Normal
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Fabian Walter
Fabian Walter

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4,0
Veröffentlicht am 14. August 2026
Finde Bob Odenkirk in diesen Rollen ähnlich wie in den Nobody-Filmen einfach grandios. Diese hintergründige, permanente Komik im Gesichtsausdruck, Stimme und Sprache passt perfekt zu der gesamt Inszenierung. Die Story ist dazu solide, ebenso wie die reichlichen Actionszenen. Ein kurzweiliger Spass.
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 411 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 31. Juli 2026
EINE HEBAMME MIT SCHUSSWAFFE

Ulysses übernimmt für 8 Wochen den Job als Aushilfssheriff in Normal. Eigentlich erwarten ihn Falschparker, Nachbarschaftsstreitigkeiten und verlorenen Katzen. Doch nach einem Banküberfall gerät alles aus den Fugen. Schnell findet Ulysses heraus, dass die Bewohner ein düsteres Geheimnis hüten und bereit sind, über Leichen zu gehen.

Normal geht ca. 90 Minuten und ist ab 18 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Actionfilm mit Bob Odenkirk in der Hauptrolle und der Mann liefert genau das, was man von ihm erwartet: trockene Sprüche, sympathisches Understatement und hervorragend choreografierte Action. Klar, an einen John Wick kommt das nicht heran, aber im Vergleich zu den müden Liam-Neeson-Standardthrillern liegen hier Welten dazwischen.
Die Geschichte ist so simpel, wie sie sein muss. Ulysses stößt unfreiwillig auf etwas, das er besser nie entdeckt hätte und das halbe Dorf will ihn loswerden. Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich durchzuschlagen und das möglichst kreativ. Mal mit einem Kohlkopf oder ein Fleischklopfer, der zufällig in Griffweite ist.
Auch der Humor funktioniert überraschend gut. Manchmal stolpert nur jemand im falschen Moment oder fliegt versehentlich in die Luft, obwohl eigentlich etwas völlig anderes getroffen werden sollte. Der Film nimmt sich dabei nie zu ernst und profitiert enorm davon, auch dank trockenem Witz.
Die ersten rund 30 Minuten ziehen sich etwas. Man merkt von Anfang an, dass mit der Stadt etwas nicht stimmt, trotzdem nimmt sich der Film Zeit, um Figuren und Schauplatz einzuführen.
Mein persönliches Highlight war der Kampf gegen Stricklisel. Selten hat eine Oma so viel Gegenwehr geleistet, ohne dass ihre Hüfte klingt wie der Furz eines Klempners.
Unterm Strich bleibt ein kurzweiliger Actionspaß mit sympathischem Hauptdarsteller, kreativen Kämpfen und genau der richtigen Portion Humor.

7/10 Punkten. Am ende sind eh immer die Yakuza an allem Schuld, was verdienen die auch immer so viel.
hallidalli
hallidalli

102 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2026
Das verschneite Städtchen Normal sorgt für eine stimmungsvolle Kulisse. Der schwarze Humor hat mir gut gefallen, und nach einem ruhigen Beginn wird der Film immer intensiver und zum Ende hin ordentlich blutig. Wer Bob Odenkirk mag, wird hier gut unterhalten. Elchwertung: 4 von 5 Farbeimern
PB deluxe
PB deluxe

63 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
solides und durchaus humorvolles kleines gemetzel. ideal für einen verschneiten abend vorm fernseher
Steve Hoffmann
Steve Hoffmann

27 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
Endlich mal wieder ne richtig geile Action-Komödie sehr unterhaltsam - hoffentlich gibt's demnächst mehr davon
PostalDude
PostalDude

1.044 Follower 1.135 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2026
Ein “normales”, verschlafenes Nest, in das der Sheriff Ulysses (Bod Odenkirk) geschickt wird, um dort aushilfsweise zu dienen.
Aber die normal wirkende Kleinstadt hat ein Geheimnis..

