FSK ab 12 freigegeben
Mehr als zehn Jahre nach den Ereignissen des Arabischen Frühlings lebt die junge Ägypterin Maysoon (Sabrina Amali) mit ihrem Freund Tobi (Florian Stetter) und ihren beiden Kindern in Berlin. Trotz des vermeintlich glücklichen Lebens, das sie sich mit ihrer Familie in Deutschland aufgebaut hat, tauchen nach und nach private Probleme und unbequeme Ereignisse aus ihrer politisch engagierten Vergangenheit auf. Dies bringt ihr scheinbar stabiles Leben gehörig ins Wanken und zwingt sie dazu, sich mit den Konsequenzen ihrer früheren Entscheidungen und Handlungen zu konfrontieren und reinen Tisch zu schaffen.
3,0
solide
Maysoon
Alles bloß kein langweiliger Themenfilm
Von Jochen Werner
Am Anfang von „Maysoon“ ist alles so harmonisch, dass wir direkt ahnen: Das kann nicht so bleiben. Ein Tag am See mit den Kindern – Schwimmen, Fußballspielen, Dösen in der Sonne, dazu Wassermelone und Pommes mit Ketchup. Glücklich scheint dieses Paar, bestehend aus der Ägypterin Maysoon (Sabrina Amali) und dem Deutschen Tobi (Florian Stetter). Und doch steht die Eskalation da bereits vor der Tür. In den Augen von Tobi kann man das vielleicht sogar schon erahnen, zumindest dann, wenn gerade keiner hinschaut.Dann trifft er tatsächlich ein, der Bruch, und es stellt sich heraus, dass weder Tobi noch Maysoon auch nur ansatzweise darauf vorbereitet sind. Es beginnt als normaler Streit, irgendwie aus heiterem Himmel und scheinbar anlasslos, und dann ist es ausgesprochen: Tobi hat eine Affäre, schon seit längerem, mit seiner Chefin Julia (Susanne Bormann). Zwischenzeitlich scheint es kurz, als l
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1:41
Produktionsländer
Deutschland,
Griechenland
Verleiher
Grandfilm
Produktionsjahr
2024
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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