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Danny
139 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
DRACULA - DIE AUFERSTEHUNG Kritik Review (2025): Im 15. Jahrhundert verliert der transsilvanische Prinz Vladimir II., der Graf von Drācul (Caleb Landry Jones), nach einem grausamen Schicksalsschlag seinen Glauben. Der Tod seiner geliebten Frau Elisabeta (Zoë Bleu) stürzt ihn in eine derart tiefe Verzweiflung, dass er die Kirche hinter sich lässt, Gott verflucht und in seiner Wut einen Priester tötet. Das zieht jedoch auch einen grausamen Fluch nach sich: die Unsterblichkeit. Fortan wandert Prinz Vladimir als Dracula durch die Zeiten, gefangen in einer Existenz ohne Ende. Nur der Gedanke an die verlorene Liebe hält ihn aufrecht. Bis ihm eines Tages im London des 19. Jahrhunderts eine Frau begegnet, deren Antlitz Erinnerungen weckt. Von der Ähnlichkeit fasziniert, folgt er ihr durch die Straßen der Stadt. Diese Begegnung führt ihn an den Wendepunkt seines jahrhundertealten Daseins. „Dracula – Die Auferstehung“ bringt den klassischen Vampir-Stoff zurück auf die große Leinwand und schafft es, eine gelungene Mischung aus düsterer Atmosphäre und moderner Inszenierung zu liefern. Der Film nimmt sich Zeit, um Spannung aufzubauen, und setzt weniger auf schnelle Schocks, sondern eher auf langsam wachsenden Horror. Besonders stark ist die visuelle Gestaltung: Die düstere Stimmung, die Sets und die bedrohliche Präsenz von Dracula tragen den Film über weite Strecken. Auch wenn nicht jede Wendung überrascht, bleibt die Atmosphäre konstant intensiv. Fazit: Ein stilvoller und atmosphärischer Vampirfilm, der dem Klassiker-Thema neues Leben einhaucht und vor allem durch Stimmung überzeugt. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆
Ich kann den Film den Romantikern unter euch nur empfehlen. Einfach schön. Ich glaube das war der erste Dracula Film den ich ganz geschaut hab und werde ihn mir 100% noch mal anschauen.
Diese Verfilmung des Bram Stoker-Klassikers hat mich seit Francis Ford Coppolas Interpretation erneut gefesselt. Caleb verkörpert Vlad perfekt, während Christopher und der restliche Cast ebenfalls überzeugen. Luc gelingt es, mich mitzureißen. Der Film ist eine Hommage an die wahre Liebe und schafft es, diese tragische und traurige Geschichte mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu betrachten. Ich kann diese Adaption nur wärmstens empfehlen.
Ich bin großer Vampirfan aber das war das schlechteste. Ich hab den Film ausgemacht. Und bin froh das ich nur 4,99€ verschwendet habe. Es ist fast eine Beleidigung im Namen Dracula.
Also mit Abstand der beste Dracula Film seid langen . So eine schöne Liebesdrama. spoiler: Er hat 400 Jahre gewartet und konnte keine andere Frau lieben . Ich bekomme bei dem Lied (Caribean Blue ) immer wieder pippi in den Augen
Ja, der Film hat schon eine gute Atmosphäre und Kulissen. Das Schloss in Rumänien ist gut gemacht und auch Paris. Die Geschichte rund um Dracula findet schon iregendwie statt.
Aber er hat auch seine Schwächen. spoiler: Die Liebesgeschichte zu Beginn findet zu kurz statt.
- Da dürfte sich der Film ruhig mehr Zeit lassen.
- Die Todesscene von seiner Frau. Warum muss die so unrealistisch auf den Feld mit den Fallen statt finden.
Die kann man doch besser inszinieren, als so einen Blödsinn zu veranstalten.
- Die Steinfiguren sind auch dämllich. Da will man fast lachen, wenn man die sieht. Hat was von Ghostbusters, passt aber überhaupt nicht in den Film rein.
