Im 15. Jahrhundert verliert der transsilvanische Prinz Vladimir II., der Graf von Drācul (Caleb Landry Jones), nach einem grausamen Schicksalsschlag seinen Glauben. Der Tod seiner geliebten Frau Elisabeta (Zoë Bleu) stürzt ihn in eine derart tiefe Verzweiflung, dass er die Kirche hinter sich lässt, Gott verflucht und in seiner Wut einen Priester tötet. Das zieht jedoch auch einen grausamen Fluch nach sich: die Unsterblichkeit. Fortan wandert Prinz Vladimir als Dracula durch die Zeiten, gefangen in einer Existenz ohne Ende. Nur der Gedanke an die verlorene Liebe hält ihn aufrecht. Bis ihm eines Tages im London des 19. Jahrhunderts eine Frau begegnet, deren Antlitz Erinnerungen weckt. Von der Ähnlichkeit fasziniert, folgt er ihr durch die Straßen der Stadt. Diese Begegnung führt ihn an den Wendepunkt seines jahrhundertealten Daseins.
Neuverfilmung von Bram Stokers legendärem Roman „Dracula".
Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, so der Titel eines der bekanntesten Werke des spanischen Ausnahmemalers Francisco de Goya. Schaut man sich die politische Großwetterlage und das zunehmende Auseinanderbrechen der regelbasierten Nachkriegsordnung an, dürfte man kaum überrascht sein, dass im Horrorkino aktuell irrationale Monster, Vampire und Mischwesen den spätkapitalistisch optimierten Killermaschinen des Slasher-Films den Rang ablaufen. Selbst „Weapons“, wohl DER Horror-Hype des Jahres 2025, sucht das Grauen nicht mehr in harten ökonomischen Realitäten, sondern in einer diffus omnipräsenten, irrationalen und urzeitlich klassischen Bedrohung.Robert Eggers läutete die Rückkehr der klassischen Monster Ende 2024 mit seinem bierernst-monochromen Überraschungshit „Nosferatu – Der Untote“ ein. Wie wir bereits seit den Universal-Monsterfilmen der 1930er, den Hammer-Studios-Produktionen
Ein Meisterwerk in Drehbuch, Kostüm, Dialog und schauspielerischer Leistung. Waltz glänzt in seiner Rolle. Empfehlenswert für Filmliebhaber mit einem Auge fürs ästhetische Detail, eine Schwäche für intellektuellen Humor und einer Leidenschaft fürs große Kino.
ESM F
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Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
Bester Dracula Film! Die Hauptdarsteller zeugen von so viel Emotionen, allein schon durch ihre Augen. Bin komplett verliebt in diesen wundervollen Film und kann garnicht genug davon bekommen. Hoffentlich kommt ein Teil 2.
Erenem84
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Veröffentlicht am 6. Oktober 2025
Sehr gut Film! Über Liebe! Ausgezeichnet Schauspieler. Kaleb ist fantastisch. My recommendation. Luc Besson hat alle gut gemacht!!!
Denise W
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Veröffentlicht am 1. November 2025
Der Film ist faszinierend, sehr gute Schauspieler, Caleb Landry Jones hat seine Rolle perfekt gespielt.
“Dracula - Die Auferstehung" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Dem Hauptdarsteller auf dem Leib geschrieben
Regisseur und Autor Luc Besson gab in einem Interview an, dass sein Film „Dracula - Die Auferstehung“ gar nicht so sehr durch die Begeisterung für den Dracula-Mythos entstanden ist, sondern vielmehr weil Besson nach der Zusammenarbeit mit Schauspieler Caleb Landry Jones bei seinem letzten Film „Dogman“ (2023) so fasziniert von seinem Darsteller war, dass er unbedingt wieder einen Film mit ihm drehen wollte. Also überlegte der französische Filmema
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Finnland statt Transilvanien
Nachdem Regisseur Robert Eggers für seine Dracula-Verfilmung „Nosferatu - Der Untote“ noch an Schauplätzen in Rumänien drehte, wo auch der klassische Roman von Bram Stoker das Schloss des Vampirgrafen verortet, wich Luc Besson für „Dracula - Die Auferstehung“ stattdessen weit in den Norden nach Finnland aus und filmte dort in den Landschaften Lapplands und in der Grenzregion zu Russland (Kainuu).