entwickelt sich ein Hauch, ja fast schon eine Brise voll Spannung als die alte Nachbarin (die typische Erklärt-was-los-ist Person) uns vom verschwinden anderer Kinder erzählt und das große Geheimnis um den Bären. Tja, hätte spannend sein können, aber man entschließt sich lieber etwas LSD zu nehmen und nen wilden Trip ins imaginäre Land zu unternehmen, wo halt auch so absolut gar nichts passiert. Am Ende bleibt ein Werk das keine Spannung bietet, schwache Charaktere zeigt und ein Finale bringt das nur ein schlechter Scherz sein kann.
Von mir bekommt der Film 3/10 Punkten. Vor was sollte man hier Angst haben? Den unscharfen Gestalten hinter den Personen? Den Monstern, die einen nur anschreien, wie eine Karen auf 180?
Blumhouse mit dem nächsten Flop und ich glaube das dieser Film der schlechteste Blumhouse jemals ist. Hier geht es um imaginäre Freunde die gar keine Freunde sind. hier ging alles schief was nur schief gehen kann. Der Film ist erstmal viel zu dunkel um irgnedwas zu erkennen. Dazu passiert nichts interessantes und die Jumpscares sind eine katastrophe. Der Film fühlt sich an als ob man Planzen beim wachsen zusieht. Die Monster sehen so doof aus, dass sie wieder lustig sind und schauspielerisch könnte ein Toastbrot um längen viel besser abschneiden. Ich kann mir nicht erklären wie dieser Film nicht bei der goldene Himbeere dabei war. Anscheinend wollte Jason Blum mal testen was passiert, wenn ein Film gar kein Budget bekommt. Antwort: Das hier. Nachher weiß man aber, dass man seine Zeit verschwendet hat und definitiv dümmer ist.
Insgesamt ist es ein schlechter Film der dunkel, doof, hässlich, langweilig und einfach gar nichts bietet.
Familie zieht in ein neues Haus, es passieren unheimliche Dinge und es geht im Kern um imaginäre Freunde. Am meisten überrascht, dass diese simple Story hier so aufwendig bereitet wurde, dass sie sogar ins Kino kam. Aufwand, Effekte und alles haben wirklich hohes Niveau, der Film selber hat aber wenig neues zu bieten. Im Fahrwasser der „Conjuring“ Filme ist dies leicht verdaulicher Fantasyhorror ohne nennenswerte Highlights und taugt vielleicht für Horroreinsteiger als Test.
Fazit: Zwar hochwertig produziert, aber ohne erwähnenswerte Highlights!
Der Film ist in der ersten Hälfte unheimlich und gruselig. Im letzten Drittel wurde er aber derart schwachsinnig und grottenschlecht ,dass ich abbrechen musste Ihn zu schauen.Wie kann man so einen schlechten Film ins Kino bringen.
nach langem mal wieder einen horrorfilm angeguckt. schade um die zeit ( 1 1/2 stunden meines lebens vergeudet). am liebsten würde ich nicht mal einen halben stern hergeben.
Blumehouse hat echte Highlights aber auch sehr schräge und langweilige Filme. Dieser gehört zur zweiten Kategorie. Lahm, langweilig, nicht gruselig... Nix für mich.
Ein etwas zu schwacher Horrorfilm. Der Film erinnert sehr an Child's Play/Chucky und hat auch den ein oder anderen M3GAN Vibe. Allerdings muss ich sagen, dass es keine besonders guten Jumpscares gab und der Film eher vorhersehbar war. Ein lauer Horrorfilm, den man sich sparen kann im Kino anzusehen.
Der Trailer sah schon sehr spannend aus ich bin gespannt wie der Film überzeugt sind schon sehr sehr gespannt und interessiert der Trailer hat mich schon überzeugt aber ich bin gespannt ob er wirklich so gut ist wie er aussieht