Jeffrey Manchester (Channing Tatum), einst Army Ranger, wählt nach seiner Entlassung den Weg ins Verbrechen und überfällt Fastfood-Restaurants, um seine Familie zu versorgen. Den Zugang verschafft er sich über Dächer, was ihm den Spitznamen „Roofman“ einbringt. Nach mehr als 40 erfolgreichen Einbrüchen wird er gefasst und ins Gefängnis gebracht. Dort arbeitet er sofort an einem Ausbruchsplan, der schließlich gelingt. Sein Versteck findet er an einem ungewöhnlichen Ort: in einem Spielzeugladen. Gemeinsam mit seinem Freund Steve (LaKeith Stanfield) schmiedet er Pläne, das Land zu verlassen. Doch die Begegnung mit der alleinerziehenden Leigh (Kirsten Dunst) verändert alles. Während er zwischen Flucht und neuer Hoffnung schwankt, holt ihn seine Vergangenheit unaufhaltsam ein.
Basiert auf der wahren Geschichte von Jeffrey Manchester.
Neun Jahre sind vergangen, seit mit dem bildgewaltigen Liebesdrama „The Light Between The Oceans“ der bislang letzte Film von Derek Cianfrance auf der großen Leinwand zu sehen war. Untätig war der Regisseur in dieser Zeit jedoch keineswegs: Mit der gefeierten Mini-Serie „I Know This Much Is True“ stellte er auch im Fernsehen sein Talent für komplexe Charakterstudien unter Beweis, zudem arbeitete er am oscarnominierten Drehbuch zu „Sound Of Metal“ mit.Nun aber meldet sich Cianfrance mit dem tollen „Der Hochstapler – Roofman“ im Kino zurück. Der Trailer ließ noch vermuten, dass der für seinen Schwermut bekannte Filmemacher nun offenbar deutlich leichtfüßigere Töne anschlägt – doch weit gefehlt. Zwar steckt in der auf wahren Begebenheiten beruhenden Geschichte zweifellos auch eine Komödie, die mindestens melancholische, gerne aber auch ziemlich bedrückende Handschrift des Machers von „Blue
Der Film ist total öde. Eine Komödie ist es nicht. Eine Charakterstudie ist es aber auch nicht. Es plätschert vor sich hin und Kirsten Dunst ist total nervig.
Lemmiblog
2 Follower
115 Kritiken
User folgen
3,0
Veröffentlicht am 9. Dezember 2025
EINE GUTE TAT ENTSCHULDIGT NICHT ALLES
Nachdem er 45 (!) McDonalds-Filialen überfallen hat, um ein „guter Vater“ zu sein, landet Jeff im Gefängnis. Er bricht aus, taucht unter und versteckt sich ausgerechnet in einem Toys“R”Us, wo er hofft, dass Gras über die Sache wächst. Was er stattdessen findet? Die große Liebe.
Der Hochstapler – Roofman geht ca. 125 Minuten, ist ab 12 Jahren freigegeben und basiert lose auf den realen ...
Mehr erfahren
Jd Rauls
21 Kritiken
User folgen
3,5
Veröffentlicht am 1. Dezember 2025
Der Film ist ordentlich umgesetzt. Gute Besetzung, klare Story, wirkt insgesamt stimmig. Man kann ihn problemlos durchschauen, ohne dass etwas stört. Ich hab ihn gesehen und fand ihn gelungen – ein solides Ding.
Maximilian Beutler
2 Kritiken
User folgen
3,5
Veröffentlicht am 3. November 2025
Lustiger Film. Sehr gut umgesetzt mit den Original-Aufnahmen beim Abspann. Mir war er etwas zu lang, da in einigen Szenen wenig bis gar nichts geschieht. Aber trotzdem sehenswert :-) sehr guter und lustiger Cast :-D
“Der Hochstapler - Roofman" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Ausgiebige Interviews mit dem echten „Roofman“
Die unglaubliche aber dennoch wahre Geschichte des kuriosen McDonald's-Räubers Jeffrey Manchester in „Der Hochstapler - Roofman“ erfuhr Regisseur und Co-Autor Derek Cianfrance aus erster Hand von Manchester selbst. Cianfrance besuchte Manchester im Gefängnis im Zeitraum von 4 Jahren bis zu viermal wöchentlich in Vorbereitung auf den Film.
Gastauftritte von echten Beteiligten der kuriosen Kriminalgeschichte
Auch wenn es sich bei „Der Hochstapler - Roofman“ grundsätzlich um einen Spielfilm inspiriert von einer wahren Begebenheit handelt, wird die Authentizität des Films u.a. durch die Gastauftritte von echten Beteiligten erhöht. So sind beispielsweise viele der Polizist*innen, die im Film zu sehen sind, tatsächlich an der Festnahme von Jeffrey Manchester (Channing Tatum) beteiligt gewesen. Auch beim LKW-Fahrer mit dem sich Manchester im Film anfreund
Mehr erfahren