Warum sind die Filmemacher heut zu Tage nicht kreativer.
Diese Punkte die ich aufgezählt habe, stören den Film massiv. Die sind einfach unpassend gemacht und machen viel vom sonst guten Setting wieder kaputt.
Luc Besson macht entweder Filme die mega-gut, oder mega-komisch sind. Dieser ist für mich irgendwo mitten drin, mehr Liebesgeschichte, als Romanerzählung. Muss man nicht gesehen haben, aber wenn dann mit dem Hintergedanken, dass es nicht ums Aussaugen, sondern mehr um die Frau die ganze Zeit geht
Bisher wohl schönster Dracul(a) Film. Warum sich der deutsche Verleih dazu entschlossen hat, ihm den Untertitel "Die Auferstehung" aufzuklatschen, statt es beim originalen " A Love Story" zu belassen, entzieht sich allerdings meinem Verständnis. Denn es IST eine LOVE STORY. Und genau das scheint der Filmstarts Kritiker Pavao Vlajcic nicht verstanden zu haben. Statt dessen konzentriert er sich auf Luc Bessons angebliche Plagiate bei Coppolas Dracula, was gelinde gesagt Humbug ist. Er hatte sich einen Gruselfilm erwartet und kam nicht damit zurecht, dass es ein Liebesfilm ist. Seine Kritik ist, wie es in den Schulen früher oft unter Aufsätzen stand, Thema verfehlt. Besson liefert einige Perlen wie . Draculs Reise durch die Jahrhunderte und die Höfe Europas als Musik-Revue oder die Nonnenpyramide und viele, sehr viele weitere großartige Bilder. Bisher wohl der sehenswerteste Dracula überhaupt. Ganz großes Kino
Anfangs war Ich eher skeptisch da es schon ungefähr 50 Verfilmungen zu dem ganzen gibt. Jedoch wurde ich positiv überrascht. Ein wirklich interessanter Film, der unter den zahlreichen Verfilmungen heraussticht. Vor allem das Ende war sehr gut umgesetzt, was heutzutage meines Erachtens nur wenige Filmemacher hinbekommen. Der Film ist jedoch eigen - was nicht unbedingt jedem gefallen könnte. Inhaltlich weicht die Geschichte von dem Buch und den meisten Verfilmungen ab, jedoch auf eine positive Art und Weise. Dadurch wirkt sie erfrischend und neu, folgt aber dennoch einem Grundfaden, der einem bereits bekannt ist. Der Film wirkt weder überladen noch unnötig in die Länge gezogen.
An den richtigen Stellen werden Szenen bewusst langsamer erzählt, passend dazu, um den Inhalt zu untermalen. Gegen Ende ist das Tempo eher schneller getaktet; auch hier erhält der Zuschauer das passende Gefühl zum Inhalt und was er fühlen soll – eine wirklich gelungene Umsetzung.
Die Ästhetik des Films ist ebenfalls Top. CGI wird nur dort eingesetzt, wo es nötig ist, und genau das ist auch gut so. Die Komposition der Szenen ist stimmig und schön anzuschauen. Alles andere, wie die Kostüme und das Setdesign, wirkt authentisch, detailliert und hochwertig. Die Licht- und Farbstimmung ist stets auf die jeweiligen Szenen abgestimmt und verleiht dem Ganzen einen besonderen Touch.
Inhaltlich gibt es trotzdem jedoch einige Szenen, die besser hätten umgesetzt werden können: An manchen Stellen – jedoch an einer Hand abzählbar – sind wenige Szenen doch ein wenig lang gezogen. Zudem wirkte die Schauspielerin, die Maria spielt, meiner Meinung nach zu „modern“ und Ihr Charakter passt zeitlich nicht ganz in die dargestellte Epoche und den Film. Das ist jedoch auch schon die gesamte Kritik. Ich würde den Film empfehlen der offen für neue Umsetzungen ist und nicht nach einer 1:1 Verfilmung sucht - Interessante Ideen wurden hier eingebracht.