Die erste Hälfte ist sehr ruhig, man lernt die Figuren kennen, alles ist sehr verträumt..
Der Sheriff merkt aber schon, das hier etwas nicht stimmt..

Aber in der 2. Hälfte eskaliert das ganze teilweise sehr brutal :D

Guter Film, der Spaß macht, auch wenn man das alles nicht zu 100% ernst nehmen darf. ;)
Vitali Steiger
Vitali Steiger

24 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Der Film  ist ein richtiger Flop! Die Story und die Schauspieler sind einfach schlecht. Schade! Zum Glück hab ich kein Cent für den Film gezahlt, hätte es sonst bitter bereut.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 615 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 19. April 2026
SALAT


Die US-Kleinstadt Normal steht unerwartet ohne Sheriff da. Bis zur Neuwahl hilft Ulysses (Bob Odenkirk) aus. Er kommt in der Bevölkerung gut an, kümmert sich neben dem üblichen Bürokram um unbedeutende Streitigkeiten. Als die Bank von Fremden überfallen wird, wenden sich seltsamerweise alle Leute gegen ihn.

„Free Fire“ machte Ben Wheatley 2016 bekannt: eine durchgestylte Ballerorgie zwischen verfeindeten kriminellen Institutionen in einer Lagerhalle als Kammerspiel inszeniert, umrahmt von John Denvers „Annie’s Song“, herrlich. Nachdem der britische Filmemacher hier am Drehbuch mitwirkte, war dies bei „Normal“ nicht der Fall, neben Derek Kolstad (John-Wick-Reihe, „Ballerina“) schrieb Hauptdarsteller und Produzent Bob Odenkirk das für den Dreh wichtige Script.

Beim Gros früherer Horror- oder Actionfilme wurde zu Recht die ewige Anbahnung des Bösen bemängelt. Die Filmindustrie hat dies durch intelligentere Gestaltung der Handlungen größtenteils geändert und „Normal“ dabei ausgelassen. In einer vielversprechend winterlichen Fargo-Atmosphäre bringt der neue Wheatley-Film nur 90 Minuten auf die Waage, dennoch dauert die Vorstellung der Hauptfigur, gleichbedeutend mit der Einführung des Sheriffs in die Gemeinde, gefühlt ewig. Kleine Ungereimtheiten, die Ulysses im Gefüge des Ortes auffallen, verhindern dann trotzdem nicht, dass die spätere Stimmungsänderung zu abrupt erscheint. Nun liefert Wheatley kiloweise Blei und literweise Blut für entsprechend verortete Fans, wobei einige Geschehnisse wegen fehlender Einstellungen nicht flüssig über die Leinwand laufen.

Während der Soundtrack passend ausgesucht ist, nimmt der Humor zwischen feinsinnig komischen Bemerkungen, schrulligen Städtern, einem Elch und Kopf-ab-Slapstick einen uneinheitlichen Weg. Schade, denn vieles an „Normal“ macht richtig Spaß, insbesondere die stets besonnen wirkende, von dem erfahrenen Odenkirk gut verkörperte Hauptfigur sowie der furiose Showdown.

Unterm Strich bildet „Normal“ ein unharmonisches, nur einigermaßen unterhaltsames Gemisch von Filmzutaten.
F. S.
F. S.

2 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 16. April 2026
Hallo zusammen,
meine Frau 51 und ich 48 waren eben in dem Film.
Leider sind wir aus solchen Filmen raus.
Denn diese Filme hat man sch sicherlich schon 1000 mal in ähnlicher Form gesehen.
Der Film ist eine Mischung aus;
Hot Fuzz zwei abgewichste Bullen Und the Last Stand.
Nur Leider um Ecken schlechter.
Liegt aber vllt. am Alter.
Wenn ihr schon oft im Kino wärt und euch als Kinogänger bezeichnet dann lasst es.
Ich kann mir Vorstellen dass der Film für 18-22 Jährige was ist.
Aber für uns war er anstrengend.
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